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Gesunde Ernährung

Kalorienbedarf: Wie kann man ihn berechnen?

Sie möchten abnehmen oder zunehmen? Dann hilft es, den eigenen Kalorienbedarf zu kennen. Mit unserem Kalorienrechner können Sie ihn schnell und einfach ermitteln.

Wie viele Kalorien am Tag brauche ich?

Unser Körper braucht Energie für alle wichtigen Prozesse wie Herzschlag, Atmung, Körpertemperatur, Gehirnfunktion, Muskeln und andere Organe. Damit genügend Energie vorhanden ist, muss man etwas essen.

Entscheidend ist dabei, wie viel Energie in unserer Nahrung steckt. Diese messen wir in Kalorien. Bekommt der Körper weniger Kalorien, als er benötigt, nehmen wir ab. Wenn wir ihm zu viele Kalorien zuführen, nehmen wir zu. Wenn Sie Ihren Tagesbedarf an Kalorien kennen, können Sie gezielt mehr oder weniger Kalorien essen, um Ihr Körpergewicht zu beeinflussen.

Nutzen Sie dafür unseren Kalorienbedarfsrechner.

Kalorienbedarf berechnen

biologisches Geschlecht
Wählen Sie das Geschlecht, das ihren biologischen Geschlechtsmerkmalen (z. B. ihren Geschlechtsorganen) am ehesten entspricht. Die Standardformeln zur Berechnung des Kalorienbedarfs unterscheiden lediglich die Geschlechter "männlich" und "weiblich".

Wie viel bewegen Sie sich im Alltag?






Gesamtumsatz

Ihr täglicher Kalorienbedarf liegt bei etwa
~
kcal

Gesamtumsatz (mit Sport)

Bei täglichen 30-60 Minuten Sport läge Ihr Kalorienbedarf bei
~
kcal

Unser Kalorienrechner arbeitet nach einer Standardformel. Eine ausführliche Erklärung finden Sie in dieser Kurzinformation zum Download.

Kurzinformation Kalorienrechner

Was beeinflusst den Kalorienbedarf?

Unser Kalorienbedarf hängt von verschiedenen Umständen ab. Dazu gehören Alter, Geschlecht, Größe und Gewicht sowie das Verhältnis von Muskeln und Fett. Außerdem spielt Bewegung eine Rolle: Je mehr Energie wir durch Arbeit, Sport oder andere Aktivitäten verbrauchen, desto mehr muss dem Körper auch wieder zugeführt werden.

Wie viele Kalorien verbrennt man am Tag ohne Bewegung?

Auch wenn Sie sich den ganzen Tag nicht bewegen, benötigt Ihr Körper Energie, um weiter zu funktionieren. Diese Energie ist der Grundumsatz. Den Grundumsatz berechnet man aus Körpergewicht, Größe, Alter und Geschlecht. 

Körpergröße und Gewicht:
In der Regel gilt: Je größer und schwerer ein Mensch ist, desto mehr Energie benötigt er. Allerdings spielt das Verhältnis von Muskeln und Fett im Körper eine entscheidende Rolle. Denn Muskeln verbrauchen mehr Energie als Fettgewebe. Je mehr Muskeln und je weniger Fett man im Körper hat, desto höher ist der tägliche Energiebedarf. 

Alter: 
Der Kalorienbedarf eines Menschen ändert sich im Laufe des Lebens. In der Kindheit und Jugend sowie während der Schwangerschaft und Stillzeit benötigt der Körper für Aufbau und Wachstum zusätzliche Energie. Im Alter dagegen verbraucht er weniger. Ein Grund dafür ist, dass Körperfunktionen im Alter langsamer ablaufen. Daher kann es sein, dass man mit den Jahren an Gewicht zulegt, obwohl man sein Essverhalten nicht ändert.

Geschlecht: 
Männer haben in der Regel mehr Muskeln und weniger Körperfett als Frauen. Deswegen ist der Kalorienbedarf bei einem Mann normalerweise höher als der Kalorienbedarf einer Frau. 

Hormone und Genetik: 
Verschiedene Hormone beeinflussen unseren Stoffwechsel. Adrenalin, Schilddrüsenhormone und Sexualhormone erhöhen den Grundumsatz. Cortisol und Katecholamin vermindern den Grundumsatz. Wie viel von den jeweiligen Hormonen ausgeschüttet wird, ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Auch bestimmte Gene können zu einem höheren oder niedrigeren Grundumsatz führen. Wie Hormone und Gene sich genau auf den Grundumsatz auswirken, lässt sich für Einzelpersonen nur schwer bestimmen. Deshalb werden sie in der Formel für den Kalorienbedarf nicht berücksichtigt. Es kann aber sein, dass Ihr Kalorienbedarf aufgrund bestimmter Hormone oder Gene etwas höher oder niedriger als das errechnete Ergebnis liegt.

