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Gesunde Ernährung

Wie gelingt gesunde Ernährung?

Gesunde Ernährung ist wichtig – das ist den meisten Menschen klar. Aber was genau bedeutet „gesund“? Das erklären wir auf dieser Seite.

Die Flut an Ernährungsinfos ist gewaltig – und längst nicht alles davon ist richtig oder leicht zu verstehen. Die Menge an Infos kann überfordern, sodass man sich mit dem Thema gar nicht mehr beschäftigen möchte. Dabei muss es nicht schwierig sein, sich gesund zu ernähren, wenn man sich an wenige einfache Grundregeln hält.

Gesunde Ernährung: Was essen?

Wie kann ich mich gesund ernähren?

Für eine gesündere Ernährung reicht es schon, einige einfache Regeln zu beachten. Aus den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung lassen sich folgende Tipps ableiten:

  • Pro Tag 5 Portionen Obst und Gemüse essen. Dazu zählen auch Hülsenfrüchte wie Erbsen, Linsen oder Bohnen, die mindestens einmal pro Woche auf dem Speiseplan stehen sollten.
  • Kartoffeln oder Getreideprodukte (Reis, Kartoffeln, Nudeln) gehören jeden Tag als Beilage auf den Teller. Vollkornprodukte sind gesünder als Brot oder Nudeln aus Weißmehl.
  • Täglich 1-2 Portionen Milchprodukte wie Milch, Käse oder Joghurt essen. Dazu auch einmal pro Woche ein Ei.
  • 1-2 Portionen Fisch pro Woche runden die gesunde Ernährung ab.
  • Gesunde Ernährung kommt ohne Fleisch aus. Wer Fleisch und Wurst essen möchte, kann bis zu 300 Gramm pro Woche genießen.
  • Täglich eine Handvoll Nüsse, Samen oder Körner essen.
  • Zu einer gesunden Ernährung gehören täglich ein bis zwei Esslöffel Öl oder Fett. In der Regel sind pflanzliche Fette gesünder als tierische.
  • Gesunde Getränke sind Wasser oder Tee ohne Zucker. Mit 1,5 bis 2 Liter am Tag ist man gut versorgt.
  • Frische Lebensmittel sind gesünder als Fertigprodukte.
  • Genießen Sie Süßes, Knabbereien und Frittiertes bewusst und in kleinen Mengen.

Wie sieht eine gesunde Mahlzeit aus?

Für eine ausgewogene Ernährung brauchen Sie keine exotischen Zutaten. Bestimmt essen Sie schon viel Gesundes oder können Ihre Lieblingsgerichte mit ein paar Handgriffen zu einer gesunden Mahlzeit umwandeln. Wie das geht, zeigt unser gesunder Teller.

Hinweis: Wir gehen bei unseren Beispielen von einer Ernährung aus, die Fleisch enthält (omnivore Ernährung). Wenn Sie sich vegetarisch oder vegan ernähren möchten, können Sie die tierischen Produkte durch ein pflanzliches Lebensmittel, z. B. Tofu, ersetzen.

