Header
Covid-19 (Corona)

Wie sicher und wirksam ist die Corona-Impfung?

Zum Schutz vor der Erkrankung Covid-19 wurden mehrere Impfstoffe entwickelt. Wie gut wirken die Impfstoffe, die in der EU zugelassen sind, und was wissen wir über ihre Sicherheit? Dazu haben wir uns die bisher veröffentlichten Daten aus den Zulassungsstudien angeschaut und ausgewertet.

In der EU sind verschiedene Impfstoffe gegen das Coronavirus im Einsatz. Einzelne der Impfstoffe wurden inzwischen an neu aufgetretene Varianten des SARS-CoV-2-Virus (z. B. die Omikron-Variante) angepasst und es wird weiterhin geforscht, um neue Imfpstoffe zu entwickeln oder bereits vorhandene zu verbessern. Die Impfung soll vor einer Covid-19-Erkrankung schützen. Außerdem soll sie – falls es doch zu einer Erkrankung kommt – verhindern, dass die Krankheit einen schweren Verlauf nimmt. Zwar bietet die Impfung keinen vollständigen Schutz vor einer Ansteckung. Doch je mehr Menschen durch die Impfung geschützt sind, desto häufiger trifft das Virus auf Menschen, die sich nicht anstecken – und umso schlechter kann es sich ausbreiten.

Wie sicher und wirksam sind die Covid-19-Impfstoffe?

Der Impfstoff Comirnaty ist ein mRNA-Impfstoff. Er ist für Erwachsene, Kinder und Babys ab sechs Monaten zugelassen. Wir haben uns die jeweiligen Zulassungsstudien angeschaut und die Ergebnisse zur Sicherheit und Wirksamkeit des Corona-Impfstoffes zusammengefasst. Weitere Fragen beantworten wir in unserem FAQ zu Comirnaty:

Wie wird die Wirksamkeit einer Corona-Impfung festgestellt?

Die Wirksamkeit und Sicherheit von Impfstoffen wird in sogenannten Zulassungsstudien geprüft. Bei den ersten Covid-Impfstoffen wurden die Teilnehmenden nach dem Zufallsprinzip in zwei Gruppen aufgeteilt: Eine Gruppe erhielt den Corona-Impfstoff, die andere einen wirkungslosen Placebo-Impfstoff (Scheinimpfstoff) oder – je nach Studie – einen bewährten Impfstoff gegen eine andere Infektionskrankheit. Im Anschluss wurde beobachtet, wie viele Personen aus den jeweiligen Gruppen an Covid-19 erkrankten.  

Bei Impfstoffen, die erst später gegen entwickelt wurden, sowie bei Impfstoffen, die an neu aufgetretene Corona-Varianten angepasst wurden, wurde die Wirksamkeit der Corona-Impfung anders untersucht. Auch hier teilte man die Teilnehmenden nach dem Zufallsprinzip in zwei Gruppen ein. Eine Gruppe erhielt den zu testenden, die andere Gruppe erhielt einen anderen zugelassenen Covid-Impfstoff. Anschließend wurde im Blut überprüft, wie viele Abwehrstoffe gegen SARS-CoV-2 gebildet wurden.

Dabei musste der neue Impfstoff das Immunsystem mindestens genauso gut aktivieren wie der zugelassene Corona-Impfstoff.

Porträtbild von Prof. Dr. med. Martin Scherer.

Wie sind die Angaben zur Wirksamkeit zu verstehen?
Wir haben sehr gute Impfstoffe zur Verfügung und jetzt will ich natürlich für mich wissen: Wie wirksam ist der Impfstoff überhaupt? Wenn ich dann höre 95 %, dann klingt das exzellent. Das ist auch erst mal sehr gut, denn für Grippeimpfstoffe haben wir völlig niedrigere Zahlen. Irgendetwas zwischen 50 und 60 %. Also 95 %, das klingt erst einmal richtig gut. Man muss dabei allerdings nur wissen, dass es sich um das relative Risiko handelt. Das heißt: 95 % Wirksamkeit bedeutet nicht, dass 95 von 100 sicher sind, sondern im Verhältnis. 