Wie kann ich meinen Kalorienbedarf erhöhen?

Wenn Sie abnehmen möchten, müssen Sie ein Kaloriendefizit erreichen – also weniger Kalorien zu sich nehmen, als der Körper benötigt. Dafür können Sie Ihre Ernährung umstellen, indem Sie Lebensmittel mit weniger Kalorien wählen. Außerdem erhöhen Sie Ihren Tagesbedarf an Kalorien, wenn Sie sich mehr bewegen.

Treiben Sie momentan wenig Sport und arbeiten viel im Sitzen, trägt zusätzliche Bewegung im Alltag dazu bei, mehr Kalorien zu verbrennen.

Kalorienbedarf aktiv erhöhen

Durch Sport und Bewegung verbrennen Sie Energie und erhöhen damit Ihren Kalorienverbrauch. Und wer regelmäßig körperlich aktiv ist, tut noch viel mehr für seine Gesundheit. Dafür reichen schon kleine Bewegungseinheiten.

Was sind Kalorien?

Was haben Kalorien mit Gesundheit zu tun?

Kalorien sind eine Maßeinheit so wie Meter oder Kilogramm. Man benutzt sie, um die Energie zu bemessen, die in Lebensmitteln steckt und die unser Körper im Alltag umsetzt, um zu funktionieren. Auf Lebensmittelverpackungen steht meistens der Begriff Kilokalorien (kcal). Eine Kilokalorie sind 1.000 Kalorien. Wenn wir umgangssprachlich von Kalorienwerten sprechen, meinen wir damit in der Regel den Wert in Kilokalorien.

Bekommt der Körper mehr Energie, als er benötigt, legt er diese als Reserve an – z. B. in Form von Fett. Wer dauerhaft zu viel Energie aufnimmt, legt immer mehr Körperfett an. Ein hoher Anteil an Körperfett begünstigt verschiedene Krankheiten. Wenn der Körper über längere Zeit zu wenig Kalorien erhält, bezieht er Energie aus seinen Reserven, um weiter funktionieren zu können. Dadurch nehmen wir ab.

Video: Was sind Kalorien?

Vorschaubild des Films Was sind Kalorien
Bitte um das Video zu sehen.

Was sind Kalorien?

...und so geschah es, dass sie über Nacht den Kleiderschrank eroberten und sämtliche Hosen und Hemden kleiner nähten: die Kalorien! Diese kleinen, fiesen Tierchen haben nämlich den Auftrag, uns Mensch das Leben schwer zu machen. Nicht ganz! 

Um lebenswichtige Aufgaben zu erfüllen, braucht unser Körper Energie. Dafür essen und trinken wir. Zu diesen Aufgaben gehört zum Beispiel die Atmung, wir brauchen aber auch Energie, um uns zu bewegen und denken zu können sowie für die Verdauung. Und hier kommen die Kalorien ins Spiel. 1000 Kalorien sind eine Kilokalorie. Mit dieser Einheit kann man angeben, wie viel Energie in Lebensmitteln enthalten ist und wie viel Energie wir durch bestimmt Tätigkeiten verbrauchen. 

Kalorienangaben findet man zum Beispiel auf Verpackungen: die Zahl mit der Angabe "kcal". Eine Banane hat beispielweise etwa 100 Kilokalorien. Eine Pizza Salami kann bis zu 1000 Kilokalorien enthalten. Eine einzige Pizza kann also genauso viel Energie liefern wie zehn Bananen zusammen. Eine Tasse schwarzer Kaffee hat vier Kilokalorien. Kommt Milch dazu, steigt die Kilokalorienzahl auf rund 20 an. Mit nochmal zwei Stück Zucker auf etwa 50. Wasser wiederum hat gar keine Kalorien. 

Im Alter von 25 bis 51 Jahren verbrauchen Frauen etwa 1800 am Tag, Männer etwa 2300. Allerdings nur, wenn sie im Beruf viel sitzen und sich auch privat wenig bewegen. Menschen mit körperlich anstrengenden Berufen oder solche, die regelmäßig Sport treiben, verbrauchen mehr. Essen wir weiter, obwohl unser Bedarf an Energie gedeckt ist, werden wir dick. Denn einen Überschuss an Energie speichert der Körper in Form von Fett. Verbrauchen wir mehr Energie als wir zu uns nehmen, schmelzen die Fettreserven. Wir nehmen ab. 

