Menschen verbringen etwa ein Drittel ihres Lebens schlafend. Nach einer unruhigen Nacht fühlen sich die meisten Menschen schwach und energielos. Langfristig kann Schlafmangel sogar zu gesundheitlichen Problemen führen. Was passiert eigentlich im Körper, wenn wir schlafen? Und was brauchen wir, damit der Schlaf auch erholsam ist?
Schlaf ermöglicht es uns, tagsüber körperlich, geistig und emotional fit zu bleiben. Wer nicht ausreichend schläft, wird unaufmerksam, unkonzentriert, reagiert gereizt und „dünnhäutig“. Wissenschaftliche Untersuchungen belegen zudem, dass wir unseren Schlaf benötigen, um neue Gedächtnisinhalte zu bilden und zu verfestigen. Darüber hinaus dient Schlaf der Erholung und Neuordnung unseres Gehirns.
Für Erwachsene zwischen 18 und 64 Jahren empfiehlt die amerikanische National Sleep Foundation 7 bis 9 Stunden Schlaf pro Nacht. Je nach persönlichem Schlafbedürfnis können aber auch zwischen 6 und 10 Stunden normal sein. Für ältere Menschen ab 65 Jahren liegt die optimale Schlafdauer zwischen 5 und 9 Stunden.
Noch wichtiger als die Schlafdauer ist aber, dass der Schlaf auch erholsam ist. Wenn man sich am Morgen fit und ausgeruht fühlt, hat man wahrscheinlich auch genug geschlafen.
Was passiert im Schlaf?
Nachts, wenn wir schlafen, kommen Körper und Geist zur Ruhe. Doch tatsächlich sind viele Bereiche unseres Körpers auch im Schlaf sehr aktiv. Aber was passiert dabei eigentlich?
Jeder Mensch durchläuft beim Schlafen verschiedene Schlafphasen in einer bestimmten Reihenfolge, die sich pro Nacht vier bis fünf Mal wiederholt. Die erste Schlafphase ist der Übergang vom Wachsein zum Schlafen. Darauf folgt zunächst der stabile Schlaf und dann der Tiefschlaf. Vom Tiefschlaf gelangt man dann in die sogenannte REM-Schlafphase.
Während der vier Schlafphasen laufen in unserem Körper die unterschiedlichsten Vorgänge ab, zum Beispiel im Gehirn. Die Tiefschlafphase dient der Erholung des Gehirns - Eindrücke, die das Gehirn im Wachzustand aufgenommen hat, werden weiterverarbeitet und im Gedächtnis gespeichert – man geht davon aus, dass sich Gelerntes in dieser Phase verfestigt. Auch in der REM-Schlaf-Phase ist das Gehirn hochaktiv: Fast alle Menschen, die aus dieser Phase geweckt werden, können von phantastischen Träumen berichten. Aber auch in den anderen Schlafphasen wird geträumt – nur oft nicht so bizarr.
In der REM-Schlaf-Phase sind die Muskeln – bis auf die der Augen - maximal entspannt und die schlafende Person ist nur schwer erweckbar. Ihren Namen hat die REM-Schlaf-Phase von der Augenbewegung: Rapid-Eye-Movement, also die Phase der schnellen Augenbewegung. Viele Vorgänge im Hirn während des Schlafes sind dabei noch nicht ausreichend erforscht.
Auch unser Herzschlag verändert sich. In den ersten drei Schlafphasen wird er langsamer. Der Blutdruck sinkt. In der REM-Schlafphase steigen der Blutdruck und die Herzschlagfolge wieder an.
Und auch in unserem Hormonsystem ist nachts einiges los. In der ersten Nachthälfte kommt es zu einer starken Freisetzung eines Wachstumshormons. Es unterstützt die Erholung und die Erneuerung von Knochen, Muskeln und innerer Organe.
Und auch der Stoffwechsel läuft auf Hochtouren und das Immunsystem wird im Schlaf gestärkt. Im Schlaf sind mehr Abwehrzellen und Antikörper im Blut vorhanden. Deshalb ist es auch wichtig, bei Erkrankungen ausreichend zu schlafen.
