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Schlafmittel

Besser schlafen: Was hilft?

Schlafen ist wichtig, damit wir gesund und leistungsfähig bleiben. Aber vielen Menschen fällt das Ein- und Durchschlafen schwer. Oft reichen schon kleine Veränderungen, um besser zu schlafen. Auf dieser Seite finden Sie Tipps zum Ausprobieren.

Schlafhygiene

Kann ich selbst etwas tun, um besser zu schlafen?

Es müssen nicht immer gleich Medikamente sein: Bei vielen Schlafproblemen können schon kleine Änderungen in unseren Gewohnheiten eine deutliche Verbesserung bringen. Denn unser Verhalten und unsere Umgebung haben großen Einfluss auf den Schlaf. Die Tipps in diesem Artikel zielen darauf ab, schlafförderndes Verhalten zu verstärken und schlafstörende Einflüsse zu vermeiden. Sie beruhen zu einem großen Teil auf therapeutischen Erfahrungswerten und sind nicht alle wissenschaftlich überprüft. Probieren Sie also einfach aus, was Ihnen hilft.

Vorschaubild des Videos zu besserem Schlaf
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Wie kann ich besser schlafen?
Wenn wir schlecht schlafen, sind wir am Tag darauf nicht immer auf der Höhe und uns passieren Missgeschicke. Denn Schlaf ist für uns lebensnotwendig. Er hilft uns, tagsüber aufmerksam und geistig fit zu bleiben. Schlafen wir nicht genug oder nicht erholsam, können wir uns müde und antriebslos fühlen. Dadurch kann es uns schwerfallen, sich zu konzentrieren und Probleme zu lösen. Wir reagieren zum Teil gereizt oder impulsiv und können zu Fehlern neigen.

Eine gute Schlafhygiene könnte helfen, besser zu schlafen. Sie beinhaltet folgende Tricks: Um für die Nacht zur Ruhe zu kommen, brauchen wir eine geeignete Umgebung. Kurzes Lüften vor dem Zubettgehen sorgt für ausreichend frische Luft und angenehme Kühle. Gut schlafen können wir, wenn es ruhig und dunkel ist. Deshalb nach Möglichkeit keine elektronischen Geräte im Schlafzimmer. Auch wichtig: Das Bett ist nur zum Schlafen da. Schwere Mahlzeiten vorm Schlafengehen bringen unsere Verdauung auf Trapp und können so das Einschlafen erschweren. Kaffee und Cola machen munter – schmecken also besser am nächsten Tag 
Und Sport im Allgemeinen hält zwar fit – könnte aber kurz vor dem Zubettgehen vom Einschlafen abhalten. Wie wäre es stattdessen mit einem Abendritual, wie Tagebuchschreiben oder einer Tasse heißer Milch? Versuchen sie doch mal, erst dann ins Bett zu gehen, wenn Sie wirklich müde sind – und gleich aufstehen, wenn der Wecker klingelt. So kann sich der Körper an einen Schlafrhythmus gewöhnen. 

Längst nicht alle Tipps und Tricks sind wissenschaftlich ausreichend untersucht. Und viele Hausmittel und Ratschläge helfen nicht jedem gleich gut. Darum heißt es jetzt: ausprobieren! Am besten finden Sie selbst heraus, was für Ihren Schlaf förderlich ist. Machen Sie sich möglichst keine Sorgen um ihren Schlaf: Auch zu viel Druck kann vom Schlafen abhalten. Vielleicht verbessern diese Tipps Ihren Schlaf. Und wer besser schläft, ist fitter und hat einen besseren Tag. 

Mehr zum Thema „gesunder Schlaf“ und was Sie selbst für einen erholsamen Schlaf tun können erfahren Sie auf dem Gesundheitsportal der Stiftung Gesundheitswissen.
Wissen ist gesund.

Was hilft beim Schlafen?

Regelmäßiger Schlafrhythmus

Um dauerhaft gesund zu schlafen, kann es hilfreich sein, sich einen regelmäßigen Schlaf-Wach-Rhythmus anzugewöhnen. Das bedeutet, sowohl wochentags als auch an Wochenenden und Feiertagen immer zur gleichen Zeit ins Bett zu gehen und aufzustehen. Wichtig dabei ist, dass Ihre Schlafenszeiten zu Ihren natürlichen Bedürfnissen passen. Wenn Sie also eher den Schlafrhythmus einer Eule haben, die spät zu Bett geht und morgens etwas länger schläft, werden sie sich kaum auf frühere Zeiten umstellen können.