Um das an einem Beispiel zu verdeutlichen, kann man sich zwei Kreuzfahrtschiffe vorstellen. Beide fahren auf den Ozean hinaus und beide haben jeweils 1000 Menschen an Bord. Wobei auf dem einen Kreuzfahrtschiff 1000 Geimpfte sind und auf dem anderen Kreuzfahrtschiff 1000 Ungeimpfte. 

Jetzt kommt aus irgendeinem Grund eine Virusquelle auf die Schiffe, ein Landgang oder was auch immer. Jedenfalls werden auf beiden Schiffen die Menschen dem Virus ausgesetzt.  

Wir erinnern uns: 95-prozentige Wirksamkeit! Was bedeutet das jetzt für die zwei Schiffe? Auf dem geimpften Schiff wird nur einer krank, auf dem Ungeimpften werden 20 krank. Ich muss nämlich zwei Gruppen sehen - und deshalb relatives Risiko. Es geht um das Verhältnis der Erkrankungswahrscheinlichkeit in zwei Gruppen. Nämlich der geimpften und ungeimpften Gruppe. Und das Ereignis der Erkrankung, die keiner von uns will, ist in der geimpften Gruppe eben deutlich seltener. Im Verhältnis zur ungeimpften Gruppe ist die geimpfte Gruppe 95 % sicherer.

Mehr Informationen zum Thema finden Sie auf dem Gesundheitsportal der Stiftung Gesundheitswissen.

Wissen ist gesund.

Wie wird die Sicherheit von Corona-Impfstoffen beurteilt?

In den Zulassungsstudien wird neben der Wirksamkeit auch die Sicherheit der Impfstoffe überprüft. Dazu wird u. a. festgehalten, mit welchen Symptomen die Teilnehmenden auf die Impfung reagieren. Man unterscheidet zwischen Symptomen an der Einstichstelle, also örtlichen Impfreaktionen, wie z. B. Rötung, Schwellung und Schmerzen, und systemischen Impfreaktionen (Allgemeinsymptome, die den ganzen Körper betreffen), wie z. B. Fieber oder Kopfschmerzen. Diese Reaktionen sind ein Zeichen dafür, dass sich das Immunsystem mit dem Impfstoff auseinandersetzt. Impfreaktionen sind in unterschiedlicher Ausprägung und Stärke auch bei anderen Impfungen zu beobachten und klingen in der Regel nach einigen Tagen von selbst wieder ab.

Außerdem werden alle gesundheitlichen Beschwerden, die nach der Corona-Impfung auftreten, erfasst – unabhängig davon, ob sie sich auf die Impfung zurückführen lassen oder nicht. Diese Beschwerden gelten als „unerwünschte Ereignisse“.

Zu sehr seltenen unerwünschten Ereignissen im Zusammenhang mit der Impfung gibt es in den Zulassungsstudien in der Regel keine Ergebnisse. Dies ist aber kein neues Problem und betrifft nicht nur die Impfstoffe gegen Covid-19: Auch bei allen anderen Impfstoffen (und Arzneimitteln zur Behandlung von Krankheiten) können zum Zeitpunkt der Zulassung nicht alle möglichen oder sehr seltenen Nebenwirkungen schon erfasst sein. Deshalb wird nach der Zulassung grundsätzlich die Sicherheit weiter überprüft – so auch bei den Impfstoffen gegen Covid-19. Ärzte und Ärztinnen, aber auch Patientinnen und Patienten können mögliche Nebenwirkungen eines Impfstoffs dem Paul-Ehrlich-Institut melden. Dort wird dann überprüft, ob es sich tatsächlich um eine Nebenwirkung des Impfstoffs handeln könnte.

Sogenannte Langzeitnebenwirkungen, die unerwartet und erst lange Zeit (z. B. mehrere Jahre) nach der Impfung auftreten, sind laut Robert Koch-Institut nicht zu erwarten. Vielmehr haben die Erfahrungen mit vielen anderen Impfstoffen über Jahrzehnte gezeigt, dass die meisten Nebenwirkungen kurz nach der Corona-Impfung auftreten, in der Regel innerhalb weniger Tage bis einiger Wochen.