In der zweiten Nachthälfte bereitet sich der Körper auf das Erwachen vor. Stresshormone werden vermehrt freigesetzt, bis wir schließlich aufwachen.
Eine Übersicht über die einzelnen Schlafphasen sowie weitere Informationen zum Thema Schlaf finden Sie auf dem Gesundheitsportal der Stiftung Gesundheitswissen.
Wissen ist gesund
Auch wenn es nicht danach aussieht: Wenn wir schlafen, findet in unserem Körper eine ganze Reihe an komplexen Vorgängen statt.
Während des Schlafs erholt sich das Gehirn. Informationen, die es während des Tages erhalten hat, werden weiterverarbeitet und im Gedächtnis gespeichert. So kann das Gehirn am nächsten Tag wieder neue Eindrücke aufnehmen. Man vermutet, dass Träume dabei helfen, Informationen im Gedächtnis zu festigen.
Vor allem in der ersten Nachthälfte schüttet das Gehirn Wachstumshormone aus. Sie unterstützen den Körper beim Wachstum und fördern die Erholung von Knochen, Muskeln und inneren Organen. Neigt sich der Schlaf dem Ende entgegen, bereitet sich der Körper auf das Aufwachen vor, indem er vermehrt Stresshormone ausschüttet.
Nach dem Einschlafen verlangsamt sich der Herzschlag und der Blutdruck sinkt. Während der Tiefschlafphasen bleiben Blutdruck und Herzschlagfolge niedrig. Auch die Atemfrequenz im Schlaf ist langsamer, als wenn wir wach sind. In den weniger tiefen REM-Schlafphasen werden Herzschlag und Atmung wieder schneller und unregelmäßiger. In dieser Schlafphase können sogar vorübergehende Herzrhythmusstörungen auftreten.
Auch das Immunsystem unterliegt einem Tag-Nacht-Rhythmus. Schlafmangel kann das Immunsystem schwächen und damit das Risiko für Infektionskrankheiten erhöhen. Wie genau Schlaf die Abwehrkräfte stärkt, ist noch nicht abschließend geklärt. Studien liefern Hinweise darauf, dass Schlafen den Abwehrzellen dabei hilft, Krankheitserreger im Körper aufzuspüren.
Auch wenn wir nachts ruhen, steht unser Stoffwechsel keineswegs still. Stattdessen nutzt er die Zeit, in der wir nicht essen oder trinken, um die Energiespeicher des Körpers wieder aufzufüllen und Giftstoffe oder Fett abzubauen.
Unsere Körpertemperatur erreicht am Abend vor dem Zubettgehen ihren Höhepunkt von etwa 37,4 Grad. Dies ist förderlich für das Einschlafen. Im Laufe der Nacht sinkt unsere Temperatur, bis sie morgens gegen 4 Uhr einen Tiefstwert von 36,5 Grad erreicht. Dann ist auch unsere Schläfrigkeit am größten.
Wenn wir unsere Augen schließen, beginnt ein oberflächlicher Schlaf, eher eine Art Dösen. In dieser Phase sind wir noch sehr leicht wieder aufzuwecken. Danach gehen wir in einen mitteltiefen Schlaf über: Die Augen hören auf, sich zu bewegen, der Herzschlag wird langsamer und die Körpertemperatur sinkt.
Mit der dritten Schlafphase gelangen wir in den Tiefschlaf. Die Muskulatur entspannt sich und der Herzschlag verlangsamt sich. Diese Schlafphase ist wichtig für die Erholung. Tiefschlafphasen dauern im ersten Drittel der Nacht länger. Danach nimmt der Anteil an Tiefschlafphasen ab. Auch im Tiefschlaf können wir träumen. Allerdings erinnern wir uns in der Regel nicht daran.
Nach der Nicht-REM-Schlafphase geht der Körper in den REM-Schlaf über, der auch etwa 45 bis 50 Minuten dauert.
