Darf ich mit koronarer Herzkrankheit noch arbeiten gehen? Auto fahren? Sex haben? Herzkranke Menschen sind im Alltag manchmal verunsichert, welche Aktivitäten sie sich zutrauen können und welche nicht. Hier finden Sie Antworten auf häufige Fragen.
Grundsätzlich gibt es keine Hobbys oder Tätigkeiten, die Menschen mit koronarer Herzkrankheit verboten sind. Je nach Ihrer gesundheitlichen Verfassung können bestimmte Tätigkeiten aber zu Beschwerden führen. Das bedeutet jedoch nicht, dass Sie diese Tätigkeiten komplett meiden müssen. Es mag schon helfen, wenn Sie die Tätigkeit langsamer ausführen oder weniger anstrengend gestalten.
Wie sich das erreichen lässt? Auch für solche Fragen ist Ihr Arzt, Ihre Ärztin die richtige Ansprechperson. Lassen Sie sich beraten, was und wie viel Sie sich im Alltag zumuten können.
Für viele Menschen ist das Auto das wichtigste Verkehrsmittel im Alltag. Auch Menschen mit KHK dürfen es grundsätzlich weiter nutzen, sofern der Arzt, die Ärztin ihnen nichts Gegenteiliges mitgeteilt hat. Um die Fahrtauglichkeit einzuschätzen, kann man berechnen, wie wahrscheinlich eine plötzliche Fahruntüchtigkeit anderen Verkehrsteilnehmern schaden kann – etwa, wenn Sie aufgrund von plötzlichen Brustschmerzen die Kontrolle über das Fahrzeug verlieren. Bei der Berechnung wird berücksichtigt, wie viel Zeit Sie am Steuer verbringen, was für ein Fahrzeug Sie steuern und wie hoch die Wahrscheinlichkeit eines solchen Kontrollverlustes ist.
Es wird empfohlen, dass sich Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen von ihrem behandelnden Arzt, ihrer behandelnden Ärztin beraten und ihre Fahreignung ärztlich abklären lassen.
Die meisten Menschen mit KHK müssen nicht aufs Reisen verzichten. Wenn Sie geeignete Reiseziele wählen und einige Vorkehrungen treffen, steht einem Ausflug in die Ferne nichts entgegen. Nur wenn Ihr Zustand nicht stabil ist oder Sie schon bei geringer Anstrengung starke Beschwerden haben, sollten Sie auf Reisen lieber verzichten. Optimale Reisezeiten für Herzkranke sind das Frühjahr und der Herbst.
Wählen Sie möglichst ein Reiseziel mit einem ähnlichen Klima wie an Ihrem Wohnort. Denn der Wechsel in eine andere Klimazone kann das Herz-Kreislauf-System belasten. Reisen in die Tropen oder in sehr kalte Regionen sind für herzkranke Menschen nicht geeignet.
Sie wollen Bergluft schnuppern? Bedenken Sie, dass in höheren Lagen der Sauerstoff aufgrund des geringeren Luftdrucks weniger leicht verfügbar ist. Das Herz muss also schneller schlagen, um den Körper mit ausreichend Sauerstoff zu versorgen. Wenn Sie körperlich aktiv sein wollen, steigt der Sauerstoffbedarf zusätzlich. In Berggegenden können also leichter Beschwerden auftreten.
Wenn Ihr Gesundheitszustand stabil ist, können Sie Flugreisen antreten.
Nach einer Operation oder einem Herzinfarkt sollten Sie für eine bestimmte Zeit auf Flugreisen verzichten. Ihr Arzt, Ihre Ärztin kann Ihnen sagen, wann Sie nach einem Eingriff wieder flugtauglich sind. In der Regel ist das nach wenigen Tagen bis Wochen der Fall.
Lassen Sie sich etwa drei Wochen vor Reiseantritt noch einmal ärztlich untersuchen. So können Sie sichergehen, dass Sie gesund genug für die Reise sind, und eventuell Ihren Medikamentenplan noch einmal überprüfen lassen.
Wenn Sie in eine andere Zeitzone reisen, müssen Sie die Einnahmezeiten für Ihre Medikamente anpassen. Die Anpassungen sollten im Vorhinein geplant werden.
Informieren Sie sich vor der Reise über die Versorgungsmöglichkeiten am Reiseziel und notieren Sie sich wichtige Telefonnummern, wo Sie im Notfall medizinische Hilfe erhalten. Nehmen Sie auf jede Reise Ihre Krankenunterlagen, ausreichend Medikamente und einen Medikationsplan mit. Wenn Sie diese zum Beispiel im Handgepäck bei sich tragen, sind sie auch im Notfall schnell griffbereit.
Sex ist für viele herzkranke Menschen und ihre Partner oder Partnerinnen mit Unsicherheiten verbunden. Manche empfinden Ärger oder Wut auf die Krankheit. Vielleicht schämen Sie sich nach einem Eingriff für Narben am Körper oder Sie befürchten, den sexuellen Bedürfnissen Ihres Partners, Ihrer Partnerin nicht mehr gerecht werden zu können. Besprechen Sie solche Gefühle mit ihm oder ihr und tasten Sie sich gemeinsam und allmählich wieder an sexuelle Aktivitäten heran.