Wenn man seinen persönlichen Energiebedarf berücksichtigt, trägt das dazu bei, ein gesünderes Leben zu führen. Und damit kann man auch die unbeliebten Untermieter aus dem Kleiderschrank verbannen. Mehr Informationen zu gesunder Ernährung und Bewegung im Alltag gibt es auf dem Gesundheitsportal der Stiftung Gesundheitswissen.

Wissen ist gesund.

Was hat viel Kalorien?

Am meisten Energie steckt in Fett und Alkohol. So hat 1 Gramm Fett 9 Kilokalorien. Neben Butter, Margarine oder Öl enthalten auch manche Fleischsorten, Gebäck, Süßspeisen, Soßen und Frittiertes viel kalorienreiches Fett.

Allerdings sollte man Fette nicht ganz vermeiden – auch nicht, wenn man abnehmen möchte. Denn manche Fette sind für den Körper lebenswichtig. Gesunde Fette stecken zum Beispiel in Fisch oder Nüssen.

Verzichten sollte man dagegen auf Alkohol. In 1 Gramm stecken 7 Kilokalorien.

Was hat wenig Kalorien?

Am wenigsten Kalorien haben Gemüse und viele Obstsorten. Äpfel, Gurken und Co. sind also eine gute Wahl, wenn Sie Kalorien sparen möchten. Sie enthalten außerdem viele wichtige Nährstoffe.

Quellen und Hinweise

Unsere Gesundheitsinformationen können eine gesundheitsbezogene Entscheidung unterstützen. Sie ersetzen nicht das persönliche Gespräch mit einem Arzt oder einer Ärztin und dienen nicht der Selbstdiagnostik oder Behandlung.

Biesalski H-K, Bischoff SC, Pirlich M, Weimann A. Ernährungsmedizin: Nach dem Curriculum Ernährungsmedizin der Bundesärztekammer. 5., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage. Stuttgart: Georg Thieme Verlag; 2018.

Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE). D-A-CH: Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr. 8. aktualisierte Aufl. Bonn: Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE), Österreichische Gesellschaft für Ernährung (ÖGE); 2024.

Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE). Energiezufuhr; 2025. Verfügbar unter: https://www.dge.de/gesunde-ernaehrung/faq/energiezufuhr [18.09.2025].

Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE). Gut essen und trinken – Die DGE-Empfehlungen. 1. Auflage. Bonn; 2025.

Geisler C, Braun W, Pourhassan M et al. Age-dependent changes in Resting Energy Expenditure (REE): Insights from detailed body composition analysis in normal and overweight healthy caucasians. Nutrients 2016; 8(6). doi: 10.3390/nu8060322.

Kasper H. Ernährungsmedizin und Diätetik. 13., überarb. Aufl. München: Elsevier, Urban & Fischer; 2021.
Kim S, Won CW. Sex-different changes of body composition in aging: A systemic review. Arch Gerontol Geriatr 2022; 102:104711. doi: 10.1016/j.archger.2022.104711.

Müller MJ, Bosy-Westphal A, Later W, Haas V, Heller M. Functional body composition: Insights into the regulation of energy metabolism and some clinical applications. Eur J Clin Nutr 2009; 63(9):1045–56. doi: 10.1038/ejcn.2009.55.

Pschyrembel Online. Adipositas; 2025. Verfügbar unter: https://www.pschyrembel.de/Adipositas/T00G5/doc/ [25.11.2025].

Unsere Angebote werden regelmäßig geprüft und bei neuen Erkenntnissen angepasst. Eine umfassende Prüfung findet alle drei bis fünf Jahre statt. Wir folgen damit den einschlägigen Expertenempfehlungen, z.B. des Deutschen Netzwerks für Evidenzbasierte Medizin.

Informationen dazu, nach welchen Methoden die Stiftung Gesundheitswissen ihre Angebote erstellt, können Sie in unserem Methodenpapier nachlesen.