REM steht für Rapid Eye Movement und bezeichnet die schnellen ruckartigen Augenbewegungen, die für diese Schlafphase typisch sind. Der REM-Schlaf unterscheidet sich von den anderen Schlafphasen durch besonders lebhafte Träume, an die sich die Schlafenden auch nach dem Aufwachen erinnern können. Die Dauer der REM-Schlafphasen verlängert sich im Laufe der Nacht.
Am Wochenende ein wenig Schlaf nachholen: Dieses Ziel setzen sich viele Menschen. Zu Recht: Denn tatsächlich kann der Körper Schlafmangel sehr gut durch verlängerten Tiefschlaf kompensieren. Wer 48 Stunden wach war, muss also nicht gleich 16 Stunden schlafen, um sich wieder fit zu fühlen. Eine erholsame Nacht kann dafür schon reichen.
Sofern unser Alltag es uns ermöglicht, gehen wir jeden Abend zu einer bestimmten Zeit ins Bett, weil wir müde werden, und wachen am nächsten Morgen wieder auf, wenn es hell wird. Diese Routine wird vor allem durch unsere innere Uhr vorgegeben.
Alle Lebewesen sind innerlich auf einen Tagesrhythmus ausgerichtet, der etwa 24 Stunden dauert. Dieser Rhythmus ist in unseren Genen verankert und bestimmte Körperprozesse sorgen dafür, dass er eingehalten wird. Zusammengefasst werden diese Prozesse als innere Uhr oder zirkadiane Rhythmik bezeichnet.
Die innere Uhr steuert viele Körperprozesse, unter anderem.
Die innere Uhr wird auch von äußeren Einflüssen gesteuert – allen voran dem Tageslicht. Wenn unsere Augen Licht wahrnehmen, ist unser Gehirn nicht in der Lage, das Schlafhormon Melatonin zu bilden. Deshalb fühlen wir uns am Tag in der Regel auch wacher als nachts. Müdigkeit wird aber auch durch unseren Tagesablauf bestimmt: Wenn wir lange wach waren, steigt auch das Bedürfnis nach Schlaf und Erholung.
Meistens werden wir müde, wenn es dunkel wird. Aber wie kommt das eigentlich? Und warum sind manche Menschen ausgerechnet dann besonders aktiv und munter?
Das liegt unter anderem an unserer inneren Uhr. Sie steuert z. B., wann wir wach sind und wann wir schlafen - unseren Schlaf-Wach-Rhythmus. Diese Uhr hat sich bei Menschen auf einen etwa 24-stündigen Rhythmus eingestellt. Der Grund für diesen Rhythmus ist der Hell-Dunkel-Wechsel von Tag und Nacht. Licht beeinflusst also unsere innere Uhr. Über die Augen nehmen wir wahr, ob es draußen hell oder dunkel ist. Diese Information wird an das Gehirn weitergeleitet, wo sich der Hauptimpulsgeber der inneren Uhr direkt über der Sehnervenkreuzung befindet. So werden dann körpereigene Rhythmen auf den äußeren Tag- und Nachtrhythmus unserer Umgebung abgestimmt.
Die innere Uhr sorgt so dafür, dass wir müde werden. Das passiert unter anderem durch die Ausschüttung von Hormonen. Die Produktion des Stresshormons Cortisol sinkt am Abend während die des Schlafhormons Melatonin bei Dunkelheit steigt. Somit ist unser Schlaf grundsätzlich an den Wechsel von Tag und Nacht angepasst. Allerdings unterscheiden sich Menschen darin, wie ihre innere Uhr tickt, also wann sie am leistungsfähigsten sind und wann sie am liebsten schlafen. Diese sogenannten Chronotypen sind zum Teil genetisch veranlagt und werden unter anderem durch Alter und Geschlecht beeinflusst. Frühaufsteher, auch Lerchen genannt, haben morgens ihr Leistungshoch, können aber schlecht lange wach bleiben. Ganz anders die sogenannten Eulen. Diese sind besonders aktiv in den späten Stunden. Nur das frühe Aufstehen fällt ihnen schwer. Das ist problematisch, wenn Verpflichtungen wie Schule oder Arbeit für einen Konflikt zwischen unserer inneren und der sozialen Uhr sorgen. Das nennt man "Sozialer Jetlag". Und der kann auf lange Sicht zu körperlichen und mentalen Problemen führen.
