Was sind die Therapieziele bei einer Depression? Button: Infokorb-Ablage In den Infokorb legen

Die Behandlung von Depressionen kann mit unterschiedlichen Zielen verbunden sein. Als wichtige Therapieziele bieten sich an: 

  • die Beschwerden zu lindern 
  • neue depressive Episoden zu verhindern
  • die Zeit bis zum Auftreten weiterer depressiver Episoden zu verlängern

Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es? Button: Infokorb-Ablage In den Infokorb legen

Depressionen können mit Medikamenten, den sogenannten Antidepressiva, mit einer Psychotherapie oder mit einer Kombination aus beidem behandelt werden. Die Onlinetherapie ist eine besondere Form der Psychotherapie, die über das Internet von zu Hause aus durchgeführt werden kann. Alternativ oder ergänzend stehen weitere Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung.

Möglich ist es auch, in Absprache mit dem Arzt, der Ärztin oder dem Therapeuten, der Therapeutin zunächst zu schauen, ob die Beschwerden ohne Therapie wieder vergehen. Dieses Verfahren nennt man auch beobachtendes Abwarten oder auf Englisch „watchful waiting“. 

Die Wahl einer geeigneten Behandlung kann gemeinsam mit der Ärztin, dem Arzt erfolgen. In die Therapieentscheidung fließen verschiedene Faktoren ein: die Wünsche des Patienten oder der Patientin, Erfahrungen aus vorherigen Behandlungen und der Schweregrad der Depression. So wird bei einer leichten bis mittelgradigen Depression in der Regel zunächst eher eine Psychotherapie eingesetzt. Bei einer schweren Depression kommen häufig zuerst Antidepressiva zur Anwendung. 

Welche Behandlungsphasen unterscheidet man? Button: Infokorb-Ablage In den Infokorb legen

Die Behandlung von Depressionen kann gemäß der deutschen ärztlichen Leitlinie verschiedene Phasen einschließen: 

Die Akuttherapie Die Erhaltungstherapie Die Rezidivprophylaxe

Behandlung mit Psychotherapie

Was soll Psychotherapie erreichen? Button: Infokorb-Ablage In den Infokorb legen

Psychotherapie kann zur Behandlung von Patienten und Patientinnen eingesetzt werden, die unter Depressionen leiden. Sie lässt sich auch nach dem Abklingen der Symptome als Erhaltungstherapie weiterführen. Die Therapeutin oder der Therapeut wird zunächst klären, was bei der Patientin oder dem Patienten zur Entwicklung der Depression beigetragen hat oder dazu beiträgt. Das können zum Beispiel Konflikte mit Mitmenschen oder bestimmte Denkmuster sein, die es den Betroffenen erschweren, Konflikte zu bewältigen oder mit Mitmenschen umzugehen. Die Therapie soll dabei helfen, mit diesen Problemen besser umzugehen. 

Welche Psychotherapien kommen bei Depressionen infrage? Button: Infokorb-Ablage In den Infokorb legen

Es gibt verschiedene Formen der Psychotherapie, die bei Depressionen angewendet werden können. Sie versuchen auf unterschiedliche Weise, Probleme der Betroffenen, die zu den Depressionen geführt haben, zu erkennen und zu behandeln. 
Dazu gehören unter anderem:

Die kognitive Verhaltenstherapie Die psychodynamische Therapie Die interpersonelle Psychotherapie Die Problemlösetherapie

Wie erfolgt die Auswahl einer geeigneten Psychotherapie? Button: Infokorb-Ablage In den Infokorb legen

Grundsätzlich beginnt eine psychotherapeutische Behandlung damit, dass die Therapeutin, der Therapeut zunächst die Krankengeschichte des Patienten oder der Patientin erfragt. Dieses Gespräch nennt man auch Anamnese. Dabei werden unter anderem bestehende Symptome der Depression und deren Verlauf, mögliche andere Beschwerden sowie die Lebensgeschichte genau erfasst. Ziel dieses Gesprächs ist es, die wichtigsten Probleme der Patientin, des Patienten zu erkennen und gegenseitiges Vertrauen aufzubauen. Der Therapeut, die Therapeutin informiert dabei auch allgemein über die Hintergründe einer Depression und die Behandlungsmöglichkeiten. Gemeinsam werden Behandlungsziele festgesetzt und ein Therapieplan erstellt.