Abbildung eines Tellers mit ausgewogenen Lebensmitteln
Ein ausgewogener Teller besteht zur Hälfte aus Obst und Gemüse. Etwa ein Drittel der Fläche nehmen Kartoffeln und Getreideprodukte ein. Der restliche Platz bleibt für Fleisch, Fisch, Milchprodukte, Eier oder vegane Alternativen dazu. Wie sieht das genau aus? Dafür finden Sie einige Beispiele in unserer Klickstrecke.
Abbildung eines Tellers mit Rührei und Gemüse
Rührei wird zu einer gesunden Hauptmahlzeit, wenn man es mit reichlich frischem Gemüse oder Salat serviert. Dosieren Sie das Öl zum Anbraten mit einem Esslöffel: Ein bis zwei Löffel pro Person reichen aus. Vollkornbrot rundet den ausgewogenen Teller ab. Für eine ausgewogene Ernährung reicht ein Ei pro Woche aus.
Abbildung eines Tellers mit Linsensuppe
Suppen und Eintöpfe sind gesunde und leckere Mahlzeiten: Wählen Sie Gemüse sowie eine Fleischbeilage oder Tofu und kochen Sie beides in Brühe. Als Beilage eignen sich Kartoffeln, Nudeln oder Brot. Hülsenfrüchte wie Linsen, Erbsen oder Bohnen enthalten viele wichtige Nährstoffe. Es wird empfohlen, mindestens einmal pro Woche davon zu essen.
Abbildung eines Tellers mit Boulette, Kartoffelpürree und Gemüse
Auch klassische Hausmannskost kann gesund sein, wenn man auf die richtige Verteilung achtet: Gemüse sollte immer den Hauptteil der Mahlzeit ausmachen. Wer Fleisch und Wurst mag, muss auch bei einer gesunden Ernährung nicht darauf verzichten: Bis zu 300 Gramm pro Woche sind möglich.
Abbildung eines Tellers mit griechischem Salat
Salat ist ein leckeres, gesundes Mittagessen. Die Grundlage bildet immer das Gemüse. Als Topping eignen sich Käse, Geflügel oder Tofu. Dazu können Sie Brot essen. Oder Sie mischen Ihrem Salat Nudeln oder Kartoffeln bei. Die meisten Dressings sind fettig, deshalb bitte sparsam verwenden.
Abbildung eines Tellers mit Käsebrot und Gemüse
Eine leckere Brotzeit wird mit einer bunten Gemüseplatte zur ausgewogenen Mahlzeit. Wer Vollkornbrot wählt, bekommt Gesundheits-Pluspunkte.
Abbildung eines Tellers mit Gemüsereis und Huhn
Eine klassische Reispfanne kann mit wenigen Kniffen zu einer gesunden, vollwertigen Mahlzeit werden. Ersetzen Sie einen Teil vom Reis durch Erbsen, Bohnen oder Linsen. Als Beilage passen Hühnchen, Pute oder Fisch dazu. Als vegetarische Variante kann man zum Beispiel Tofu wählen. Ein wenig Sojasauce bringt Würze in die Pfanne.
Abbildung eines Tellers mit Müsli und Obst
Ein frisch zubereitetes Müsli ist ein gesunder Start in den Tag. Dazu kombinieren Sie frisches Obst mit Haferflocken und Milch, Joghurt oder einer pflanzlichen Alternative. Als kleines Extra können Sie das Müsli mit gehackten Wallnüssen garnieren. Statt Haferflocken können Sie auch eine fertige Müslimischung kaufen. Bedenken Sie aber, dass diese deutlich mehr Zucker und Kalorien enthalten kann.
Grafische Darstellung des Ernährungskreises
Der Ernährungskreis bildet ab, in welchem Verhältnis Lebensmittel gegessen werden sollen. Er beruht auf dem Ernährungskreis der Deutschen Gesellschaft für Ernährung. Dabei kommt es nicht so sehr darauf an, jeden Tag die abgebildete Mischung zu sich zu nehmen, sondern eher im Laufe einer Woche. Im Alltag ist es aber gar nicht so leicht, den Überblick zu behalten, was man im Laufe der Woche schon gegessen hat. Deshalb haben wir in dieser Klickstrecke gezeigt, wie der Ernährungskreis in ausgewogene Mahlzeiten umgesetzt werden kann.

Teller-Spiel: Stellen Sie sich eine gesunde Mahlzeit zusammen

Gelingt es in Ihnen, eine gesunde Mahlzeit zusammenzustellen? Probieren Sie es aus mit unserem Teller-Spiel.

Thumbnail Teller Spiel

Portionsgröße: Wie viel essen?

Was ist eine Portion?

Bei einer gesunden Ernährung kommt es nicht nur darauf an, was wir essen – auch die Menge spielt eine Rolle. Portionen sollten groß genug sein, dass Sie davon satt werden. Wer über längere Zeit größere Portionen isst, als er benötigt, kann zunehmen und übergewichtig werden.

Bei vielen Lebensmitteln lässt sich die richtige Portionsgröße ganz einfach mit den Händen abmessen. Die eigene Hand passt in der Regel gut zur eigenen Körpergröße und zum persönlichen Energiebedarf. Die folgende Grafik bietet einen Überblick über Portionsgrößen für verschiedene Lebensmittelgruppen.

Muss ich Kalorien zählen?