Gut zu wissen: Chronotypen können sich im Laufe eines Lebens verändern. Während viele junge Menschen problemlos lange wach sind, gehen sie im späteren Leben doch wieder etwas früher ins Bett.
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Bei manchen Menschen setzt die abendliche Müdigkeit früher ein, bei anderen später. Entsprechend unterscheiden sich auch unsere natürlichen Aufwachzeiten. Während manche noch vor dem ersten Sonnenstrahl die Augen aufschlagen, brauchen andere länger, um aus dem Bett zu kommen. Diese Unterschiede sind keine Frage von Disziplin oder Gewohnheit: Vielmehr geben unsere Gene uns einen persönlichen Rhythmus vor. Dieser bestimmt nicht nur unsere Schlafenszeiten, sondern auch wann wir besonders aktiv und leistungsfähig sind.
Schlafforscher unterscheiden zwischen Morgentypen (Lerchen) und Abendtypen (Eulen). Lerchen stehen gern früh auf und haben ihr persönliches Leistungshoch in den Morgenstunden. Es fällt ihnen schwer, abends länger wach zu bleiben. Eulen dagegen kommen morgens nur schwer in die Gänge, steigern sich gegen Abend jedoch zu Höchstleistungen. Extreme Lerchen und Eulen sind allerdings selten und die meisten Menschen lassen sich im Mittelfeld dieser beiden Typen einordnen.
Es ist wichtig, seine eigenen Schlafbedürfnisse zu erkennen und Rücksicht darauf zu nehmen. Wenn Eulen z. B. aus beruflichen Gründen regelmäßig dazu gezwungen werden, früh aufzustehen, kann das langfristig Folgen für ihre Gesundheit haben. Auch Menschen, die im Schichtdienst arbeiten, haben unter Umständen Probleme, ihre Schlafbedürfnisse zu erfüllen. Beobachtungen haben gezeigt, dass sich der Schlafrhythmus im Lauf des Lebens verändern kann. So sind Kinder eher Lerchen und Jugendliche eher Eulen. Erwachsene und ältere Menschen gehören dagegen wieder häufiger zu den Morgentypen.
Der beste Schlaf ist der vor Mitternacht: Diese alte Weisheit lässt sich aus wissenschaftlicher Sicht tatsächlich nicht belegen. Ob wir Schlaf als erholsam empfinden, hängt von vielen Umständen ab und die Zubettgehzeit ist nur einer davon. Nach aktuellem Wissensstand ist nicht entscheidend, ob wir um 22 Uhr oder erst um 0:30 Uhr ins Bett gehen, solange wir insgesamt ausreichend Schlaf erhalten und die Zeiten mit unserem natürlichen Schlafrhythmus im Einklang stehen.
Kurzfristig macht uns Schlafmangel müde: Nach einer unruhigen Nacht sind wir weniger aufmerksam, reagieren langsamer und können uns nicht gut konzentrieren. Dadurch steigt das Risiko für Unfälle, zum Beispiel im Straßenverkehr.
Langfristig kann uns Schlafmangel auch krank machen. So haben Menschen mit der Schlafstörung Insomnie ein höheres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Depressionen. Klicken oder tippen Sie hier, um Text einzugeben.
Sie schlafen morgens zu wenig oder fühlen sich morgens oft müde und unausgeruht? Manchmal reichen schon kleine Veränderungen, um viel zu bewirken.
Mit diesen Tipps können Sie besser schlafen.
Bei bestimmten Problemen können Sie auch ein Schlafmittel ausprobieren. Dies sollten Sie jedoch immer mit Ihrem Arzt, Ihrer Ärztin besprechen. Denn falsch angewendet können die Mittel zu Schlafmittelabhängigkeit führen.
Unsere Gesundheitsinformationen können eine gesundheitsbezogene Entscheidung unterstützen. Sie ersetzen nicht das persönliche Gespräch mit einem Arzt oder einer Ärztin und dienen nicht der Selbstdiagnostik oder Behandlung.
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Erstellt am: 03.12.2025