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Insomnie

Helfen Apps auf Rezept gegen Insomnie?

Studiencheck

Was sind Online-Selbsthilfeprogramme?

Onlinetherapien sind eine von mehreren Behandlungsmöglichkeiten bei krankhaften Schlafstörungen (Insomnie). Fachleute sprechen auch von internetbasierter kognitiver Verhaltenstherapie.

Onlinetherapien werden angeboten, um Menschen mit Insomnie zeitnah eine Psychotherapie für zu Hause zu ermöglichen. Seit 2020 können Ärztinnen und Psychotherapeuten dafür spezielle Apps per Rezept verordnen – die digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA) (2). Alle gesetzlichen und die meisten privaten Krankenkassen übernehmen dann die Kosten dafür. Bevor jedoch eine App auf diese Weise verordnet werden darf, muss ihr Nutzen für Patienten und Patientinnen nachgewiesen werden. 

Derzeit sind in Deutschland drei Apps auf Rezept zur Behandlung von Insomnie zugelassen: „somnio“, „HelloBetter Schlafen“ und „somnovia“. Alle drei wurden vorrangig für Menschen mit Insomnie entwickelt. Wir haben geprüft, welchen Nutzen die drei Online-Selbsthilfeprogramme haben. 

Was ist Insomnie?

Insomnie ist eine krankhafte Schlafstörung. Betroffene haben mehrmals pro Woche Ein- oder Durchschlafprobleme, und das über einen Zeitraum von mindestens drei Monaten hinweg. Dadurch werden das Alltagsleben und insbesondere die berufliche Leistungsfähigkeit beeinträchtigt.

Was wurde untersucht?

Die drei in Deutschland zugelassenen Apps auf Rezept haben Forschungsteams jeweils in einer eigenen randomisiert-kontrollierten Studie (RTC) untersucht. Dazu wurden Erwachsene mit Insomnie zufällig in zwei Gruppen aufgeteilt. Die Teilnehmenden erhielten entweder

  • Zugang zum internetbasierten Selbsthilfeprogramm oder
  • zunächst keinen Zugang zum Programm, kamen aber auf eine Warteliste und konnten es nach Studienende nutzen.

Anschließend wurde mithilfe von Fragebögen geprüft, ob sich die Insomnie durch die Nutzung der Apps verbesserte.

Die Ergebnisse auf einen Blick

somnio

Laut Studie kann somnio die Beschwerden bei Insomnie für einen Zeitraum von mindestens zwölf Monaten verbessern. Es wurden keine Nebenwirkungen der App berichtet. Die Ergebnisse sind aufgrund methodischer Einschränkungen allerdings nicht sehr vertrauenswürdig. Der tatsächliche Nutzen der App ist sehr wahrscheinlich niedriger.

HelloBetter Schlafen

In den Studien verbesserte die App von Hello Better die Beschwerden der Insomnie nach zehn Wochen. Da die ausführlichen Studienergebnisse bisher nicht in einer wissenschaftlichen Fachzeitschrift veröffentlicht wurden, konnten wir sie nicht abschließend prüfen und bewerten.

somnovia

In der Studie gelang es somnovia, die Beschwerden bei Insomnie zu bessern. Der Effekt hielt auch nach sechs Monaten noch an. Es wurden keine Nebenwirkungen berichtet. Die Ergebnisse sind allerdings aufgrund methodischer Einschränkungen nicht sehr vertrauenswürdig.

Studienergebnisse

Für die Behandlung von Insomnie bestehen verschiedene Möglichkeiten. Onlinetherapien werden angeboten, um Menschen mit Insomnie zeitnah eine Psychotherapie für zu Hause zu ermöglichen.

Wir haben anhand der Studienlage geprüft, welchen Nutzen die beiden Selbsthilfeprogramme „somnio – Das digitale Schlaftraining“ und „HelloBetter Schlafen“ haben, die in Deutschland zur Verfügung stehen. Beide wurden vorrangig für Menschen mit Insomnie entwickelt.

„somnio – das digitale Schlaftraining“ ist ein deutschsprachiges Online-Selbsthilfeprogramm für Menschen mit Insomnie. Es stützt sich auf Methoden der Psychotherapie (kognitive Verhaltenstherapie). Die sechs Einheiten vermitteln Wissen und bereiten Inhalte zu Schlafbeschränkung, Entspannung, Schlafhygiene, kognitive Umstrukturierung und Änderung des Schlafverhaltens auf. Ein animierter Schlafcoach führt durch die Lerneinheiten und bietet Audioinformationen, die von interaktiven grafischen Inhalten unterstützt werden. somnio ist seit 2020 dauerhaft als App auf Rezept zugelassen. In einer randomisiert-kontrollierten Studie ließ sich ein Nutzen nachweisen. Wir haben die Ergebnisse ausgewertet.