Menschen mit einem gesunden Körpergewicht müssen normalerweise keine Kalorien zählen. Wer auf gesunde Ernährung und geeignete Portionsgrößen achtet, nimmt in der Regel auch die richtige Menge an Kalorien zu sich. Wenn Sie zunehmen oder abnehmen möchten, können Sie mit unserem Rechner Ihren Kalorienbedarf ermitteln und Ihre Kalorienaufnahme entsprechend im Blick behalten.

Bewusst essen: Worauf achten?

Kommt es vor, dass Sie Ihr Mittagessen schnell zwischen zwei Terminen verschlingen? Oder dass Sie abends vor dem Fernseher essen? Fachleute raten davon ab und empfehlen stattdessen, sich Zeit zu nehmen, damit man sein Essen genießen kann. Bewusstes Essen soll die Aufmerksamkeit für sich selbst und die Mahlzeit auf dem Teller steigern. So soll man Hunger besser von anderen Gefühlen wie Langeweile, Einsamkeit, Wut und Frust unterscheiden können. Sie können nämlich dazu führen, dass wir essen, obwohl wir gar keinen Hunger haben.

Wie oft am Tag sollte man essen?

Es gibt keine einheitliche Empfehlung dazu, wie häufig oder zu welchen Tageszeiten man essen sollte. Die meisten Empfehlungen gehen von drei Hauptmahlzeiten – Frühstück, Mittag- und Abendessen – sowie je einem Snack am Vor- und Nachmittag aus. Sie müssen sich aber nicht daran halten. Manche Menschen bevorzugen zwei bis drei größere Mahlzeiten am Tag und halten dafür länger Pause zwischen den Mahlzeiten. Andere essen lieber kleinere Mengen und dafür häufiger. Richten Sie sich nach Ihrem persönlichen Hungergefühl und Tagesablauf.

Wie viel Zeit nimmt man sich zum Essen?

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt, Mahlzeiten als Pause zu nutzen. Wer sein Essen langsam genießt, fördert die Entspannung und hilft dabei, Hunger und Sättigung besser einzuschätzen. Wer schnell isst, bemerkt oft nicht, dass er schon genug gegessen hat. Denn das Sättigungsgefühl setzt erst nach 15 bis 20 Minuten ein.

Gesund Essen bei der Arbeit

Während der Arbeit ist es nicht immer leicht, sich gesund zu ernähren. Manchmal fehlt es an gesunden Essensangeboten. Aber auch Stress oder Heißhunger können uns dazu treiben, mehr zu essen, als wir eigentlich möchten. Doch man kann etwas dagegen tun.

Gesunde Ernährung: Was vermeiden?

Grundsätzlich gibt es bei gesunder Ernährung keine Verbote. Dennoch gibt es Lebensmittel, die für die Gesundheit nicht förderlich sind. Dazu gehören:

  • Fertiggerichte und stark verarbeitete Lebensmittel
  • Süßigkeiten, süßes Gebäck und Desserts, Limonaden
  • Sehr fettige oder salzige Snacks und Gerichte, z. B. Frittiertes

Für diese Lebensmittel gilt: Je weniger Sie davon essen, desto besser. Doch das ist gar nicht so leicht. Denn den meisten Menschen schmecken diese Lebensmittel sehr gut und ein kompletter Verzicht ist für die meisten nicht vorstellbar. Gönnen Sie sich deshalb Ausnahmen, entscheiden Sie sich aber bewusst dafür.

Verschiedene Ernährungstrends setzen auf eine komplett zuckerfreie Ernährung.  Für eine gesunde Ernährung muss man zwar nicht ganz auf Zucker verzichten, aber auch nicht allzu viel davon essen. Die Weltgesundheitsorganisation rät, höchstens 10 Prozent des eigenen Energiebedarfs über Zucker aufzunehmen. Bei einer Frau mit einem Energiebedarf von 2.000 Kilokalorien wären das 50 Gramm Zucker pro Tag. Freier Zucker ist z. B. der Zucker, mit dem man den Kaffee süßt. Aber auch Honig, Sirup oder Säfte zählen dazu. Nicht gemeint ist der Zucker, der natürlicherweise in Gemüse, Obst und Milchprodukten vorkommt.

