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Insomnie

Helfen Z-Substanzen bei Insomnie?

Studiencheck

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Was sind Z-Substanzen?

Z-Substanzen heißen in der Fachsprache Benzodiazepin-Rezeptor-Agonisten. Sie werden zur Behandlung von anhaltenden Schlafstörungen (Insomnie) verschrieben. Z-Substanzen verstärken die Wirkung eines beruhigenden Botenstoffes in Gehirn.

Was ist Insomnie?

Insomnie ist eine krankhafte Schlafstörung. Betroffene haben mehrmals pro Woche Ein- oder Durchschlafprobleme, und das über einen Zeitraum von mehreren Wochen hinweg. Dadurch werden das Alltagsleben und insbesondere die berufliche Leistungsfähigkeit beeinträchtigt.

In Deutschland sind die Z-Substanzen Zolpidem, Zopiclon und Eszopiclon zugelassen. In diesem Studiencheck haben wir uns angeschaut, wie gut Z-Drugs gegen Schlafstörungen helfen und welche Nebenwirkungen auftreten können.

Hinweis:

Z-Substanzen können abhängig machen. Deswegen sollten sie erst eingesetzt werden, wenn andere Insomnie-Behandlungen, z. B. eine Psychotherapie, die Schlafprobleme nicht verbessert haben. Es empfiehlt sich nicht, sie länger als vier Wochen einzunehmen.

Was wurde untersucht?

Eine systematische Übersichtsarbeit mit Netzwerkmetaanalyse (De Crescenzo et al. [2022]) untersuchte die Wirksamkeit, Sicherheit und Verträglichkeit von Schlafmedikamenten. Die Übersichtsarbeit wertet Einzelstudien (randomisiert-kontrollierte Studien) aus und fasst deren Ergebnisse zusammen. In den Einzelstudien wird die Wirksamkeit von Z-Drugs mit der von anderen Schlafmedikamenten oder einem Placebo verglichen. Ein Placebo ist ein wirkungsloses Scheinmedikament.

Hier stellen wir die Ergebnisse zu Z-Substanzen, die in Deutschland zugelassen sind, im Vergleich zu Placebos dar.

Die Ergebnisse auf einen Blick

Die Ergebnisse der Übersichtsarbeit zeigen, dass Z-Substanzen den Schlaf bei Insomnie verbessern können. Dabei wirkten die drei in Deutschland zugelassenen Wirkstoffe (Eszopiclon, Zolpidem und Zopiclon) ähnlich gut.

Bei allen drei Wirkstoffen traten mehr Nebenwirkungen auf als bei den Placebos.

Einschränkung der Ergebnisse

Die Ergebnisse gelten für Erwachsene mit diagnostizierter Insomnie. Das Vertrauen in die Ergebnisse ist für die einzelnen Wirkstoffe unterschiedlich. Bei der Wirksamkeit ist das Vertrauen in die Ergebnisse für Zolpidem hoch, für Eszopiclon und Zopiclon mittelgroß. Für die Häufigkeit von Nebenwirkungen ist das Vertrauen in die Ergebnisse bei Zolpidem mittelmäßig, bei Eszopiclon und Zopiclon niedrig.

Studienergebnisse

Wie gut helfen Z-Substanzen gegen Schlafstörungen?

Um die Wirksamkeit der Z-Substanzen zu bewerten, füllten die Studienteilnehmenden einen Fragebogen aus. Darin wurde u. a. gefragt, wie sich der Schlaf durch die Medikamente verändert hat und wie zufrieden sie damit waren. Teilnehmende, die Z-Substanzen einnahmen, waren mit ihrem Schlaf zufriedener als Teilnehmende, die ein Placebo bekommen hatten.

  • Eszopiclon: 24 von 100 Personen berichten von einer Verbesserung der Schlafqualität oder einer größeren Zufriedenheit mit dem Schlaf.
  • Zolpidem: 23 von 100 Personen berichten von einer Verbesserung der Schlafqualität oder einer größeren Zufriedenheit mit dem Schlaf.
  • Zopiclon: 24 von 100 Personen berichten von einer Verbesserung der Schlafqualität oder einer größeren Zufriedenheit mit dem Schlaf.
  • Placebo: 16 von 100 Personen berichten von einer Verbesserung der Schlafqualität oder einer größeren Zufriedenheit mit dem Schlaf.

Die Ergebnisse zur Wirksamkeit gelten für einen Behandlungszeitraum von höchstens vier Wochen.

Das Vertrauen in die Ergebnisse zu Zolpidem ist hoch. Zukünftige Forschung wird voraussichtlich zu ähnlichen Ergebnissen führen. Die Studien, die Eszopiclon oder Zopiclon untersuchten, hatten eine etwas schlechtere Qualität. Andere Studien könnten die Wirksamkeit anders bewerten. Daher ist das Vertrauen in diese Ergebnisse etwas geringer.

