Alzheimer-Demenz ist nicht heilbar. Die Behandlung hat zum Ziel, den Fortschritt der Erkrankung zu verlangsamen. Außerdem soll sie Menschen mit Demenz helfen, ein möglichst selbstständiges und erfülltes Leben zu führen. Erfahren Sie hier mehr über die Behandlungsmöglichkeiten.
Viele Behandlungen für Demenz kommen ohne Medikamente aus. Sie dienen in der Regel dazu, das Wohlbefinden und die Lebensqualität der Erkrankten zu erhalten oder zu steigern. Weitere Ziele können sein:
Es gibt viele verschiedene Behandlungsangebote für Menschen mit Demenz. Neben Erinnerungsarbeit und Gesprächen werden auch Ergotherapie, Physiotherapie, Sport und Bewegung sowie Therapien mit Massagen, Düften, Malen und Musik angeboten. Bei der Auswahl stehen außer der Demenz-Form vor allem die Persönlichkeit und die Lebenssituation des kranken Menschen im Vordergrund. Auch das Stadium der Demenz und die jeweiligen Beschwerden können eine Rolle spielen. Wichtig ist, dass die Behandlung Spaß macht und Sie sich nicht überfordert fühlen.
Wie kann man Demenz ohne Medikamente behandeln?
Demenz kann bislang nicht geheilt werden. Therapien ohne Medikamente haben daher das Ziel Wohlbefinden und Lebensqualität der Erkrankten zu erhalten oder zu erhöhen. Außerdem sollen sie geistige und körperliche Fähigkeiten und Selbständigkeit erhalten sowie psychische Symptome und Verhaltenssymptome vermindern und dadurch auch die Belastung von Pflegenden verringern.
Welche Therapiemöglichkeiten im Einzelfall in Frage kommen, hängt unter anderem davon ab, wie weit die Demenz fortgeschritten ist, welche Beschwerden bestehen, wie die Lebensgeschichte verlaufen ist und wie die momentanen Lebensumstände sind.
Wichtig ist, dass die Behandlung geistig und emotional nicht überfordert oder belastet und dass sie Erfolgserlebnisse ermöglicht.
Es gibt eine Vielzahl unterschiedlicher Behandlungsmöglichkeiten. Unter anderem die folgenden:
Weitere Informationen über Behandlungsmöglichkeiten und über Demenz allgemein finden sie auf dem Gesundheitsportal der Stiftung Gesundheitswissen.
Wissen ist gesund.
Mehr über die verschiedenen Therapiemöglichkeiten ohne Medikamente erfahren Sie in der Gesundheitsinformation Demenz.
Wie kann ich bei beginnender Demenz meinen Alltag besser gestalten? Was kann ich als pflegender Angehöriger tun? Welche Anlaufstellen gibt es?
Aktuell gibt es keine Medikamente, die die Alzheimer-Demenz heilen können.
Die Behandlung mit Medikamenten hat einerseits das Ziel, geistige Fähigkeiten wie Gedächtnis und Orientierung für eine Weile zu verbessern oder wenigstens das Voranschreiten der Erkrankung zu verzögern. So sollen die Betroffenen im Alltag möglichst lange selbstständig bleiben. Das andere Ziel ist, psychische Beschwerden zu lindern.
Bei Alzheimer-Demenz kommen verschiedene Medikamente zum Einsatz, um den Abbau der geistigen Fähigkeiten zu verlangsamen und die Selbstständigkeit zu erhalten. Dazu zählen die sogenannten Cholinesterase-Hemmer. Andere Wirkstoffe sind Memantin oder Ginkgo biloba. Vor- und Nachteile der jeweiligen Medikamente können Sie mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin besprechen.
Diese Medikamente sollen den Informationsaustausch zwischen den Nervenzellen verbessern. Bekannte Wirkstoffe dieser Medikamenten-Gruppe sind Donepezil, Galantamin und Rivastigmin. Cholinesterase-Hemmer dürfen in Deutschland aktuell nur für die leichte bis mittelschwere Alzheimer-Demenz eingesetzt werden.