Zuckerhaltige Lebensmittel wie Süßigkeiten, Kuchen oder Desserts enthalten meist wenig Nährstoffe, dafür aber viele Kalorien. Zu viel Zucker erhöht das Risiko für verschiedene Krankheiten wie Karies, Fettleibigkeit oder Diabetes. Wer regelmäßig viel Zucker isst, bekommt nach einer Mahlzeit schneller wieder Hunger und isst mehr, als er eigentlich braucht. Zudem löst der Zucker Glücksgefühle im Gehirn aus: Das verstärkt den Appetit auf noch mehr Zucker.

Sie müssen sich deshalb aber nicht komplett zuckerfrei ernähren. Kleine Mengen an Süßigkeiten lassen sich mit einer gesunden Ernährung durchaus vereinbaren.

Nutzen Sie die Nährwerttabelle auf der Verpackung, um Zucker in Lebensmitteln zu erkennen.

Fett gehört zu einer gesunden Ernährung. Allerdings sind Fette auch sehr kalorienreich. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt, bis zu 30 Prozent des eigenen Energiebedarfs über Fett aufzunehmen. Bei einer Frau mit einem Energiebedarf von 2.000 Kilokalorien wären das 70 Gramm Fett am Tag. Damit sind nicht nur Butter oder Öl zum Braten gemeint, sondern auch „versteckte Fette“ in Wurst, Backwaren, Süßigkeiten, Fertiggerichten oder Fast Food.

Der Körper benötigt Salz zum Leben. Zu viel Salz kann uns allerdings krank machen. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung rät dazu, nicht mehr als 6 Gramm Salz pro Tag zu essen. Das entspricht etwa einem Teelöffel. Die Weltgesundheitsorganisation setzt die Höchstgrenze sogar bei 5 Gramm Salz an. In vielen verarbeiteten Lebensmitteln ist Salz versteckt, etwa in Brot, Käse, Fleisch, Wurst oder Fertigprodukten. Deshalb kann man leicht den Überblick verlieren, wie viel Salz man eigentlich isst. Bei verpackten Lebensmitteln lesen Sie die Angaben zum Salzgehalt auf der Rückseite der Verpackung.

Mit unserem Salzrechner finden Sie heraus, wie viel Salz in Lebensmitteln steckt.

Ob als Zwischenmahlzeit oder Knabberei zum Fernsehabend – Snacks gehören für die meisten Menschen zur Ernährung dazu. Wenn der Snack gesund sein soll, entscheiden Sie sich am besten für Lebensmittel mit wenig Fett, Zucker und Salz. Dazu zählt zum Beispiel Folgendes:

•    Alle Arten von Obst
•    Ungezuckerter Joghurt oder Quark
•    Ungesalzene Nüsse
•    Gemüsestifte mit Hummus oder Quarkdip

Was ist gesund: gesättigte oder ungesättigte Fettsäuren?

Öle und Fette enthalten Fettsäuren. Sie liefern Energie und erfüllen viele wichtige Funktionen im Körper. Pflanzliche Öle, Nüsse und fettreiche Fische sind reich an ungesättigten Fettsäuren. Vor allem für das Herz ist diese Art von Fett gesund. Butter, Käse, Wurst, Kokosöl oder Palmöl erhalten überwiegend gesättigte Fettsäuren. Von diesen Fetten soll im Rahmen einer gesunden Ernährung eher wenig gegessen werden.

Gesund trinken

Wie viel Wasser am Tag ist gesund?

Der Körper braucht täglich etwa 30 bis 40 Milliliter Flüssigkeit pro Kilogramm Körpergewicht. Einen Teil davon nimmt man über die Nahrung zu sich. So enthalten zum Beispiel Obst und Gemüse Wasser. Zusätzlich müssen wir Wasser trinken. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt rund 1,5 Liter Flüssigkeit pro Tag zu trinken. Mehr Wasser benötigt der Körper, wenn wir viel schwitzen, zum Beispiel bei Hitze oder beim Sport.

Welche Getränke sind gesund?

Für eine gesunde Ernährung eignen sich Mineralwasser, Leitungswasser, Kräutertee oder Früchtetee. Wenn Sie etwas Abwechslung im Geschmack möchten, können Sie sich eine Saftschorle aus einem Drittel Saft und zwei Dritteln Wasser mischen. Diese enthält deutlich weniger Zucker als reiner Saft.