Wie häufig sind Nebenwirkungen bei der Einnahme von Z-Substanzen aufgetreten?

Bei Menschen, die Z-Substanzen einnahmen, traten mehr Nebenwirkungen auf als bei Teilnehmenden, die ein Placebo bekamen.

  • Eszopiclon: 52 von 100 Personen berichten von mindestens einer Nebenwirkung.
  • Zolpidem: 48 von 100 Personen berichten von mindestens einer Nebenwirkung.
  • Zopiclon: 54 von 100 Personen berichten von mindestens einer Nebenwirkung.
  • Placebo: 42 von 100 Personen berichten von mindestens einer Nebenwirkung.

Die Ergebnisse zu den Nebenwirkungen beziehen sich auf den gesamten Studienzeitraum der jeweiligen Einzelstudien. So wurden auch Nebenwirkungen erfasst, die bei einer länger als vier Wochen andauernden Behandlung auftreten.

Das Vertrauen in die Ergebnisse zu Zolpidem ist mittelmäßig. Es ist wahrscheinlich, dass die Einnahme mit Nebenwirkungen verbunden ist. Die Häufigkeit dieser Nebenwirkungen könnte in zukünftigen Studien jedoch anders bewertet werden. Das Vertrauen in die Ergebnisse für Eszopiclon und Zopiclon ist niedrig. Es ist wahrscheinlich, dass zukünftige Studien zu einem anderen Ergebnis kommen werden.

Welche Nebenwirkungen können Z-Substanzen haben?

Eine Nebenwirkung gilt als häufig, wenn sie bei mehr als einer von 100 Personen auftritt.

Für Zolpidem sind u. a. die folgenden häufigen Nebenwirkungen bekannt: Infektionen der oberen Atemwege, Albträume, Depressionen, Schläfrigkeit, Kopfschmerzen, Schwindel, Magen-Darm-Probleme und Rückenschmerzen.

Bei Zopiclon und Eszopiclon werden u. a. diese häufigen Nebenwirkungen genannt: Mundtrockenheit, Geschmacksstörungen, Kopfschmerzen, Benommenheit und Übelkeit.

Wie häufig wurde die Behandlung aufgrund von Nebenwirkungen abgebrochen?

Menschen, die Z-Substanzen einnahmen, haben die Behandlung häufiger aufgrund von Nebenwirkungen abgebrochen als Teilnehmende, die ein Placebo bekamen.

  • Eszoplicon: 3 von 100 Personen brachen die Behandlung wegen einer Nebenwirkung ab.
  • Zolpidem: 4 von 100 Personen brachen die Behandlung wegen einer Nebenwirkung ab.
  • Zopiclon: 5 von 100 Personen brachen die Behandlung wegen einer Nebenwirkung ab.
  • Placebo: 2 von 100 Personen brachen die Behandlung wegen einer Nebenwirkung ab.

Die Abbrüche wurden über einen Zeitraum von vier Wochen beobachtet.

Das Vertrauen in die Ergebnisse zu Zolpidem ist mittelmäßig. Es ist möglich, dass die Zahl der Studienabbrecher in Wirklichkeit höher lag. Die Ergebnisse zu Eszopiclon und Zopiclon sind sehr unsicher.

Einordnung der Ergebnisse

Die Ergebnisse gelten für Erwachsene mit diagnostizierter Insomnie. Auch Erwachsene mit einer Begleiterkrankung durften teilnehmen, solange die Insomnie als Haupterkrankung behandelt wurde. Für alle anderen Personen gelten diese Ergebnisse nicht.

Studien mit Patientinnen und Patienten, die von schweren psychischen Erkrankungen (z. B. Schizophrenie, fortgeschrittene Demenz) als Begleiterkrankung betroffen sind, wurden ausgeschlossen. Für diese Personen gelten die Ergebnisse nicht.

Wie verlässlich die Ergebnisse sind, hängt davon ab, wie viele Studien zu einem Medikament vorliegen und wie gut diese erhoben wurden. Das Vertrauen zu Ergebnissen ist bei den jeweiligen Ergebnissen zu Wirksamkeit, Sicherheit und Verträglichkeit angegeben.

Die Autoren und Autorinnen der Übersichtsarbeit erklären nicht, welche Studien sie aus welchen Gründen nicht in ihrer Auswertung berücksichtigt haben. Diese fehlende Transparenz schränkt das Vertrauen in die Ergebnisse insgesamt ein.

Die Informationen basieren auf einer großen systematischen Übersichtsarbeit mit Metanetzwerkanalyse. Dabei werden viele Einzelstudien zu einem Thema zusammengefasst und miteinander verglichen.