Cholinesterase-Hemmer können den Abbau der geistigen Fähigkeiten ein wenig verzögern. Allerdings ist zu erwarten, dass 30–50 % der Patienten, Patientinnen nicht auf die Therapie ansprechen. Mögliche Nebenwirkungen sind Übelkeit, Erbrechen, Schwindel oder Durchfall. Je höher die Dosis des Medikamentes ist, desto häufiger treten Nebenwirkungen auf.
Wie wirken Cholinesterase-Hemmer?
Die Nervenzellen im Gehirn kommunizieren über Botenstoffe miteinander. Im Gehirn von Menschen mit Alzheimer-Demenz befinden sich weniger dieser Botenstoffe als bei Menschen ohne Alzheimer-Demenz. Die Cholinesterase-Hemmer sollen verhindern, dass das Gehirn die Botenstoffe abbaut. Dadurch ist wieder mehr Botenstoff verfügbar.
Memantin ist in Deutschland für die Behandlung bei mittelschwerer bis schwerer Alzheimer-Demenz zugelassen.
Wie wirkt Memantin?
Wenn die Nervenzellen im Gehirn miteinander kommunizieren, schütten sie den Botenstoff Glutamat aus. Dieser hilft normalerweise dabei, Informationen weiterzuleiten. Bei Menschen mit Alzheimer-Demenz befindet sich oft viel zu viel Glutamat im Gehirn. Dadurch sind die Nervenzellen dauerhaft aktiv und ruhen nicht mehr. Durch die ständige Aktivierung könnten sie geschädigt werden und absterben. Das Medikament Memantin blockiert Stellen an den Nervenzellen, an denen sonst Glutamat andockt, und soll so die Nervenzellen quasi „zur Ruhe bringen“.
Memantin kann den Abbau geistiger Fähigkeiten bei manchen Menschen mit Demenz etwas verzögern. Typische Nebenwirkungen von Memantin sind Schwindel, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Verstopfung, erhöhter Blutdruck und Schläfrigkeit.
Arzneimittel mit Ginkgo biloba werden aus den Blättern des Ginkgo-Baumes gewonnen. Sie sind rezeptfrei erhältlich. Bei vorliegender Demenz können die Präparate aber auch verschrieben werden. Da Ginkgo biloba die Wirkung von bestimmten blutgerinnenden Medikamenten hemmen kann, sollte die Einnahme mit dem Arzt, der Ärztin besprochen werden.
Wie wirkt Ginkgo biloba?
Es ist noch nicht vollständig geklärt, wie Ginkgo biloba genau wirkt. Er soll Stoffe enthalten, die die Durchblutung im Gehirn fördern und damit die geistigen Fähigkeiten verbessern sowie das alltägliche Leben erleichtern. Möglicherweise lindert Ginkgo auch einige psychische Beschwerden.
> Lesen Sie in unserem Studiencheck, ob die Einnahme von Ginkgo bilboa eine Demenz verhindern kann.
Alle Medikamente können Nebenwirkungen haben. Umso wichtiger ist es zu überprüfen, ob Ihnen das Medikament auch hilft. Wenn Sie bestimmte Wirkstoffe benötigen, wird Ihre Ärztin, Ihr Arzt gemeinsam mit Ihnen und vielleicht auch mit Ihren Angehörigen ein geeignetes Mittel auswählen. Wenden Sie sich auch an die Arztpraxis, wenn Sie ein Medikament nicht gut vertragen. Sie können gemeinsam entscheiden, es abzusetzen, wenn es nicht die gewünschte Wirkung zeigt.
Veränderungen im Gehirn können bei Menschen mit Demenz psychische Probleme verursachen. Sie können dazu führen, dass man sich niedergeschlagen, gereizt oder aufgewühlt fühlt. Häufig lösen bestimmte Ereignisse diese Beschwerden aus, z. B. Veränderungen in der Wohnumgebung, Lärm, Schmerzen oder unangenehme Begegnungen mit anderen Menschen. Solche Auslöser können dazu führen, dass man unfreundlich oder sogar streitlustig reagiert.
Bei psychischen Beschwerden können Sie zunächst versuchen, die Auslöser zu vermeiden. Mögliche Schmerzen zum Beispiel lassen sich mit Schmerzmitteln behandeln. Angehörige können in Schulungen lernen, richtig mit Ihnen umzugehen. Reichen diese Maßnahmen nicht aus, können auch Medikamente zum Einsatz kommen. Dazu gehören zum Beispiel Medikamente gegen Depressionen, um die Stimmung zu verbessern. Andere Medikamente wie Neuroleptika könnten übermäßige Streitlust und Aggressionen mindern. Es können unter Umständen auch Medikamente eingesetzt werden, die beruhigend wirken.
