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Gesunde Ernährung

Gesund essen bei der Arbeit

Wer sich gesund ernähren möchte, hat es am Arbeitsplatz nicht immer leicht. Erfahren Sie in diesem Beitrag, wie gesunde Ernährung im Job gelingen kann.

Gesund essen bei der Arbeit: Grundregeln

Warum ist es wichtig, bei der Arbeit gesund zu essen?

Viele Berufstätige verbringen einen Großteil ihres Tages am Arbeitsplatz und nehmen dort entsprechend viele Mahlzeiten zu sich. Was wir während der Arbeit essen, spielt dabei eine entscheidende Rolle, wie die Studie eines Anbieters betrieblicher Verpflegung zeigt: Von den 1.000 befragten Beschäftigten gaben 82 Prozent an, dass gesunde Mahlzeiten ihre Konzentration und Leistungsfähigkeit steigern.

Doch eine ausgewogene und gesunde Ernährung ist auf der Arbeit nicht immer leicht umzusetzen. Fast Food und fettiges Kantinenessen bieten oft nicht die richtigen Nährstoffe. Neben den Herausforderungen beim Verpflegungsangebot verleiten auch Stress und Zeitmangel dazu, schnell zwischendurch oder vor dem PC zu essen. Und nicht selten lockt der Snackautomat mit kalorienreichen Süßigkeiten. So isst man im Job oft zu viel oder zu einseitig. 

Wie sieht gesundes Essen im Joballtag aus?

Die Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) für eine ausgewogene Ernährung gelten auch für den Berufsalltag. Eine gesunde Ernährung setzt sich zusammen aus mehreren Portionen Obst und Gemüse pro Tag, wenig Zucker und Fett und dafür reichlich Vollkorngetreide, Eiweißen und Ballaststoffen.

Zudem rät die DGE für die Ernährung am Arbeitsplatz Folgendes:

  • Wer morgens noch nichts zu sich nehmen kann, sollte das Frühstück nach zwei bis drei Stunden nachholen. Man kann zum Beispiel erst etwas Leichtes wie Joghurt oder Obst essen und später das Frühstück durch Vollkornbrot oder Müsli ergänzen.
  • Wenn man in der Mittagspause am Imbiss-Stand oder im Fast-Food-Restaurant isst, fehlen oft wichtige Nährstoffe. Zum Ausgleich sollte man Obst, Gemüse oder Milchprodukte zu sich nehmen.
  • Essen Sie nicht „so nebenbei“. Machen Sie lieber eine kurze Pause und essen Sie bewusst.
  • Kochen Sie zu Hause regelmäßig eine Extraportion, die Sie eventuell einfrieren und an einem anderen Tag mit zur Arbeit nehmen können. Auch lecker sind Brote, die Sie zu Hause mit frischem Gemüse belegen und mitnehmen.
  • Auch am Arbeitsplatz ist es wichtig, ausreichend zu trinken. Es sollten etwa 1,5 Liter am Tag sein – am besten Wasser oder ungesüßte Tees.

Je nachdem wie körperlich anstrengend unsere Arbeit ist, verbrauchen wir unterschiedlich viel Energie. Wer bei der Arbeit überwiegend sitzt, benötigt weniger Energie als z. B. Bauarbeiter oder Landwirte. Die Ernährung sollte an unseren Energieverbrauch angepasst sein. Bei Bürotätigkeiten sollte man entsprechend darauf achten, nicht zu viele Kalorien zu sich zu nehmen. Bei körperlich schwerer Arbeit darf es dagegen auch eine Extraportion Energie sein. Für eine gesunde Ernährung ist es dann sinnvoll, die zusätzlichen Kalorien in Form von Vollkorngetreide, Milchprodukten und Obst zu sich zu nehmen – und nicht in Form von Süßigkeiten.

Mit unserem Rechner-Tool können Sie Ihren Kalorienbedarf ausrechnen.
 

Vorschaubild zum Video "Gesund essen bei der Arbeit: Tipps für Büro & Co"
Bitte um das Video zu sehen.

Wie gelingt gesunde Ernährung auf der Arbeit?