Ruhiges, dunkles Schlafzimmer

Gestalten Sie Ihr Schlafzimmer so, dass Sie dort gut zur Ruhe kommen:

  • Licht stört den Schlaf. Verdunkeln Sie Ihre Fenster mit blickdichten Vorhängen oder Rollläden und entfernen Sie Elektrogeräte mit leuchtenden Displays. Auch eine Schlafmaske kann verhindern, dass Licht in Ihre Augen fällt.
  • Sorgen Sie für ausreichend Frischluft, z. B. indem Sie vor dem Schlafengehen kurz lüften.
  • Die Raumtemperatur sollte im Schlafzimmer möglichst unter 18 Grad liegen.
  • Auch Geräusche können uns nachts den Schlaf rauben. Lärmquellen wie Straßenverkehr oder schnarchende Bettnachbarn lassen sich leider nicht immer abstellen. In diesem Fall können Ohrstöpsel Abhilfe schaffen.

Einschlafrituale

Versuchen Sie, Einschlafrituale zu Ihren abendlichen Gewohnheiten zu machen. Alle Tätigkeiten, die Sie mit dem Tag abschließen und Sie innerlich zur Ruhe kommen lassen, können für ein entspanntes Einschlafen hilfreich sein, z. B.:

  • eine Tasse warme Milch oder Kräutertee trinken
  • Tagebuch schreiben
  • Musik hören
  • ein Buch lesen
  • Mediation, Yoga oder Entspannungsübungen

Suchen Sie sich eine Tätigkeit aus, bei der Sie gut abschalten können.

Entspannungstechniken

Stress im Alltag kann dazu führen, dass wir abends nicht richtig zur Ruhe kommen. Manchen Menschen fällt es schwer, sich gedanklich vom Tag zu verabschieden. Andere wiederum setzen sich selbst unter Druck, schnell einschlafen zu müssen. Gedanken wie „Heute muss ich früh einschlafen, weil ich morgen einen anstrengenden Tag vor mir habe“ führen aber oft zum Gegenteil. Entspannungstechniken können helfen, den Kopf freizubekommen. Dazu gehören etwa Atemübungen, Fantasiereise oder Meditation. Solche Techniken sollten Sie möglichst unter professioneller Anleitung lernen und regelmäßig üben, damit Ihnen die Umsetzung möglichst leicht von der Hand geht.

Versuchen Sie stressige Situationen möglichst am Tag zu klären oder zu verarbeiten, zum Beispiel im Gespräch mit einer Freundin oder einem Freund. Bei schwereren psychischen Problemen finden Sie auch bei anderen Anlaufstellen Hilfe.

Sport und Bewegung

Sport und Bewegung lasten den Körper aus und können die Müdigkeit am Abend fördern – allerdings kommt es auf die richtige Tageszeit an. Ungewohnte große Anstrengungen am späten Abend stören den Schlaf eher. Wenn Sie also gerade erst mit Sport angefangen haben, legen Sie das Training lieber in den Vor- oder Nachmittag.

Schlaftrend: Besser schlafen mit Mouth Taping?

Beim Mouth Taping wird der Mund mit einem Pflaster oder Tape zugeklebt, sodass man nachts durch die Nase atmen muss. Dadurch soll man nicht nur besser schlafen: Auch Schnarchen, Schlafapnoe, Mundtrockenheit oder ein schlechter Atem sollen zurückgehen.

Ein kanadisches Forscherteam hat die Wirkung von Mouth Taping in einer systematischen Übersichtsarbeit untersucht. Dabei wurden zehn Studien mit insgesamt 213 Schlafapnoe-Patienten untersucht. In keiner Studie führte das Mouth Taping zu einer spürbaren Verbesserung des Schnarchens oder der Atemaussetzer. Da es sich um kleine Studien handelt und die Daten nicht besonders vertrauenswürdig sind, lässt sich noch keine abschließende Bewertung abgeben. Die Autoren und Autorinnen geben jedoch zu bedenken, dass bei zugeklebtem Mund das Risiko besteht, im Schlaf zu ersticken.
 

Was stört beim Schlafen?