Neuroleptika sind eine Gruppe von Medikamenten, die beruhigen und Wahnvorstellungen lindern sollen. Man kennt sie auch als Anti-Psychotika. Manche Menschen mit Demenz bekommen Neuroleptika, um psychische Beschwerden zu behandeln. Es ist bisher aber unklar, ob diese Medikamente wirklich helfen. Neuroleptika sollen bestimmte Botenstoffe und Reize im Gehirn unterdrücken. Der genaue Wirkmechanismus ist noch nicht vollständig geklärt.
In Deutschland sind aus der Gruppe der Neuroleptika die Medikamente mit den Wirkstoffen Haloperidol, Risperidon, Melperon und Zuclopenthixol für die Behandlung von Menschen mit Demenz zugelassen. Risperidon und Haloperidol sind zugelassen bei mittelschwerer bis schwerer Alzheimer-Demenz, wenn eine sehr starke Streitlust (Aggression) besteht. Haloperidol kann zusätzlich auch genutzt werden, wenn man falsche Vorstellungen von der Wirklichkeit hat oder Stimmen hört. Für beide Wirkstoffe bestehen jedoch starke Einschränkungen: Sie dürfen erst dann verabreicht werden, wenn andere Behandlungen (ohne Medikamente) keine Wirkung zeigen. Außerdem muss das Risiko bestehen, dass die Betroffenen sich selbst oder andere gefährden.
Mit den Wirkstoffen Melperon und Zuclopenthixol sollen vorwiegend andere Beschwerden behandelt werden, z. B. eine starke Unruhe mit extremem Bewegungsdrang. Melperon steht zusätzlich bei Schlafstörungen und Verwirrtheitszuständen zur Verfügung, Zuclopenthixol bei sehr streitlustigem Verhalten (Aggression).
Weitere Neuroleptika
Neuroleptika wie Pipamperon, Olanzapin, Aripiprazol oder Quetiapin sind nicht zur Behandlung von Verhaltensstörungen zugelassen, die mit Demenzerkrankungen zusammenhängen. In Ausnahmefällen können sie nach ärztlichem Ermessen trotzdem verschrieben werden.
Der Schaden des Haloperidols scheint den Nutzen zu überwiegen. Nutzen und Schaden wurden in mehreren randomisiert-kontrollierten Studien (RCTs) untersucht. Die Studien sind jedoch nicht frei von Mängeln oder es bestehen Zweifel, ob sie fachgerecht durchgeführt wurden.
> Erfahren Sie mehr über Nutzen und Schaden von Haloperidol.
Auch bei Risperidon scheint der Schaden größer zu sein als der Nutzen. Nutzen und Schaden wurden ebenfalls in mehreren randomisiert-kontrollierten Studien untersucht. Auch diese Studien sind nicht frei von Mängeln oder es bestehen Zweifel, ob sie angemessen durchgeführt wurden.
> Erfahren Sie mehr über Nutzen und Schaden von Risperidon.
Für Melperon und Zuclopenthixol liegen keine RCTs bei Menschen mit (Alzheimer-)Demenz vor. Aktuell lassen sich deshalb keine zuverlässigen Aussagen über die Wirksamkeit und Sicherheit dieser Wirkstoffe bei Demenz treffen.
Menschen mit Demenz sind früher oder später überwiegend auf Unterstützung angewiesen – meistens kümmern sich Angehörige um sie. Die Betreuung von Demenzkranken kann eine herausfordernde und verantwortungsvolle Aufgabe sein. Wo finden Angehörige Hilfe? Welche Unterstützung steht pflegendenden Angehörigen zu? Diese und weitere Fragen für Angehörige von Demenzkranken beantworten wir hier:
Unsere Gesundheitsinformationen können eine gesundheitsbezogene Entscheidung unterstützen. Sie ersetzen nicht das persönliche Gespräch mit einem Arzt oder einer Ärztin und dienen nicht der Selbstdiagnostik oder Behandlung.
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Aktualisiert am: 13.09.2022