Autoren und Autorinnen:
Jochen Randig
Jochen Randig

Jochen Randig

Senior-Multimedia-Producer / Fachleitung multimediale Formate
Jochen Randig ist Kommunikationswissenschaftler mit Schwerpunkt Bewegtbild. Für die Stiftung konzipiert er multimediale Formate und ist für die Qualitätssicherung und Dienstleistersteuerung in diesem Bereich zuständig.
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Lisa-Marie Ströhlein
Lisa-Marie Ströhlein

Lisa-Marie Ströhlein

Medical Writerin
Lisa-Marie Ströhlein studierte Medizinische Biologie mit dem Schwerpunkt Wissenschaftskommunikation. Für die Stiftung bereitet sie komplexe medizinische Themen und Inhalte in laienverständlicher Sprache auf.
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Michael Mibs
Michael Mibs

Michael Mibs

Referent Evidenzbasierte Medizin
Michael Mibs ist studierter Gesundheitswissenschaftler und Soziologe. Für die Stiftung erarbeitet er Inhalte für multimediale Informationsangebote auf Basis der Methoden der evidenzbasierten Medizin und konzipiert Analysen mit Bezug zur klinischen Versorgung.
Wissenschaftliche Beratung:
Anja Rakebrandt
Profilbild Anja Rakebrandt

Anja Rakebrandt

Anja Rakebrandt hat Medizinische Dokumentation studiert. Seit 2012 ist sie in unterschiedlichen Bereichen der Versorgungsforschung am Institut und der Poliklinik für Allgemeinmedizin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf tätig. Derzeit liegt ihr Schwerpunkt auf systematischen Literaturrecherchen und Evidenzsynthesen.
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MMSc Christopher Jäger
Profilbild MMsc Christopher Jäger

MMSc Christopher Jäger

Christopher Jäger absolvierte ein Studium der Humanbiologie und einen Masterstudiengang in Globaler Gesundheit in Kopenhagen und Maastricht. Nach den Abschlüssen arbeitete er als Projektmitarbeitender bei der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) in Projekten zu Klimaschutz und Gesundheitsversorgung. Im Rahmen dieser Tätigkeit konnte er Erfahrungen und Eindrücke nationaler und lokaler Gesundheitsversorgung in Afrika, Südamerika und dem mittleren Osten sammeln. 2021 zog es ihn zum Medizinstudium nach Hamburg, wo er zunächst als wissenschaftlicher Assistent in der Arbeitsgruppe „Gesundheitskommunikation“ am Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin mitarbeitete und ab 2023 als wissenschaftlicher Mitarbeitender in der Arbeitsgruppe „Evidenzbasierte Medizin“ am Institut und Poliklinik für Allgemeinmedizin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf tätig ist.
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Dr. med. Dagmar Lühmann
Dr. med. Dagmar Lühmann

Dr. med. Dagmar Lühmann

Dr. med. Dagmar Lühmann absolvierte eine Ausbildung zur Krankenschwester und studierte anschließend Medizin an der Universität zu Lübeck. Nach dem Examen arbeitete sie als Assistenzärztin am Institut für Transfusionsmedizin und Immunologie und promovierte dort zum Thema "Auswirkungen von Quecksilberexposition auf das menschliche Immunsystem". Später arbeitete sie am Institut für Sozialmedizin an der Universität zu Lübeck mit dem Schwerpunkt evidenzbasierte Medizin und Bewertung von medizinischen Verfahren (Health Technology Assessment). Seit 2013 ist sie als Forschungskoordinatorin am Institut und Poliklinik für Allgemeinmedizin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf tätig.
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Edris Nury
Profilbild Edris Nury

Edris Nury

Edris Nury absolvierte ein Bachelorstudium in Medizin am Universitätsklinikum Utrecht in den Niederlanden und erwarb anschließend einen Masterabschluss in Health Sciences mit dem Schwerpunkt International Public Health an der Freien Universität Amsterdam. Nach seinem Studium war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Athena Institute der Freien Universität Amsterdam tätig. Dort wirkte er in verschiedenen Forschungsprojekten im Bereich der qualitativen Forschung und der Patientenbeteiligung mit. Später wechselte er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an die Klinik für Palliativmedizin des Universitätsklinikums Freiburg. Nach seiner Zeit in der Klinik für Palliativmedizin konzentrierte er sich als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Evidenz in der Medizin (für die Cochrane Deutschland Stiftung) am Universitätsklinikum Freiburg auf quantitative Forschungsmethoden, auf die Erstellung und methodische Forschung zu Evidenzsynthesen sowie auf die kritische Bewertung von Evidenz (u.a. nach GRADE-Methodologie). Seit November 2021 ist er als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Arbeitsgruppe Evidenzbasierte Medizin am Institut und der Poliklinik für Allgemeinmedizin des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf tätig. Seine aktuellen Schwerpunkte liegen in der Durchführung systematischer Literaturrecherchen, in der Erstellung von Evidenzsynthesen und in der kritischen Bewertung von Evidenz.

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Erstellt am: 17.12.2025