Manche Menschen mit KHK haben auch Angst davor, durch Sex einen Angina-Pectoris-Anfall oder gar einen Herzinfarkt auszulösen. Normale Anzeichen von Erregung – ein erhöhter Puls, schnellerer Atem oder etwas Schweiß – werden dann als Krankheitszeichen gedeutet. So kommt statt Romantik Angst vor einem Herzinfarkt auf. Jeder zweite bis dritte Herzpatient kennt sexuelle Probleme nach einem Herzinfarkt von verminderter Lust bis hin zu Erektionsstörungen.
Das Risiko, durch Sex KHK-Beschwerden hervorzurufen, ist allerdings sehr gering. Weniger als 5 Prozent der Angina-Pectoris-Anfälle treten während oder nach dem Sex auf und bei weniger als 1 Prozent der Herzinfarkte hatten die Betroffenen zuvor Sex. Vor allem wenn Sex mit einem festen Partner, in einer vertrauten Umgebung und ohne Stress stattfindet, gilt er als risikoarm. Verzichten Sie davor auf übermäßig salziges oder fettreiches Essen und Alkohol. Die Anstrengung beim Sex wird häufig überschätzt: Der Energieverbrauch ist vergleichbar mit Treppensteigen über zwei Stockwerke. Wenn Sie sich regelmäßig bewegen und aktiv sind, sinkt das Risiko für Herzinfarkte während des Geschlechtsverkehrs zusätzlich.
Bewegung mit KHK: So trainieren Sie sicher
Außer Ängsten und Unsicherheiten können aber auch die Erkrankung selbst oder die Medikamente, die dagegen eingenommen werden, zu sexuellen Problemen führen. Deshalb ist auch der Hausarzt, die Hausärztin eine geeignete Ansprechperson dafür. Der Austausch in einer Selbsthilfegruppe kann bei sexuellen Schwierigkeiten nach der KHK-Diagnose ebenfalls ein probates Mittel sein.
Ob Feierabendbier am Stammtisch oder ein Gläschen Sekt zum Anstoßen: Alkohol gehört für viele Menschen zu gesellschaftlichen Anlässen dazu. Bei koronarer Herzkrankheit wird jedoch empfohlen, wenig bis gar keinen Alkohol zu trinken. Für Männer gelten höchstens 20 Gramm Alkohol pro Tag als risikoarm, was etwa einem halben Liter Bier oder einem Viertelliter Wein oder Sekt entspricht. Frauen sollten nicht mehr als 10 Gramm Alkohol pro Tag trinken. Das entspricht etwa einem kleinen Glas Bier oder Wein. Fragen Sie Ihren Arzt, Ihre Ärztin, ob diese Alkoholmengen für Sie verträglich sind. Vielleicht können Sie auch mit einem alkoholfreien Bier am Stammtisch teilnehmen oder zum Anstoßen ein Glas Saft nehmen.
Alkohol kann zudem die Wirkung und Nebenwirkung von Medikamenten beeinflussen (z. B. von Statinen, Blutverdünnern oder Blutdrucksenkern). Entsprechende Informationen dazu finden Sie auf dem Beipackzettel.
Sie sind zum Essen eingeladen, wissen aber nicht, wie Sie den Restaurantbesuch mit einer herzgesunden Ernährung vereinbaren sollen? Essen Sie eher selten auswärts? Dann müssen Sie sich nicht allzu viele Gedanken machen, wenn Sie ausnahmsweise mal nicht den Empfehlungen für eine herzgesunde Ernährung folgen.
Ansonsten hilft die eine oder andere Vorbereitung:
Werfen Sie vorab einen Blick in die Karte. Viele Restaurants bieten diese auf ihren Internetseiten an. Das gibt Ihnen die Möglichkeit, sich ohne Zeitdruck oder den Einfluss von anderen für ein gesundes Gericht zu entscheiden.
Mageres Fleisch ist eine gesündere Wahl als fettere Fleischstücke wie Schweinebauch oder Rumpsteak. Sie können sichtbares Fett selbst vom Fleisch entfernen. Panierte und frittierte Gerichte sollten Sie vermeiden, da sie zusätzliches Fett und Kalorien enthalten.
Außerdem können Sie im Restaurant nach kleinen Anpassungen fragen: Meist ist es kein Problem, Pommes frites gegen Pellkartoffeln, Salat oder Gemüse zu tauschen oder Soßen und Dressings extra serviert zu bekommen.
Entscheiden Sie vorab, wie viele Gänge Sie tatsächlich essen möchten. Anstelle eines Desserts ist auch eine Tasse Tee oder Kaffee geeignet, um eine Mahlzeit abzuschließen, oder Sie teilen sich ein Dessert mit einem anderen Gast. Wenn der Hunger nicht zu groß ist, reicht vielleicht auch eine Vorspeise mit einer Gemüse- oder Salatbeilage anstelle eines großen Hauptgerichtes. Manche Restaurants bieten auch kleine Portionen an.