Kognitive Verhaltenstherapie

Wie läuft eine kognitive Verhaltenstherapie ab? Button: Infokorb-Ablage In den Infokorb legen

Die kognitive Verhaltenstherapie kann als Einzel- oder Gruppentherapie erfolgen. Möglich ist eine solche psychotherapeutische Behandlung entweder bei niedergelassenen Fachleuten oder auch stationär in einem Krankenhaus oder einer Rehaklinik. Üblich ist eine Sitzung pro Woche. Die Dauer einer kognitiven Verhaltenstherapie reicht von einigen Wochen bis zu mehreren Monaten.

Welche Inhalte kann eine kognitive Verhaltenstherapie haben? Button: Infokorb-Ablage In den Infokorb legen

In einer kognitiven Verhaltenstherapie werden unterschiedliche Bereiche bearbeitet: 

Aktivitätsaufbau Bearbeiten von hinderlichen Denkstrukturen Verbesserung der zwischenmenschlichen (sozialen) Fähigkeiten

Zu einer kognitiven Verhaltenstherapie kann auch gehören, ein Tagebuch zu führen. Darin werden Aktivitäten und die eigene Stimmung notiert. Dies ist eine Möglichkeit für Betroffene, aber auch für den Therapeuten oder die Therapeutin zu verfolgen, inwieweit sich das Erlernte im Alltag tatsächlich bewährt. Ein Tagebuch kann auch dabei helfen, Rückfälle zu erkennen, weil man damit frühe Anzeichen besser verfolgen kann.

Interpersonelle Psychotherapie

Wie läuft eine interpersonelle Psychotherapie ab? Button: Infokorb-Ablage In den Infokorb legen

Eine interpersonelle Psychotherapie ist als Gruppen- oder Einzeltherapie möglich. Sie wird ambulant in psychotherapeutischen Praxen oder auch stationär in Krankenhäusern oder Rehakliniken angeboten. Eine interpersonelle Psychotherapie kann in verschiedenen Phasen erfolgen: 

1. Behandlungsphase: Aufklärung und Problemanalyse 2. Behandlungsphase: Bearbeiten des Problems 3. Behandlungsphase: Wiedereingliederung

Onlinetherapien

Was sind Onlinetherapien und warum werden sie eingesetzt? Button: Infokorb-Ablage In den Infokorb legen

Nicht allen Menschen mit Depressionen kann bei Bedarf zeitnah eine Psychotherapie angeboten werden. Die Wartezeit auf einen Therapieplatz liegt in Deutschland im Durchschnitt bei drei bis vier Monaten. Dabei bestehen regionale Unterschiede und die Versorgung auf dem Land kann schlechter sein. Warum Menschen mit Depressionen, denen eine Psychotherapie helfen könnte, keine solche Therapie beginnen, kann auch andere Ursachen haben: Manche Betroffene haben zum Beispiel Angst vor Stigmatisierung oder sehen einen zu großen Aufwand im Vergleich zum Nutzen einer Psychotherapie. Sie müssen häufig erfahren, wie Mitmenschen sie auf ihre Erkrankung reduzieren und andere Eigenschaften weniger wahrnehmen.

Um diesen Problemen entgegenzuwirken, wurden Anfang der 1990er Jahre computergestützte Therapieprogramme entwickelt. Sie ermöglichen eine Psychotherapie auch von zu Hause aus. Früher wurden dazu Programme von einem Datenträger auf dem Computer abgespielt. Heute werden vorrangig Onlinetherapien angeboten. Dafür ist ein Computer mit Internetzugang erforderlich. Einige Onlinetherapieprogramme können über eine entsprechende App auch auf einem Handy genutzt werden.