Vielen Berufstätigen fällt es schwer, sich während der Arbeitszeit gesund und ausgewogen zu ernähren. Oft liegt das am stressigen Arbeitsalltag und fehlenden Pausen. Auch fehlt am Arbeitsplatz häufig ein Angebot an gesundem Essen, wenn es beispielsweise keine Kantine gibt. Und es wird schnell zu ungesunden Zwischenmahlzeiten, wie zum Beispiel Süßigkeiten, gegriffen, da diese schnell verfügbar sind. Je stressiger es wird, desto öfter greift man zu.

Aber wie kann eine gesunde Ernährung im Beruf aussehen? Das Essen auf der Arbeit sollte genug Obst und Gemüse, sowie Kartoffeln, Getreide und Milchprodukte enthalten. Fleisch und Wurst nur in geringen Mengen, ebenso wie fettreiche und frittierte Lebensmittel. Süßigkeiten sollten auf der Arbeit am besten ganz vermieden werden. 

Besonders bei sitzenden Tätigkeiten ist das wichtig, da hier verhältnismäßig wenig Kalorien verbrannt werden. Menschen in körperlich anstrengenden Berufen verbrennen mehr Kalorien und haben dadurch einen höheren Energiebedarf. Aber auch dieser sollte mit gesunden Lebensmitteln, und nicht mit Fastfood und Süßigkeiten, gedeckt werden. Ebenso wichtig ist es, ausreichend zu Trinken – am besten Wasser oder ungesüßten Tee.

Um sich auch in stressigen Berufen besser zu ernähren, kann man beispielsweise zumindest kleine Pausen einlegen, in denen bewusst gegessen wird. Und ist das Mittagsessen doch eher ungesund ausgefallen, lässt sich das mit Zwischenmahlzeiten aus frischem Obst und Gemüse ausgleichen. Gesunde Verpflegung wie belegte Vollkornbrote mit Salat oder Gemüsebeilagen kann man schon zu Hause vorbereiten. Außerdem kann man bereits zielgerichtet für die Arbeit einkaufen und gesunde Vorräte im Schreibtisch oder im Spind lagern. 

Um Heißhungerattacken zu vermeiden, eignen sich zwischendurch Nüsse oder frisches Obst, das verzehrfertig vorbereitet ist. Auch Gewohnheiten können helfen – etwa, wenn man den Vormittag zur „zuckerfreien Zeit“ erklärt, Pausen bewusst einplant und nicht am Schreibtisch isst. Dann kann die gesunde Ernährung gelingen, egal wie stressig der Job ist.

Mehr Informationen und Tipps, wie gesunde Ernährung auf der Arbeitsalltag gelingen kann, finden Sie auf dem Gesundheitsportal der Stiftung Gesundheitswissen.

Wissen ist gesund.

Welche Bedürfnisse haben Menschen in Schichtarbeit?

Ob Früh-, Spät- oder Nachtschicht – wer im Schichtsystem arbeitet, muss seinen Tagesablauf mit den Essenszeiten regelmäßig anpassen. Das kann eine ausgewogene Ernährung erschweren. Sie kann jedoch auch helfen, gesundheitlichen Risiken der Schichtarbeit entgegenzuwirken und Aufmerksamkeit sowie Konzentration während der Arbeit zu fördern.

Folgende Tipps können eine gesunde Ernährungsweise bei Schichtarbeit unterstützen:

  • den täglichen Mahlzeitenrhythmus auch während der Schicht einhalten
  • häufiger zu frischem Obst und Gemüse greifen anstelle von zucker- und fettreichen Snacks
  • so oft wie möglich Gemüse, Hülsenfrüchte, Obst, Nüsse und Vollkornprodukte essen
  • täglich 1,5 Liter Wasser oder ungesüßten Tee trinken, bei körperlich anstrengender Arbeit oder extremen Temperaturen entsprechend mehr
  • Mahlzeiten und Snacks zu Hause vorbereiten, wenn es vor Ort kein gesundes Verpflegungsangebot gibt
  • Alkohol vermeiden– besonders bei Einschlafproblemen
  • Maximal 3 kleine Tassen koffeinhaltige Getränke pro Tag trinken und in den letzten vier Stunden vor dem Schlafengehen ganz auf Koffein verzichten
  • Für den sozialen Austausch und das Wohlbefinden mindestens eine Mahlzeit mit Kollegen und Kolleginnen essen.