Die Ergebnisse im Einzelnen

Nutzen der Behandlungsmethode

Die Teilnehmenden füllten zu Beginn der Studie, nach sechs Wochen und nach zwölf Monaten einen Fragebogen aus, um den Schweregrad der Insomnie zu bestimmen.  Bei den Teilnehmenden, die somnio nutzten, verbesserten sich die Schlafstörungen. Bei den anderen Teilnehmenden blieben sie unverändert. Eine weitere randomisiert-kontrollierte Studie (RCT) kam zu einem vergleichbaren Ergebnis.

Schaden der Behandlungsmethode

In der Studie wird nicht über etwaige Nebenwirkungen oder unerwünschte Ereignisse berichtet. Mögliche Nebenwirkungen sind in der Gebrauchsanweisung der Hersteller gelistet.

Einschränkung der Ergebnisse

Das Vertrauen in die Ergebnisse ist sehr eingeschränkt. Die Studie wies methodische Schwächen auf, die zu einer Verzerrung der Ergebnisse führen können. Der tatsächliche Nutzen der App könnte geringer sein. Zudem handelt es sich bei den Verantwortlichen der Studie gleichzeitig um den Entwickler und Verkäufer des Programms, was einen erheblichen Interessenkonflikt darstellt.

Woher stammen die Daten?

Die Ergebnisse stammen aus einer randomisiert-kontrollierten Studie (RCT), in der 29 Personen einer Behandlungsgruppe und 27 Personen einer Kontrollgruppe zugeordnet wurden. Das Durchschnittsalter betrug 42 bzw. 44 Jahre bei einem Frauenanteil von 72 bzw. 67 Prozent. Voraussetzung für die Teilnahme waren Deutschkenntnisse, ein Mindestalter von 18 Jahren, Zugang zu Computer und Internet sowie mindestens acht Punkte auf dem Schweregradindex für Schlaflosigkeit. In der Studie wurden keine Menschen berücksichtigt, auf die Folgendes zutraf: Schichtarbeit, laufende psychologische Behandlung, Selbsttötungsgedanken, eine psychotische Störung, Alkoholmissbrauch, depressive Symptome oder eine andere Schlafstörung als Schlaflosigkeit.

Einordnung der Ergebnisse

Das Vertrauen in die Ergebnisse ist teilweise eingeschränkt. Das Vorgehen in der Studie wies Schwächen auf, die zu verzerrten Ergebnissen führen können. Der tatsächliche Nutzen könnte geringer sein. Zudem haben Angestellte der Herstellerfirma sowie Entwickler, Besitzer und Vertriebshändler von somnovia die Studie erhoben.

Die Daten stammen aus einer randomisiert-kontrollierten Studie (RCT), in der 149 Personen der Behandlungsgruppe und 141 Personen der Kontrollgruppe zugeteilt wurden. In beiden Gruppen betrug das Durchschnittsalter 50 Jahre und der Frauenanteil 74 Prozent.

Voraussetzung für die Teilnahme waren Deutschkenntnisse, ein Mindestalter von 18 Jahren und die Diagnose chronischer Schlaflosigkeit mit mindestens zehn Punkten auf dem Schweregradindex für Schlaflosigkeit. Die Teilnehmenden wurden über Onlineanzeigen rekrutiert, die darauf abzielten, Personen mit Schlafstörungen anzusprechen. Interessierte Personen wurden darüber auf die Studienwebseite geleitet.

Quellen und Hinweise

Unsere Gesundheitsinformationen können eine gesundheitsbezogene Entscheidung unterstützen. Sie ersetzen nicht das persönliche Gespräch mit einem Arzt oder einer Ärztin und dienen nicht der Selbstdiagnostik oder Behandlung.

Bastien CH, Vallières A, Morin CM. Validation of the Insomnia Severity Index as an outcome measure for insomnia research. Sleep Med 2001; 2(4):297–307. doi: 10.1016/S1389-9457(00)00065-4.

Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). DiGA-Verzeichnis; ohne Jahr. Verfügbar unter: https://diga.bfarm.de/de [31.07.2025].

Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). HelloBetter Schlafen: Information für Fachkreise; letzte Aktualisierung: 16.06.2025. Verfügbar unter: https://diga.bfarm.de/de/verzeichnis/01772/fachkreise [12.08.2025].

Deutsches Register Klinischer Studien (DRKS). HelloBetter Schlafstudie; letzte Aktualisierung: 25.10.2024. Verfügbar unter: https://drks.de:443/search/de/trial/DRKS00031306 [13.08.2025].

Gaia AG. Somnovia Gebrauchsanweisung; 2024. Verfügbar unter: https://somnovia.de/downloads/somnovia_gebrauchsanweisung.pdf [26.09.2025].

GET.ON Institut für Online Gesundheitstrainings GmbH. Information zum Online-Programm HelloBetter Schlafen; 2023. Verfügbar unter: https://cdn.hellobetter.de/ifu_de_hellobetter_schlafen_25022025_1cd3e9ddcf.pdf [13.08.2025].

Lorenz N, Heim E, Roetger A, Birrer E, Maercker A. Randomized Controlled Trial to Test the Efficacy of an Unguided Online Intervention with Automated Feedback for the Treatment of Insomnia. Behav Cogn Psychother 2019; 47(3):287–302. doi: 10.1017/S1352465818000486.

Mementor DE GmbH. Gebrauchsanweisung Somnio; 2025. Verfügbar unter: https://somn.io/wp-content/uploads/Gebrauchsanweisung_somnio.pdf [26.09.2025].

Riemann D, Espie CA, Altena E et al. The European Insomnia Guideline: An update on the diagnosis and treatment of insomnia 2023. J Sleep Res 2023; 32(6):e14035. doi: 10.1111/jsr.14035.

Schuffelen J, Maurer LF, Lorenz N, Rötger A, Pietrowsky R, Gieselmann A. The clinical effects of digital cognitive behavioral therapy for insomnia in a heterogenous study sample: results from a randomized controlled trial. Sleep 2023; 46(11). doi: 10.1093/sleep/zsad184.

Specht A, Betz LT, Riepenhausen A et al. Effectiveness and safety of an interactive internet-based intervention to improve insomnia: Results from a randomised controlled trial. J Sleep Res 2024:e14409. doi: 10.1111/jsr.14409.

Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV). Digitale Gesundheitsanwedungen (DiGA); ohne Jahr. Verfügbar unter: https://www.pkv.de/wissen/versorgung/digitale-medizin/digitale-gesundheitsanwendungen-diga/ [19.08.2025].

Unsere Angebote werden regelmäßig geprüft und bei neuen Erkenntnissen angepasst. Eine umfassende Prüfung findet alle drei bis fünf Jahre statt. Wir folgen damit den einschlägigen Expertenempfehlungen, z.B. des Deutschen Netzwerks für Evidenzbasierte Medizin.

Informationen dazu, nach welchen Methoden die Stiftung Gesundheitswissen ihre Angebote erstellt, können Sie in unserem Methodenpapier nachlesen.

Autoren und Autorinnen:
Michael Mibs
Michael Mibs

Michael Mibs

Referent Evidenzbasierte Medizin
Michael Mibs ist studierter Gesundheitswissenschaftler und Soziologe. Für die Stiftung erarbeitet er Inhalte für multimediale Informationsangebote auf Basis der Methoden der evidenzbasierten Medizin und konzipiert Analysen mit Bezug zur klinischen Versorgung.
Wissenschaftliche Beratung:
Anja Rakebrandt
Profilbild Anja Rakebrandt

Anja Rakebrandt

Anja Rakebrandt hat Medizinische Dokumentation studiert. Seit 2012 ist sie in unterschiedlichen Bereichen der Versorgungsforschung am Institut und der Poliklinik für Allgemeinmedizin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf tätig. Derzeit liegt ihr Schwerpunkt auf systematischen Literaturrecherchen und Evidenzsynthesen.
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M. Sc. Anne Stark
Profilbild M. Sc. Anne Stark

M. Sc. Anne Stark

Anne Stark schloss 2006 eine Ausbildung zur Physiotherapeutin ab und studierte anschließend Physiotherapie / Ergotherapie an der Fachhochschule Osnabrück. Nach einer dreijährigen Tätigkeit als Physiotherapeutin in der neurologischen Frührehabilitation in der Schön Klinik Hamburg Eilbek absolvierte sie den Masterstudiengang Health Sciences an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Hamburg. Seit 2013 ist sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut und der Poliklinik für Allgemeinmedizin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf tätig. Der Schwerpunkt ihrer Tätigkeit liegt in der Durchführung systematischer Literaturrecherchen und Evidenzsynthesen.
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MMSc Christopher Jäger
Profilbild MMsc Christopher Jäger