Wo werden Onlinetherapien angeboten? Button: Infokorb-Ablage In den Infokorb legen

Das Angebot an Onlinetherapien zur Behandlung von Depressionen allein in Deutschland ist groß. Viele Krankenkassen bieten entsprechende Programme für Mitglieder kostenfrei an und informieren auf ihren Webseiten darüber. Einige Onlinetherapien sind verschreibungspflichtig. Der Zugang erfolgt über den Arzt, die Ärztin oder den psychologischen Psychotherapeuten. Zusätzlich gibt es Angebote von privaten Betreibern, deren Programme man kostenpflichtig nutzen kann. 

Welche Arten von Onlinetherapien gibt es? Button: Infokorb-Ablage In den Infokorb legen

Die angebotenen Onlinetherapien unterscheiden sich. Sie können beispielsweise als Selbsthilfeprogramme angelegt sein oder begleitet durchgeführt werden. „Begleitet“ heißt, die Nutzerinnen und Nutzer erhalten zwischenzeitig Rückmeldungen. 

Begleitete und unbegleitete Onlinetherapien Unterschiedliche Zugangsvoraussetzungen Onlinetherapien verfahren nach unterschiedlichen Therapieansätzen

Helfen Onlinetherapien genauso gut wie Psychotherapien? Button: Infokorb-Ablage In den Infokorb legen

Gezeichnete Frau vor einem Laptop. Beim Klick vergrößert sich die Ansicht. im Dialogfenster öffnen

Viele Anbieter von Onlinetherapien geben an, dass wissenschaftliche Belege zur Wirksamkeit des Programms vorliegen. Bislang wurde jedoch noch nicht umfangreich untersucht, wie wirksam diese Angebote im Vergleich zu persönlichen Psychotherapien tatsächlich sind. Dies geht aus einer aktuellen zusammenfassenden Betrachtung vorliegender Studien hervor. Diese Studiendaten beziehen sich nur auf Programme, die auf der kognitiven Verhaltenstherapie beruhen. 

Nur zwei dieser Studien verglichen Onlinetherapien mit persönlichen Psychotherapien, allerdings mit den Angaben von insgesamt nur 48 Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Die Auswertung ergab keinen Unterschied bei der Wirksamkeit, beide waren demnach gleich wirksam. Wegen der sehr geringen Teilnehmerzahl haben die Studien jedoch kaum Aussagekraft. Das Ergebnis gilt also noch nicht als gesichert und muss noch in weiteren Studien überprüft werden.

Behandlung mit Medikamenten

Welche Medikamente werden bei Depressionen eingesetzt? Button: Infokorb-Ablage In den Infokorb legen

Medikamente zur Behandlung von Depressionen nennt man Antidepressiva. Sie sollen die Stimmung der Patientin, des Patienten aufhellen und ihren Antrieb und die innere Energie normalisieren.
Von den unterschiedlichen Antidepressiva wirken einige eher zielgerichtet auf spezielle Stellen im Gehirn – so etwa die Antidepressiva aus der Gruppe der Selektiven Serotonin -Wiederaufnahme-Hemmer (SSRI) oder der Selektiven Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer (SSNRI). 

Andere Antidepressiva wirken weniger zielgerichtet und können dadurch mehr Nebenwirkungen verursachen. Dazu gehören zum Beispiel Trizyklische Antidepressiva (TZA) oder Monoaminooxidase-Hemmer (MAO-Hemmer).

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Monoamin-Hypothese: Antidepressiva erhöhen die Botenstoff-Konzentration zwischen den Nervenzellen.