Versuchen Sie Ihre üblichen Essenszeiten möglichst beizubehalten – auch an arbeitsfreien Tagen. Vormittags und nachmittags kann eine kleine, gut bekömmliche Zwischenmahlzeit dabei helfen, Leistungseinbrüchen vorzubeugen.

Nachts schaltet die Verdauung eigentlich auf Ruhe um. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt daher, nachts nur wenig oder gar nichts zu essen. Bis Mitternacht rät die DGE zu leichten Mahlzeiten wie Gemüsesuppen, Sandwiches oder Wraps. Danach sollte man höchstens noch kleine Snacks zu sich nehmen. Ein leichtes Frühstück vor dem Zubettgehen kann verhindern, dass man hungrig aufwacht.

Gesund essen in der Kantine

Was sollte ich bei Kantinenessen beachten?

Auch in der besten Kantine kann man sich ungesund ernähren, wenn man regelmäßig das Gleiche und zu viel davon auswählt. Wer gesund essen möchte, sollte deshalb auf die Nährstoffe von Gerichten achten. 

Folgende Tipps können dabei helfen:

  • Wählen Sie Ihr Mittagsgericht bereits am Vormittag aus, bevor Sie hungrig in die Kantine gehen. Wer mit knurrendem Magen in der Schlange steht, trifft häufiger eine ungesunde Entscheidung.
  • Genießen Sie Fleisch, Wurst, Eier und Fisch in kleinen Mengen. Bevorzugen Sie dabei mageres Muskelfleisch oder Geflügel.
  • Versuchen Sie häufiger neue Gerichte mit Gemüse oder vegetarische und vegane Mahlzeiten auszuprobieren.
  • Hülsenfrüchte (z. B. Linsen, Kichererbsen oder Bohnen) sind hervorragende pflanzliche Eiweißlieferanten, machen satt und eignen sich ideal als Fleischersatz.
  • Wählen Sie mindestens einmal pro Woche ein Gericht mit Fisch.
  • Meiden Sie überbackene, frittierte oder panierte Speisen sowie Sahnesaucen. Diese sind meistens sehr fettig.
  • Als fettarme Beilagen eignen sich z. B. Pell-, Salz- oder Folienkartoffeln, Nudeln, Getreide oder Reis, bevorzugt als Vollkornvariante.
  • Ergänzen Sie den Hauptgang mit reichlich Gemüse oder Salat. Beliebte Gerichte wie Schnitzel lassen sich gesünder gestalten, wenn Sie sie statt mit Pommes mit Gemüse und Kartoffeln kombinieren.
  • Besonders wenn Sie keine schwere körperliche Arbeit verrichten: Nehmen Sie entweder eine Vorspeise oder einen Nachtisch – nicht beides. Kleinere Portionen bei energiereichen Beilagen wie Kartoffelgratin, Pommes oder Kroketten helfen zudem, Kalorien zu sparen.
  • Als Vorspeise eignet sich zum Beispiel ein kleiner Salatteller. Vorsicht gilt beim Dressing: Hier ist oft viel Fett und Zucker enthalten. Greifen Sie lieber auf Essig und Öl zurück.
  • Auch ungesalzene Nüsse oder Samen eignen sich als gesunde Toppings.
  • Einen leichten Nachtisch können Sie sich aus frischem Obst und fettarmem Quark oder Joghurt zusammenstellen.
  • Greifen Sie zweimal am Tag zur Obstschale – auch außerhalb der Mahlzeiten. Besonders bei geschnittenem Obst fällt die Wahl leichter.

Wie gesund ist meine Kantine?

Die Qualität von Betriebskantinen fällt sehr unterschiedlich aus. Damit man auch selbst die Qualität seiner Kantine besser einschätzen kann, hat die DGE einige Fragen formuliert. Je mehr der folgenden Fragen Sie mit „Ja“ beantworten, desto besser ist Ihre Kantine:

  • Kann man zwischen verschiedenen Menüs wählen?
  • Gibt es auch Gerichte ohne Fleisch?
  • Wird mindestens einmal in der Woche Fisch angeboten?
  • Gibt es abwechselnd Reis, Kartoffeln und Nudeln als Beilage?
  • Gibt es täglich Gemüse und frischen Salat?
  • Hat die Kantine ein Angebot an frischem Obst und Milchprodukten?
  • Werden bei der Speisezubereitung reichlich Kräuter eingesetzt?
  • Kommt bei der Zubereitung Jodsalz (sparsam) zum Einsatz?
  • Sind auf der Speisekarte Nährwerte angegeben?
  • Gibt es für jedes Gericht Informationen über Zusatzstoffe?
  • Werden reichlich zuckerfreie Getränke angeboten (z. B. Tee oder Mineralwasser)?