Für Zolpidem wurden 41 Studien berücksichtigt, an denen insgesamt 3823 Menschen teilnahmen. Im Durchschnitt waren sie 45 Jahre alt und fast zwei Drittel waren Frauen.

Für Zopiclon gab es 19 Studien mit insgesamt 1937 Teilnehmenden. Diese waren durchschnittlich 44 Jahre alt, ebenfalls rund zwei Drittel davon Frauen.
Eszopiclon wurde in 11 Studien untersucht, an denen insgesamt 2172 Personen teilnahmen. Sie waren im Schnitt 44 Jahre alt, 63 Prozent davon Frauen.

Quellen und Hinweise

Unsere Gesundheitsinformationen können eine gesundheitsbezogene Entscheidung unterstützen. Sie ersetzen nicht das persönliche Gespräch mit einem Arzt oder einer Ärztin und dienen nicht der Selbstdiagnostik oder Behandlung.

Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). ICD-11 in Deutsch - Entwurfsfassung; ohne Jahr. Verfügbar unter: https://www.bfarm.de/DE/Kodiersysteme/Klassifikationen/ICD/ICD-11/uebersetzung/_node.html [29.09.2025].

De Crescenzo F, D'Alò GL, Ostinelli EG et al. Comparative effects of pharmacological interventions for the acute and long-term management of insomnia disorder in adults: a systematic review and network meta-analysis. Lancet 2022; 400(10347):170–84. doi: 10.1016/S0140-6736(22)00878-9. 

Gelbe Liste Online. Z-Drugs; 2019; letzte Aktualisierung: 08.08.2025. Verfügbar unter: https://www.gelbe-liste.de/wirkstoffgruppen/z-drugs [29.08.2025].

Gelbe Liste Online. Zopiclon - Anwendung, Wirkung, Nebenwirkungen. Verfügbar unter: https://www.gelbe-liste.de/wirkstoffe/Zopiclon_10330#Nebenwirkungen [29.08.2025].

Gelbe Liste Online. Zolpidem - Anwendung, Wirkung, Nebenwirkungen. Verfügbar unter: https://www.gelbe-liste.de/wirkstoffe/Zolpidem_10432 [29.08.2025].

Gelbe Liste Online. Eszopiclon - Anwendung, Wirkung, Nebenwirkungen. Verfügbar unter: https://www.gelbe-liste.de/wirkstoffe/Eszopiclon_56347#Nebenwirkungen [29.08.2025]

PharmaNet.Bund. Arzneimittel-Informationssystem. Verfügbar unter: https://www.pharmnet-bund.de/PharmNet/DE/Oeffentlichkeit/Arzneimittel-Informationssystem/_node.html [08.08.2025].

Riemann D, Espie CA, Altena E et al. The European Insomnia Guideline: An update on the diagnosis and treatment of insomnia 2023. J Sleep Res 2023; 32(6):e14035. doi: 10.1111/jsr.14035.

Spiegelhalder K, Baum E, Becker M et al. Leitlinie „Insomnie bei Erwachsenen“ - Update 2025 - Version 2.0 - AWMF-Registernummer 063-003; 2025.

Unsere Angebote werden regelmäßig geprüft und bei neuen Erkenntnissen angepasst. Eine umfassende Prüfung findet alle drei bis fünf Jahre statt. Wir folgen damit den einschlägigen Expertenempfehlungen, z.B. des Deutschen Netzwerks für Evidenzbasierte Medizin.

Informationen dazu, nach welchen Methoden die Stiftung Gesundheitswissen ihre Angebote erstellt, können Sie in unserem Methodenpapier nachlesen.

Autoren und Autorinnen:
Michael Mibs
Michael Mibs

Michael Mibs

Referent Evidenzbasierte Medizin
Michael Mibs ist studierter Gesundheitswissenschaftler und Soziologe. Für die Stiftung erarbeitet er Inhalte für multimediale Informationsangebote auf Basis der Methoden der evidenzbasierten Medizin und konzipiert Analysen mit Bezug zur klinischen Versorgung.
Wissenschaftliche Beratung:
Anja Rakebrandt
Profilbild Anja Rakebrandt

Anja Rakebrandt

Anja Rakebrandt hat Medizinische Dokumentation studiert. Seit 2012 ist sie in unterschiedlichen Bereichen der Versorgungsforschung am Institut und der Poliklinik für Allgemeinmedizin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf tätig. Derzeit liegt ihr Schwerpunkt auf systematischen Literaturrecherchen und Evidenzsynthesen.
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M. Sc. Anne Stark
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M. Sc. Anne Stark