Schweres Essen am Abend

In südeuropäischen Ländern wird gerne noch am späten Abend gegessen, ohne dass die Menschen schlechter schlafen. Wer jedoch keine schweren abendlichen Mahlzeiten gewöhnt ist, liegt unter Umständen noch lange wach. Versuchen Sie daher, am Abend eher leichte Gerichte zu sich zu nehmen.

Koffein, Nikotin und Alkohol

Koffein wirkt anregend auf das Nervensystem und macht uns wacher. Menschen reagieren sehr unterschiedlich auf Koffein. Wenn Sie Probleme beim Einschlafen haben, lohnt sich der Versuch, ab dem Nachmittag auf Kaffee, Cola, Energydrinks, schwarze oder grüne Tees zu verzichten. Vielleicht können Sie dann besser schlafen.

Auch Nikotin wirkt anregend auf das Nervensystem. Auch Entzugserscheinungen können Raucher und Raucherinnen in der Nacht aufwecken. Ein Rauchstopp kann also langfristig auch dazu führen, dass Sie besser schlafen.

Der Mythos „Schlummertrunk“

Weit verbreitet ist der Mythos vom „Schlummertrunk“. Doch Alkohol ist keine gute Einschlafhilfe und sollte deshalb nicht vor dem Zubettgehen getrunken werden. Denn der Abbau von Alkohol führt vor allem in der zweiten Nachthälfte zu einem leichteren Schlaf mit weniger Tief- und REM-Schlaf und häufigerem Aufwachen.

Nachts auf den Wecker schauen

Stellen Sie Ihren Wecker oder Ihre Uhr so auf, dass Sie nachts nicht auf das Zifferblatt schauen können. Falls Sie aufwachen, können Sie so nicht die Zeit kontrollieren und unterbinden negative Gedanken wie: „Schon wieder so früh wach“ oder „Jetzt kann ich nur noch soundsoviele Stunden schlafen“. Solche Gedanken führen zu innerer Anspannung und verhindern, dass Sie wieder einschlafen.

Wachliegen und grübeln

Sie können nicht einschlafen, drehen sich von einer Seite auf die andere und malen sich aus, wie müde sie morgen sein werden. Diese Gedanken verstärken Stress und innere Unruhe. Manche Menschen können im eigenen Bett gar nicht mehr schlafen, weil sie diesen Ort mit belastenden Gedanken verbinden.

Wenn Sie innerhalb von 30 Minuten nicht einschlafen, stehen Sie also am besten wieder auf. Lesen Sie oder widmen Sie sich einer anderen Beschäftigung, bei der Sie sich gut entspannen können. Gehen Sie erst wieder ins Bett, wenn Sie sich schläfrig fühlen.

Handy, TV und Co.

Noch einmal schnell ins E-Mail-Postfach schauen, bevor man die Augen zumacht oder zum Einschlafen noch eine Dokumentation anschauen? Für Menschen, die schlecht schlafen, ist das womöglich keine gute Idee. Denn die Bildschirme von Elektrogeräten strahlen blaues Licht aus. Dieses verhindert, dass der Körper das Schlafhormon Melatonin bilden kann.

Laut aktuellen Studien lässt sich nicht eindeutig belegen, dass ausgerechnet blaues Licht den Schlaf stört. Vielmehr scheint jede Art von Licht die Bildung von Melatonin zu hemmen. Genauso wenig ist belegt, ob man mit spezielle Blaulichtfilter besser schlafen kann. Und außer dem Licht spielen auch die Inhalte eine Rolle: Ein spannender Krimi wühlt uns womöglich zu sehr auf, um danach gut schlafen zu können.

Mittagsschlaf

In Spanien machen sie Siesta, in Japan Inemuri und in Deutschland erfreut sich der Mittagsschlaf großer Beliebtheit. Studien zeigen, dass ein kurzer Mittagsschlaf das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit am Nachmittag verbessern kann – vor allem bei Menschen über 65 Jahren.

Länger als zehn bis zwanzig Minuten sollte der „Powernap“ jedoch nicht dauern. Längere Mittagsschlafzeiten scheinen mit einem erhöhten Risiko für Adipositas, Diabetes Typ 2 und Herz-Kreislauf-Erkrankungen einherzugehen. Menschen, die unter einer Schlafstörung leiden, wird von einem Mittagsschlaf abgeraten, da sie sich dadurch am Abend weniger müde fühlen.