Zudem sollte es eine Möglichkeit geben, dem Kantinenbetreiber Rückmeldung zu Gerichten oder andere Anregungen zu geben. Dazu sollte jede Kantine über einen Briefkasten oder eine E-Mail-Adresse verfügen.

Manche Kantinen lassen sich auch zertifizieren und so ihr gesundes und ausgewogenes Angebot auszeichnen, z. B. von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE).

Was mache ich, wenn meine Kantine kein gesundes Angebot hat?

Nicht jeder Betrieb hat eine gesunde Kantine oder Cafeteria für die Mitarbeitenden. Viele Beschäftigte greifen in der Mittagspause deshalb auf die Bäckerei oder den Imbiss in der Nähe zurück. Manche Kantinen haben auch kein gesundes Mittagsangebot.

Wer sich selbst mit gesundem Essen versorgen muss, kann sich auch ohne großen Aufwand ein gesundes Mittagessen vorbereiten. Kaufen Sie dafür bewusst Lebensmittel für die Arbeit ein. So steht auch an stressigen Tagen eine gesunde Alternative zur Verfügung. Belegen Sie Brote zusätzlich mit Salatblättern, Gurkenscheiben oder einer anderen Gemüsebeilage. Sie können sich auch einen Salat mischen, den Sie mit ins Büro nehmen. Transportieren Sie das Dressing am besten in einer Extradose, damit der Salat frisch bleibt. Oder Sie kochen sich zum Abendessen eine Extraportion, die Sie am nächsten Tag zur Arbeit mitnehmen.

Gesund snacken im Büro

Was sind gesunde Snacks für die Arbeit?

Wenn der kleine Hunger zwischendurch kommt, locken Süßigkeiten und Co. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung rät jedoch eher zu kalorienärmeren Snacks. Dafür bieten sich Obst, Gemüsesticks oder ungesalzene Nüsse an.

Wie kann ich Stress-Essen vermeiden?

Oft hetzt man von Termin zu Termin und hat keine Zeit für eine richtige Pause. Dann wird die Mahlzeit entweder hastig vor dem Computer verschlungen oder ganz verschoben. Der Körper reagiert darauf oft mit Heißhungerattacken: Die Lust auf Süßes und Fettiges überfällt uns regelrecht.

Manchmal essen wir aber auch gar nicht aus Hunger, sondern weil wir uns gehetzt und erschöpft fühlen. Dies sorgt nicht nur für zusätzliche Kilos auf der Waage, sondern führt oft auch dazu, dass wir zu viel Fett und Zucker zu uns nehmen. 

Folgende Tipps helfen dabei, Stress-Essen zu vermeiden:

  • Planen Sie sich feste Pausen ein – tragen Sie sich z. B. Zeiten im Kalender ein. In diesen Pausen können Sie bewusst abschalten und in Ruhe essen.
  • Verbringen Sie Ihre Pausen nicht vor dem Computer und arbeiten Sie beim Essen nicht nebenher.
  • Um Heißhungerattacken vorzubeugen und Leistungstiefs zu vermeiden, eignen sich kleine Snacks für zwischendurch: Nüsse, frisches Obst oder Milchprodukte wie Joghurt und Quark. Legen Sie sich einen kleinen Vorrat davon zu.
  • Um den ständigen Griff in die Nasch-Schublade zu vermeiden, können Sie einen Teil des Arbeitstages zur „zuckerfreien Zeit“ erklären. 

Quellen und Hinweise

Unsere Gesundheitsinformationen können eine gesundheitsbezogene Entscheidung unterstützen. Sie ersetzen nicht das persönliche Gespräch mit einem Arzt oder einer Ärztin und dienen nicht der Selbstdiagnostik oder Behandlung.

Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE). DGE-zertifizierte Gemeinschaftsverpflegung; ohne Jahr. Verfügbar unter: https://www.dge.de/gemeinschaftsgastronomie/zertifizierung [20.05.2026].

Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE). Essen am Arbeitsplatz und in der Kantine; ohne Jahr. Verfügbar unter: https://www.dge.de/gesunde-ernaehrung/gezielte-ernaehrung/ernaehrung-von-berufstaetigen/essen-am-arbeitsplatz-und-in-der-kantine [20.05.2026].

Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE). JOB&FIT – Energiebedarf; ohne Jahr. Verfügbar unter: https://www.jobundfit.de/fuer-tischgaeste/energiebedarf [20.05.2026].

Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE). JOB&FIT – Die Qual der Wahl; ohne Jahr. Verfügbar unter: https://www.jobundfit.de/fuer-tischgaeste/ernaehrungstips/auswahl-im-betriebsrestaurant-und-mensa [20.05.2026].

Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE). JOB&FIT – Ernährung bei körperlich anstrengender Tätigkeit; ohne Jahr. Verfügbar unter: https://www.jobundfit.de/fuer-tischgaeste/ernaehrung-in-unterschiedlichen-berufen-2-1 [20.05.2026].

Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE). JOB&FIT – Ernährung im Alltag; ohne Jahr. Verfügbar unter: https://www.jobundfit.de/fuer-tischgaeste/ernaehrung-im-berufsalltag [20.05.2026].

Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE). JOB&FIT – Gesundheitsfördernde & nachhaltige Ernährung im Berufs- und Studienalltag; ohne Jahr. Verfügbar unter: https://www.jobundfit.de/fuer-mehr-wissen/ernaehrung-im-berufsalltag [20.05.2026].

Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) (Hrsg.). Gut essen und trinken – Die DGE-Empfehlungen. 1. Aufl. Bonn; 2025.

Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE). JOB&FIT – Essen, wenn andere schlafen; 2025. Verfügbar unter: https://www.jobundfit.de/fileadmin/user_upload/medien/JOB_FIT/Essen_wenn_andere_schlafen_barrierefrei.pdf [20.05.2026].

Sodexo Services GmbH. Was motiviert die Deutschen bei der Arbeit wirklich?: Eine YouCov-Studie im Auftrag von Sodexo; 2025. Verfügbar unter: https://edge.sitecorecloud.io/sodexofrance1-sodexocorpsites-prod-e74c/media/Project/Sodexo-Corp/Europe/DE/Media/PDFs/whitepapers-etc/2025/sodexo-studie-was-motiviert-bei-der-arbeit.pdf [20.05.2026].

Stern D, Blanco I, Olmos LA et al. Facilitators and barriers to healthy eating in a worksite cafeteria: A qualitative study. BMC Public Health 2021; 21(1):973. doi: 10.1186/s12889-021-11004-3.

Unsere Angebote werden regelmäßig geprüft und bei neuen Erkenntnissen angepasst. Eine umfassende Prüfung findet alle drei bis fünf Jahre statt. Wir folgen damit den einschlägigen Expertenempfehlungen, z.B. des Deutschen Netzwerks für Evidenzbasierte Medizin.

Informationen dazu, nach welchen Methoden die Stiftung Gesundheitswissen ihre Angebote erstellt, können Sie in unserem Methodenpapier nachlesen.

Autoren und Autorinnen:
Jochen Randig
Jochen Randig

Jochen Randig

Senior-Multimedia-Producer / Fachleitung multimediale Formate
Jochen Randig ist Kommunikationswissenschaftler mit Schwerpunkt Bewegtbild. Für die Stiftung konzipiert er multimediale Formate und ist für die Qualitätssicherung und Dienstleistersteuerung in diesem Bereich zuständig.
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Lisa-Marie Ströhlein
Lisa-Marie Ströhlein

Lisa-Marie Ströhlein

Medical Writerin
Lisa-Marie Ströhlein studierte Medizinische Biologie mit dem Schwerpunkt Wissenschaftskommunikation. Für die Stiftung bereitet sie komplexe medizinische Themen und Inhalte in laienverständlicher Sprache auf.
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Michael Mibs
Michael Mibs