Anne Stark schloss 2006 eine Ausbildung zur Physiotherapeutin ab und studierte anschließend Physiotherapie / Ergotherapie an der Fachhochschule Osnabrück. Nach einer dreijährigen Tätigkeit als Physiotherapeutin in der neurologischen Frührehabilitation in der Schön Klinik Hamburg Eilbek absolvierte sie den Masterstudiengang Health Sciences an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Hamburg. Seit 2013 ist sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut und der Poliklinik für Allgemeinmedizin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf tätig. Der Schwerpunkt ihrer Tätigkeit liegt in der Durchführung systematischer Literaturrecherchen und Evidenzsynthesen.
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MMSc Christopher Jäger
Profilbild MMsc Christopher Jäger

MMSc Christopher Jäger

Christopher Jäger absolvierte ein Studium der Humanbiologie und einen Masterstudiengang in Globaler Gesundheit in Kopenhagen und Maastricht. Nach den Abschlüssen arbeitete er als Projektmitarbeitender bei der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) in Projekten zu Klimaschutz und Gesundheitsversorgung. Im Rahmen dieser Tätigkeit konnte er Erfahrungen und Eindrücke nationaler und lokaler Gesundheitsversorgung in Afrika, Südamerika und dem mittleren Osten sammeln. 2021 zog es ihn zum Medizinstudium nach Hamburg, wo er zunächst als wissenschaftlicher Assistent in der Arbeitsgruppe „Gesundheitskommunikation“ am Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin mitarbeitete und ab 2023 als wissenschaftlicher Mitarbeitender in der Arbeitsgruppe „Evidenzbasierte Medizin“ am Institut und Poliklinik für Allgemeinmedizin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf tätig ist.
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Edris Nury
Profilbild Edris Nury

Edris Nury

Edris Nury absolvierte ein Bachelorstudium in Medizin am Universitätsklinikum Utrecht in den Niederlanden und erwarb anschließend einen Masterabschluss in Health Sciences mit dem Schwerpunkt International Public Health an der Freien Universität Amsterdam. Nach seinem Studium war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Athena Institute der Freien Universität Amsterdam tätig. Dort wirkte er in verschiedenen Forschungsprojekten im Bereich der qualitativen Forschung und der Patientenbeteiligung mit. Später wechselte er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an die Klinik für Palliativmedizin des Universitätsklinikums Freiburg. Nach seiner Zeit in der Klinik für Palliativmedizin konzentrierte er sich als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Evidenz in der Medizin (für die Cochrane Deutschland Stiftung) am Universitätsklinikum Freiburg auf quantitative Forschungsmethoden, auf die Erstellung und methodische Forschung zu Evidenzsynthesen sowie auf die kritische Bewertung von Evidenz (u.a. nach GRADE-Methodologie). Seit November 2021 ist er als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Arbeitsgruppe Evidenzbasierte Medizin am Institut und der Poliklinik für Allgemeinmedizin des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf tätig. Seine aktuellen Schwerpunkte liegen in der Durchführung systematischer Literaturrecherchen, in der Erstellung von Evidenzsynthesen und in der kritischen Bewertung von Evidenz.
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Dr. Kerstin Bitter

Dr. Kerstin Bitter

Kerstin Bitter studierte Pharmazie an der Universität zu Kiel. Als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Klinische Pharmazie der Universität Bonn absolvierte sie im Anschluss die Weiterbildung zur Fachapothekerin für Arzneimittelinformation und promovierte 2018 zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit. Nach mehrjähriger Tätigkeit als Apothekerin ist sie seit 2024 als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut und der Poliklinik für Allgemeinmedizin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf tätig.
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M.Sc. Public Health Stefanie Butz
Profilbild M.Sc. Public Health Stefanie Butz

M.Sc. Public Health Stefanie Butz

Frau Butz schloss 2002 ihre Ausbildung zur examinierten Krankenschwester ab und arbeitete anschließend für zweieinhalb Jahre an der Orthopädischen Universitätsklinik in Frankfurt/Main. Nach Erwerb der Hochschulreife studierte sie von 2005 bis 2008 Gesundheitswissenschaften an der Fachhochschule Neubrandenburg. Anschließend erwarb sie ihren Master of Public Health an der Umeå University, Schweden. Nach einer zweijährigen Tätigkeit als wiss. Mitarbeiterin am Institut für Sozialmedizin und Epidemiologie an der Universitätsklinik Schleswig-Holstein (Standort Lübeck), arbeitet sie seit 2013 am Institut und Poliklinik für Allgemeinmedizin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. Sie ist Teil der Arbeitsgruppe evidenzbasierte Medizin und arbeitet schwerpunktmäßig an der Erstellung von systematischen Übersichtsarbeiten, Evidenzsynthesen, HTA-Berichten und Patienteninformationen.

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Aktualisiert am: 21.01.2026