MMSc Christopher Jäger

Christopher Jäger absolvierte ein Studium der Humanbiologie und einen Masterstudiengang in Globaler Gesundheit in Kopenhagen und Maastricht. Nach den Abschlüssen arbeitete er als Projektmitarbeitender bei der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) in Projekten zu Klimaschutz und Gesundheitsversorgung. Im Rahmen dieser Tätigkeit konnte er Erfahrungen und Eindrücke nationaler und lokaler Gesundheitsversorgung in Afrika, Südamerika und dem mittleren Osten sammeln. 2021 zog es ihn zum Medizinstudium nach Hamburg, wo er zunächst als wissenschaftlicher Assistent in der Arbeitsgruppe „Gesundheitskommunikation“ am Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin mitarbeitete und ab 2023 als wissenschaftlicher Mitarbeitender in der Arbeitsgruppe „Evidenzbasierte Medizin“ am Institut und Poliklinik für Allgemeinmedizin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf tätig ist.
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Edris Nury
Profilbild Edris Nury

Edris Nury

Edris Nury absolvierte ein Bachelorstudium in Medizin am Universitätsklinikum Utrecht in den Niederlanden und erwarb anschließend einen Masterabschluss in Health Sciences mit dem Schwerpunkt International Public Health an der Freien Universität Amsterdam. Nach seinem Studium war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Athena Institute der Freien Universität Amsterdam tätig. Dort wirkte er in verschiedenen Forschungsprojekten im Bereich der qualitativen Forschung und der Patientenbeteiligung mit. Später wechselte er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an die Klinik für Palliativmedizin des Universitätsklinikums Freiburg. Nach seiner Zeit in der Klinik für Palliativmedizin konzentrierte er sich als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Evidenz in der Medizin (für die Cochrane Deutschland Stiftung) am Universitätsklinikum Freiburg auf quantitative Forschungsmethoden, auf die Erstellung und methodische Forschung zu Evidenzsynthesen sowie auf die kritische Bewertung von Evidenz (u.a. nach GRADE-Methodologie). Seit November 2021 ist er als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Arbeitsgruppe Evidenzbasierte Medizin am Institut und der Poliklinik für Allgemeinmedizin des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf tätig. Seine aktuellen Schwerpunkte liegen in der Durchführung systematischer Literaturrecherchen, in der Erstellung von Evidenzsynthesen und in der kritischen Bewertung von Evidenz.
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Dr. Kerstin Bitter

Dr. Kerstin Bitter

Kerstin Bitter studierte Pharmazie an der Universität zu Kiel. Als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Klinische Pharmazie der Universität Bonn absolvierte sie im Anschluss die Weiterbildung zur Fachapothekerin für Arzneimittelinformation und promovierte 2018 zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit. Nach mehrjähriger Tätigkeit als Apothekerin ist sie seit 2024 als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut und der Poliklinik für Allgemeinmedizin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf tätig.
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M.Sc. Public Health Stefanie Butz
Profilbild M.Sc. Public Health Stefanie Butz

M.Sc. Public Health Stefanie Butz

Frau Butz schloss 2002 ihre Ausbildung zur examinierten Krankenschwester ab und arbeitete anschließend für zweieinhalb Jahre an der Orthopädischen Universitätsklinik in Frankfurt/Main. Nach Erwerb der Hochschulreife studierte sie von 2005 bis 2008 Gesundheitswissenschaften an der Fachhochschule Neubrandenburg. Anschließend erwarb sie ihren Master of Public Health an der Umeå University, Schweden. Nach einer zweijährigen Tätigkeit als wiss. Mitarbeiterin am Institut für Sozialmedizin und Epidemiologie an der Universitätsklinik Schleswig-Holstein (Standort Lübeck), arbeitet sie seit 2013 am Institut und Poliklinik für Allgemeinmedizin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. Sie ist Teil der Arbeitsgruppe evidenzbasierte Medizin und arbeitet schwerpunktmäßig an der Erstellung von systematischen Übersichtsarbeiten, Evidenzsynthesen, HTA-Berichten und Patienteninformationen.

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Aktualisiert am: 21.01.2026