Michael Mibs

Referent Evidenzbasierte Medizin
Michael Mibs ist studierter Gesundheitswissenschaftler und Soziologe. Für die Stiftung erarbeitet er Inhalte für multimediale Informationsangebote auf Basis der Methoden der evidenzbasierten Medizin und konzipiert Analysen mit Bezug zur klinischen Versorgung.
Wissenschaftliche Beratung:
Dr. med. Dagmar Lühmann
Dr. med. Dagmar Lühmann

Dr. med. Dagmar Lühmann

Dr. med. Dagmar Lühmann absolvierte eine Ausbildung zur Krankenschwester und studierte anschließend Medizin an der Universität zu Lübeck. Nach dem Examen arbeitete sie als Assistenzärztin am Institut für Transfusionsmedizin und Immunologie und promovierte dort zum Thema "Auswirkungen von Quecksilberexposition auf das menschliche Immunsystem". Später arbeitete sie am Institut für Sozialmedizin an der Universität zu Lübeck mit dem Schwerpunkt evidenzbasierte Medizin und Bewertung von medizinischen Verfahren (Health Technology Assessment). Seit 2013 ist sie als Forschungskoordinatorin am Institut und Poliklinik für Allgemeinmedizin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf tätig.
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Edris Nury
Profilbild Edris Nury

Edris Nury

Edris Nury absolvierte ein Bachelorstudium in Medizin am Universitätsklinikum Utrecht in den Niederlanden und erwarb anschließend einen Masterabschluss in Health Sciences mit dem Schwerpunkt International Public Health an der Freien Universität Amsterdam. Nach seinem Studium war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Athena Institute der Freien Universität Amsterdam tätig. Dort wirkte er in verschiedenen Forschungsprojekten im Bereich der qualitativen Forschung und der Patientenbeteiligung mit. Später wechselte er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an die Klinik für Palliativmedizin des Universitätsklinikums Freiburg. Nach seiner Zeit in der Klinik für Palliativmedizin konzentrierte er sich als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Evidenz in der Medizin (für die Cochrane Deutschland Stiftung) am Universitätsklinikum Freiburg auf quantitative Forschungsmethoden, auf die Erstellung und methodische Forschung zu Evidenzsynthesen sowie auf die kritische Bewertung von Evidenz (u.a. nach GRADE-Methodologie). Seit November 2021 ist er als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Arbeitsgruppe Evidenzbasierte Medizin am Institut und der Poliklinik für Allgemeinmedizin des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf tätig. Seine aktuellen Schwerpunkte liegen in der Durchführung systematischer Literaturrecherchen, in der Erstellung von Evidenzsynthesen und in der kritischen Bewertung von Evidenz.
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Anja Rakebrandt
Profilbild Anja Rakebrandt

Anja Rakebrandt

Anja Rakebrandt hat Medizinische Dokumentation studiert. Seit 2012 ist sie in unterschiedlichen Bereichen der Versorgungsforschung am Institut und der Poliklinik für Allgemeinmedizin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf tätig. Derzeit liegt ihr Schwerpunkt auf systematischen Literaturrecherchen und Evidenzsynthesen.
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MMSc Christopher Jäger
Profilbild MMsc Christopher Jäger

MMSc Christopher Jäger

Christopher Jäger absolvierte ein Studium der Humanbiologie und einen Masterstudiengang in Globaler Gesundheit in Kopenhagen und Maastricht. Nach den Abschlüssen arbeitete er als Projektmitarbeitender bei der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) in Projekten zu Klimaschutz und Gesundheitsversorgung. Im Rahmen dieser Tätigkeit konnte er Erfahrungen und Eindrücke nationaler und lokaler Gesundheitsversorgung in Afrika, Südamerika und dem mittleren Osten sammeln. 2021 zog es ihn zum Medizinstudium nach Hamburg, wo er zunächst als wissenschaftlicher Assistent in der Arbeitsgruppe „Gesundheitskommunikation“ am Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin mitarbeitete und ab 2023 als wissenschaftlicher Mitarbeitender in der Arbeitsgruppe „Evidenzbasierte Medizin“ am Institut und Poliklinik für Allgemeinmedizin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf tätig ist.

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Aktualisiert am: 24.06.2026