Säfte, Softdrinks oder Energydrinks enthalten viel Zucker und gehören deshalb nicht zu den gesunden Getränken. Auch alkoholische Getränke werden von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung nicht empfohlen.

Ernährungsquiz

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Quellen und Hinweise

Unsere Gesundheitsinformationen können eine gesundheitsbezogene Entscheidung unterstützen. Sie ersetzen nicht das persönliche Gespräch mit einem Arzt oder einer Ärztin und dienen nicht der Selbstdiagnostik oder Behandlung.

Bundeszentrum für Ernährung (BzfE). Ernährungspyramide: Wieviel esse ich wovon? Die Hand als Maß für die Portionsgröße; 2024. Verfügbar unter: https://www.bzfe.de/essen-und-gesundheit/ernaehrungspyramide/wieviel-esse-ich-wovon [10.11.2025].

Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE). DGE-Ernährungskreis; 2024; letzte Aktualisierung: 24.06.2025. Verfügbar unter: https://www.dge.de/gesunde-ernaehrung/gut-essen-und-trinken/dge-ernaehrungskreis/ [24.06.2025].

Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE). Die Nährstoffe – Bausteine für Ihre Gesundheit. 7. Aufl. Bonn: DGE; 2024.

Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE). Gut essen und trinken – die DGE-Empfehlungen. 1. Auflage. Bonn: DGE; 2025.

Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE). Gut essen und trinken; ohne Jahr. Verfügbar unter: https://www.dge.de/gesunde-ernaehrung/gut-essen-und-trinken/ [28.11.2025].

Huang Y, Chen Z, Chen B et al. Dietary sugar consumption and health: Umbrella review. BMJ 2023; 381:e071609. doi: 10.1136/bmj-2022-071609.

Mathias D. Fit und gesund von 1 bis Hundert: Ernährung und Bewegung: Aktuelles medizinisches Wissen zur Gesundheit. 4., vollständig aktualisierte und erweiterte Auflage. Berlin: Springer; 2018.
Stehle P, Ellinger S. Einführung in die Humanernährung: Physiologische Grundlagen, Nährstoffe, Ernährungsformen (Lehrbuch). Berlin, Heidelberg: Springer Spektrum; 2024.

Verbraucherzentrale. Welche Öle und Fette zum Braten?; 2025; letzte Aktualisierung: 24.06.2025. Verfügbar unter: https://www.lebensmittel-forum.de/faq/lebensmittel/welche-oele-und-fette-zum-braten-60308 [24.06.2025].

Unsere Angebote werden regelmäßig geprüft und bei neuen Erkenntnissen angepasst. Eine umfassende Prüfung findet alle drei bis fünf Jahre statt. Wir folgen damit den einschlägigen Expertenempfehlungen, z.B. des Deutschen Netzwerks für Evidenzbasierte Medizin.

Informationen dazu, nach welchen Methoden die Stiftung Gesundheitswissen ihre Angebote erstellt, können Sie in unserem Methodenpapier nachlesen.

Autoren und Autorinnen:
Jochen Randig
Jochen Randig

Jochen Randig

Senior-Multimedia-Producer / Fachleitung multimediale Formate
Jochen Randig ist Kommunikationswissenschaftler mit Schwerpunkt Bewegtbild. Für die Stiftung konzipiert er multimediale Formate und ist für die Qualitätssicherung und Dienstleistersteuerung in diesem Bereich zuständig.
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Lisa-Marie Ströhlein
Lisa-Marie Ströhlein

Lisa-Marie Ströhlein

Medical Writerin
Lisa-Marie Ströhlein studierte Medizinische Biologie mit dem Schwerpunkt Wissenschaftskommunikation. Für die Stiftung bereitet sie komplexe medizinische Themen und Inhalte in laienverständlicher Sprache auf.
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Michael Mibs
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Michael Mibs

Referent Evidenzbasierte Medizin
Michael Mibs ist studierter Gesundheitswissenschaftler und Soziologe. Für die Stiftung erarbeitet er Inhalte für multimediale Informationsangebote auf Basis der Methoden der evidenzbasierten Medizin und konzipiert Analysen mit Bezug zur klinischen Versorgung.

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Aktualisiert am: 17.12.2025