Der Einsatz von Antidepressiva beruht auf der sogenannten Monoamin-Hypothese, wonach die Depression durch einen Mangel an bestimmten Botenstoffen im Gehirn ausgelöst wird. Zu diesen Botenstoffen gehören Serotonin, Noradrenalin und Dopamin, alle auch Monoamin-Neurotransmitter genannt. Sie entfalten ihre Wirkung in der Regel außerhalb der Gehirnzellen, in dem schmalen Spalt zwischen zwei Nervenzellen und machen genau hier mehr von diesen Botenstoffen verfügbar.

Kurz erklärt: Wie wirken die verschiedenen Antidepressiva?

Welche Nebenwirkungen können Antidepressiva haben? Button: Infokorb-Ablage In den Infokorb legen

Im Zusammenhang mit der Einnahme von Antidepressiva zur Behandlung der Depression können Nebenwirkungen auftreten. Ob und wie stark bestimmte Nebenwirkungen eine Rolle spielen, kann auch vom speziell verordneten Antidepressivum abhängen. Mögliche Nebenwirkungen können sein:

  • Mundtrockenheit
  • Verstopfung
  • Gewichtszunahme
  • Schwindel
  • Unruhe 
  • Sexualstörungen

Wie wird ein geeignetes Medikament ausgewählt? Button: Infokorb-Ablage In den Infokorb legen

Kommen Medikamente zur Behandlung der Depressionen in Betracht, wird der Arzt oder die Ärztin vorab Nutzen und Risiken der verschiedenen Antidepressiva mit der Patientin oder dem Patienten besprechen. Dabei werden Faktoren wie die Verträglichkeit, Sicherheit, Wirksamkeit und Nebenwirkungen der möglichen Medikamente berücksichtigt. Außerdem spielen die Art der Beschwerden und das Alter des Patienten oder der Patientin sowie eventuell weitere vorliegende Erkrankungen eine Rolle. Ziel ist eine gemeinsame Therapieentscheidung.

Was ist bei der Behandlung mit Antidepressiva zu beachten? Button: Infokorb-Ablage In den Infokorb legen

Bei der medikamentösen Behandlung von Depressionen wird der Patient oder die Patientin in der Regel zu Beginn der Therapie und zum Teil auch über Monate hinweg engmaschig betreut. Denn in der ersten Zeit können die Symptome einer Depression noch stark ausgeprägt sein, so dass negative Erwartungen und Hoffnungslosigkeit den Alltag prägen. Außerdem kann es einige Zeit dauern, bis die Antidepressiva anschlagen. Mögliche Nebenwirkungen können hingegen früher einsetzen. 

Möglicherweise macht sich eine antriebssteigernde Wirkung der Medikamente bereits vor der Stimmungsaufhellung bemerkbar. Deshalb ist nicht auszuschließen, dass zu Beginn einer Behandlung mit Antidepressiva möglicherweise auch vermehrt Suizidgedanken und -absichten auftreten.

Was wird in der Anfangsphase kontrolliert? Was gilt bei Abschluss einer Behandlung mit Antidepressiva?

Medikamente bei besonderen Zielgruppen

Wie werden Medikamente bei Kindern eingesetzt? Button: Infokorb-Ablage In den Infokorb legen

Kinder halten sich an der Hand. Beim Klick öffnet sich eine vergrößerte Ansicht. im Dialogfenster öffnen

Nach der ärztlichen Leitlinie zur Behandlung von depressiven Störungen bei Heranwachsenden ist eine Therapieempfehlung bei Kindern unter acht Jahren nicht sinnvoll. Das liegt daran, dass keine ausreichenden Untersuchungsergebnisse dazu vorliegen. Bei älteren Kindern und Jugendlichen werden Depressionen vorrangig mit Psychotherapie behandelt. Medikamente sind in dieser jüngeren Patientengruppe nur die zweite Wahl, denn Antidepressiva können zu einer Verstärkung von Suizidgedanken und zu unerwünschten Nebenwirkungen führen. 