Wann sollte ich mit Schlafproblemen zum Arzt gehen?

Die Tipps auf dieser Seite richten sich an Menschen, die gelegentlich schlecht schlafen. Wenn die Schlafprobleme aber über mehrere Wochen bestehen bleiben und Sie sich tagsüber zunehmend müde fühlen, kann eine krankhafte Schlafstörung (Insomnie) vorliegen. In diesem Fall ist Ihr Arzt, Ihre Ärztin die richtige Anlaufstelle. 

Video: Was ist der Unterschied zwischen schlechtem Schlaf und Insomnie?

Vorschaubild zum Video Unterschied Insomnie und schlechter Schlaf
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Jeder von uns schläft mal schlecht. Wir können lange nicht einschlafen, wachen nachts auf und fühlen uns am nächsten Tag wie gerädert. Die Gründe dafür können vielfältig sein. Da liegt der Schluss nahe, dass wir von einer krankhaften Schlafstörung betroffen sind: der Insomnie. Doch nur weil man ab und zu schlecht schläft, leidet man nicht automatisch an einer Insomnie. Tatsächlich schlafen etwa ein Drittel der Menschen in Deutschland gelegentlich schlecht. Von einer chronischen Insomnie sind aber weniger Menschen betroffen, nämlich rund sechs Prozent. 

Eine chronische Insomnie äußert sich durch folgende Symptome: Betroffene haben Schwierigkeiten beim Einschlafen oder Durchschlafen oder wachen morgens sehr früh auf. Sie sind mit ihrem Schlaf unzufrieden. Diese Schlafbeschwerden bestehen für mindestens drei Monate und treten mehrmals pro Woche auf. Außerdem sorgen die Schlafbeschwerden für Einschränkungen am nächsten Tag -etwa durch Müdigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten oder Stimmungsschwankungen. 

Um das Schlafverhalten zu kontrollieren und einem Arzt bei der Diagnosestellung zu helfen, kann es hilfreich sein, ein Schlaftagebuch zu führen. Darin werden Fragen zum Schlafverhalten beantwortet: etwa wie lange das Einschlafen gedauert hat, oder wie erholt man sich am nächsten Morgen gefühlt hat. Schlechter Schlaf verschwindet meist von selbst wieder und ist kein Grund zur Sorge. Eine chronische Insomnie hingegen sollte gemeinsam mit einem Arzt behandelt werden.

Quellen und Hinweise

Unsere Gesundheitsinformationen können eine gesundheitsbezogene Entscheidung unterstützen. Sie ersetzen nicht das persönliche Gespräch mit einem Arzt oder einer Ärztin und dienen nicht der Selbstdiagnostik oder Behandlung.

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Unsere Angebote werden regelmäßig geprüft und bei neuen Erkenntnissen angepasst. Eine umfassende Prüfung findet alle drei bis fünf Jahre statt. Wir folgen damit den einschlägigen Expertenempfehlungen, z.B. des Deutschen Netzwerks für Evidenzbasierte Medizin.

Informationen dazu, nach welchen Methoden die Stiftung Gesundheitswissen ihre Angebote erstellt, können Sie in unserem Methodenpapier nachlesen.

Autoren und Autorinnen:
Anne Engler
Anne Engler

Anne Engler

Referentin Evidenzbasierte Medizin
Anne Engler ist Gesundheitswissenschaftlerin. Für die Stiftung erarbeitet sie mit den Methoden der evidenzbasierten Medizin Inhalte für multimediale Informationsangebote.
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Jannis Krupp
Porträtfoto von Jannis Lippisch

Jannis Krupp

Multimedia-Producer
Jannis Krupp studierte Multimedia Produktion. Für die Gesundheitsinformationen der Stiftung konzipiert er multimediale Formate und steuert deren Umsetzung.
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Lisa-Marie Ströhlein
Lisa-Marie Ströhlein

Lisa-Marie Ströhlein

Medical Writerin
Lisa-Marie Ströhlein studierte Medizinische Biologie mit dem Schwerpunkt Wissenschaftskommunikation. Für die Stiftung bereitet sie komplexe medizinische Themen und Inhalte in laienverständlicher Sprache auf.
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Erstellt am: 03.12.2025