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Depression: Was können Angehörige tun?

Pressemitteilung 02.10.2018 - 09:04

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Berlin, 2.10.2018 - Wenn Menschen unter Depression leiden, hat dies weitreichende Auswirkungen, besonders auch auf die Angehörigen. Wie lässt sich eine Depression erkennen und wie kann man helfen, ohne alles noch schlimmer zu machen? Wo kann man im Notfall als Angehöriger selbst Hilfe bekommen, wenn einem die Situation zu entgleiten droht?

Die Stiftung Gesundheitswissen hat nachgefragt bei Dr. Iris Hauth, ärztliche Direktorin der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik am Alexianer St. Joseph-Krankenhaus, Berlin-Weißensee, und Past-Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde e. V. (DGPPN). 

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