In unserem Methodenpapier sind die Grundlagen dokumentiert, nach denen unsere Inhalte geprüft werden. Unsere Arbeitsweise orientiert sich an den hohen Standards und genauen Anforderungen des Positionspapiers „Gute Praxis Gesundheitsinformation“ und der „Leitlinie für die Erstellung evidenzbasierter Gesundheitsinformationen“ des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin e.V. Weitere Standards sind die Bundesrahmenempfehlung und der Kodex „Leitlinien zur Sicherung guter wissenschaftlicher Arbeit“ der Deutschen Forschungsgemeinschaft.
Wir arbeiten partizipativ. Die Zielgruppen werden vor der Angebotserstellung durch eine ausführliche Bedarfs- und Bedürfnisanalyse einbezogen. Was wird gebraucht, was wollen die Zielgruppen, was suchen sie und was wird ihnen am Markt angeboten? Daraus entstehen die Schwerpunktsetzung und die komplette Angebotsstruktur. Während der Umsetzung werden die Inhalte durch Schulterblicke von Zielgruppen und Expertenreviews überprüft und gegebenenfalls angepasst.
Nach der Angebotserstellung erfolgen eine Pilotierung und eine Evaluation zu Wirksamkeit und Attraktivität, beispielsweise durch experimentelle oder randomisiert-kontrollierte Studien mit der jeweiligen Zielgruppe. Außerdem analysieren wir regelmäßig die Nutzerfreundlichkeit unserer Portale. Durch diese Maßnahmen können wir unser Angebot stetig weiterentwickeln.
Autoren von gesundheitlichen Informationen werden am Ende jedes Beitrags genannt. Zudem legen wir offen, durch wen wir zu einem Thema wissenschaftlich beraten worden sind. Die jeweiligen Expertinnen und Experten werden in einer Kurzbiographie vorgestellt. Etwaige Interessenkonflikte werden offen benannt.