Alkohol, Limonaden oder andere zuckerhaltige Getränke sind für Herzkranke nicht empfehlenswert. Sparen Sie sich diese Kalorien, indem sie Wasser oder ein anderes zuckerfreies Getränk bestellen.
Manchen Menschen mit koronarer Herzkrankheit (KHK) fällt es schwer, nach einer langen Behandlung in den Beruf zurückzukehren. Bei KHK besteht das Risiko einer Arbeitsunfähigkeit aufgrund von gesundheitlichen Einschränkungen oder nach medizinischen Eingriffen. Ob und wie Sie wieder in Ihren alten Beruf zurückkehren können, hängt unter anderem von der Schwere Ihrer Erkrankung, der Art der Tätigkeit und Ihren persönlichen Umständen ab.
Mögliche Gründe, nicht in den Beruf zurückzukehren, sind:
Es kann aber auch gute Gründe für eine Rückkehr in den Beruf geben, z. B.:
Wenn Sie innerhalb eines Jahres länger als sechs Wochen ununterbrochen oder wiederholt arbeitsunfähig waren, ist Ihr Arbeitgeber gesetzlich dazu verpflichtet, Ihnen ein „Betriebliches Eingliederungs-Management“ (BEM) anzubieten. Dies bedeutet, dass der Arbeitgeber klären muss, wie der betroffene Mitarbeiter, die Mitarbeiterin langfristig weiter beschäftigt werden kann. Ist es möglich, in Zukunft wieder voll zu arbeiten? Muss die Arbeit anders organisiert werden, damit sie weniger belastend ist? Muss der Arbeitsplatz anders eingerichtet werden? Der Arbeitgeber muss nachweisen, dass alles unternommen wurde, um eine Weiterbeschäftigung zu ermöglichen.
Die Diagnose KHK ist für viele Patientinnen und Patienten beängstigend oder überwältigend. Doch auch mit Angina Pectoris oder nach einem Herzinfarkt ist ein erfülltes Leben möglich. Verschiedene Anlaufstellen können dabei helfen, dies umzusetzen.
Ein Hausarzt, der Sie und Ihre Krankheit gut kennt, kann Sie auch bei Fragen beraten, die über das rein Medizinische hinausgehen. Menschen mit KHK sollten alle drei bis sechs Monate Kontrolltermine wahrnehmen, auch dann, wenn keine Beschwerden bestehen. So können Sie Auswirkungen der Erkrankung und Behandlung besprechen und Verschlechterungen werden zeitnah erkannt.
In Selbsthilfegruppen können Sie verschiedene Alltagsprobleme im Zusammenhang mit Ihrer Erkrankung besprechen. Hier erfahren Sie von anderen Betroffenen, was ihnen geholfen hat, und erhalten dadurch möglicherweise auch Anstöße und Ideen für sich selbst.
Auf dem Portal der Deutschen Herzstiftung können Sie nach Selbsthilfegruppen in Ihrer Nähe suchen.
Auch die Nationale Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe bietet eine umfangreiche Datenbank, in der Sie nach Selbsthilfegruppen suchen können.
Es gibt spezielle Behandlungsprogramme für chronisch Kranke, die sie im Umgang mit der Erkrankung unterstützen sollen. Zum Behandlungsprogramm für die koronare Herzkrankheit gehören regelmäßige Untersuchungen beim Hausarzt, Kontrollen beim Facharzt und Patientenschulungen. Ihr Arzt, Ihre Ärztin kann Sie für das Programm anmelden.
Eine Reha soll zum eigenverantwortlichen Umgang mit der Krankheit anregen. In der kardiologischen Reha lernen Sie nicht nur, wie Sie Ihr Risiko für Folgeerkrankungen möglichst gering halten. Es geht auch darum, Sie auf den Alltag und die Normalität vorzubereiten, damit Sie wieder am Leben teilhaben können.
Sport und Bewegung steigern das Wohlbefinden und die Selbstständigkeit von herzkranken Menschen. Je fitter Sie sind, desto leichter bewältigen Sie häusliche und berufliche Arbeiten und Sie gewinnen mehr Vertrauen in Ihren Körper.
Die EUTB berät Menschen mit chronischen Krankheiten oder Behinderungen sowie deren Angehörige zu den Themen Rehabilitation und Teilhabe. Ziel der Beratung ist es, die Eigenständigkeit der Betroffenen zu stärken. Sie können dort zum Beispiel fragen, wie Sie im Beruf bleiben, Teilhabeleistungen beziehen oder einen Grad der Behinderung beantragen können. Die Beratung ist kostenlos.
Über die Suchfunktion finden Sie Beratungsstellen in Ihrer Nähe.
Unsere Gesundheitsinformationen können eine gesundheitsbezogene Entscheidung unterstützen. Sie ersetzen nicht das persönliche Gespräch mit einem Arzt oder einer Ärztin und dienen nicht der Selbstdiagnostik oder Behandlung.
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Erstellt am: 28.04.2025