Welche Besonderheiten sind bei älteren Menschen zu beachten? Button: Infokorb-Ablage In den Infokorb legen

Gezeichnetes älteres Paar. Beim Klick auf das Bild vergrößert sich die Ansicht. im Dialogfenster öffnen

Besonders im höheren Alter können neben der Depression auch bereits andere Krankheiten bestehen. Der behandelnde Arzt, die behandelnde Ärztin wird daher besonders darauf achten, ob und welche weiteren Krankheiten vorliegen. Manche Antidepressiva dürfen zum Beispiel bei eingeschränkter Leber- oder Nierenfunktion nicht eingesetzt werden. Auch ein kürzlich erlittener Herzinfarkt oder ein Glaukom können gegen den Einsatz bestimmter Antidepressiva sprechen.

Was gilt für die Behandlung in der Schwangerschaft? Button: Infokorb-Ablage In den Infokorb legen

Gezeichnete Schwangere mit Kinderwagen. Beim Klick auf das Bild vergrößert sich die Ansicht. im Dialogfenster öffnen

Während der Schwangerschaft ist die Einnahme von Antidepressiva umstritten. Möglicherweise erhöhen Selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer das Risiko von Bluthochdruck im Lungenkreislauf beim Neugeborenen. Auch das Risiko von Fehlbildungen ist möglicherweise erhöht. Zudem besteht der Verdacht, dass Entzugserscheinungen beim Neugeborenen auftreten könnten, wenn Schwangere Trizyklische Antidepressiva einnehmen.

Die Wahl der Therapie bei Depressionen in der Schwangerschaft hängt vom Schweregrad der Depression ab. Bei einer leichten Depression bieten sich gezielte psychologische Maßnahmen wie eine geführte Selbsthilfe (guided self help) an. Bei einer mittelgradigen Depression kommen beispielsweise Psychotherapien wie die kognitive Verhaltenstherapie oder die interpersonelle Psychotherapie in Betracht. Liegt eine mittelgradige bis schwere Depression vor, ist gemeinsam mit der behandelnden Therapeutin, dem behandelnden Therapeuten die zusätzliche Einnahme von Medikamenten, zum Beispiel eines Selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmers, zu erwägen.

Weitere Behandlungsmöglichkeiten

Welche weiteren Behandlungsmöglichkeiten gibt es? Button: Infokorb-Ablage In den Infokorb legen

Nicht immer ist die Behandlung von Depressionen mit Medikamenten oder einer Psychotherapie erfolgreich oder gewünscht. Neben diesen herkömmlichen Behandlungsmethoden der „Schulmedizin“ stehen weitere Verfahren zur Verfügung. Werden sie ergänzend zu den anderen Therapien angewandt, nennt man dies auch komplementärmedizinische Behandlung. Ersetzen sie eine herkömmliche Therapie, spricht man von alternativmedizinischer Behandlung. 

Zu den Behandlungsansätzen, die bei Depressionen alternativ oder ergänzend eingesetzt werden können, gehören:

Lichttherapie Pflanzliche Arzneimittel Akupunktur Tanztherapie und Bewegungstherapie Musiktherapie Wachtherapie Entspannungsverfahren

Nicht alle Krankenkassen übernehmen die Kosten für nicht schulmedizinische Behandlungen. Manche Kassen erstatten sie für einige Verfahren. Ob dies für die geplante Behandlung bei der eigenen Krankenkasse gilt, lässt sich individuell erfragen.

Wie können Depressionen noch behandelt werden? Button: Infokorb-Ablage In den Infokorb legen

Die beiden folgenden Behandlungsformen richten sich bislang vor allem an Patientinnen oder Patienten, bei denen die üblichen Methoden Psychotherapie und Antidepressiva nicht anschlagen:

Elektro-Krampf-Therapie (EKT) Anregung bestimmter Hirnbereiche durch starke Magnetfelder
Quellen Hinweis: Diese Gesundheitsinformationen können das Gespräch mit der Ärztin oder dem Arzt nicht ersetzen.