Lassen sich die Impfstoffe miteinander vergleichen?

Ein Vergleich zwischen den Impfstoffen im Hinblick auf Wirksamkeit und Sicherheit ist nur begrenzt möglich. Das liegt u. a. daran, dass sich die Teilnehmenden der Studien zum Teil voneinander unterscheiden, was Alter, Geschlecht, Wohnort und mögliche Vorerkrankungen betrifft. Zudem wurden die Studien zu unterschiedlichen Zeitpunkten der Pandemie erhoben. Auch die jeweils vorherrschenden Virus-Varianten unterscheiden sich z. T. von Studie zu Studie. Darüber hinaus ist unklar, wie der Impfschutz im Laufe der Zeit abnimmt. Um verlässliche Aussagen darüber treffen zu können, welcher Corona-Impfstoff die höchste Wirksamkeit hat und am sichersten ist, müsste eine große Studie alle Impfstoffe miteinander vergleichen. Die neueren Impfstoffe, wie z. B. Valneva, wurden mit einem anderen Studienaufbau untersucht als die frühen Impfstoffe.

Warum wird die Anwendung bestimmter Impfstoffe nur ab einem bestimmten Alter empfohlen?

Manche Impfstoffe sind nur für bestimmte Altersgruppen zugelassen. Dies liegt in der Regel daran, dass die Impfstoffe nur in einer Altersgruppe, zum Beispiel bei erwachsenen Menschen, auf Wirksamkeit und Sicherheit in Zulassungsstudien geprüft wurden.

Zum anderen haben sich bei manchen Impfstoffen in bestimmten Altersgruppen eigentlich seltene Nebenwirkungen häufiger gezeigt. Dies hat dazu geführt, dass sie für diese Altersgruppen nicht mehr empfohlen werden. So traten beispielsweise bei Jungen und Männern im Alter zwischen 12 und 30 Jahren nach der Impfung mit Spikevax häufiger Herzmuskelentzündungen auf als nach der Imfpung mit Comirnaty. Für sie wird der Impfstoff Spikevax daher nicht mehr empfohlen.

Was weiß man über schwere Nebenwirkungen nach der Corona-Impfung?

Schwere Nebenwirkungen sind bei allen Covid-Impfstoffen sehr selten. In großen Zulassungsstudien mit Zehntausenden Menschen sind sie nicht aufgetreten. Erst nach der Zulassung, als Millionen von Menschen geimpft waren, wurden erste Fälle gemeldet.

In Deutschland ist das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für die Sicherheit der Impfstoffe zuständig. Seit Beginn der Impfkampagne erhält das PEI Meldungen von möglichen Nebenwirkungen und prüft, ob ein Zusammenhang mit der Impfung besteht.

Bis zum 31.03.2023 sind bei PEI insgesamt 55.486 Meldungen zu Verdachtsfällen von schwerwiegenden Nebenwirkungen eingegangen. Gleichzeitig wurden in Deutschland rund 192 Millionen (genaue Zahl 192.208.062) Corona-Impfungen verabreicht. Das entspricht 3 (2,88) Verdachtsfällen pro 10.000 Impfungen. 

Herzmuskelentzündungen (Myokarditis) sind entzündliche Erkrankungen des Herzmuskels. Manchmal kommt es auch zu Entzündungen des Herzbeutels, der äußeren Umhüllung des Herzens (Perikarditis). Sie äußern sich u. a. durch Beschwerden wie Brustschmerzen, Störungen des Herzrhythmus oder Herzklopfen. Erste Beschwerden machen sich üblicherweise wenige Tage nach der Impfung bemerkbar. 

Herzmuskelentzündungen können innerhalb kurzer Zeit von allein ausheilen. Während dieser Zeit muss sich der Erkrankte körperlich schonen. Manchmal ist auch eine Behandlung mit Medikamenten zur Unterstützung der Herzfunktion oder ein Krankenhausaufenthalt mit Überwachung erforderlich.

Herzmuskelentzündungen (Myokarditis) und Herzbeutelentzündungen (Perikarditis) können als sehr seltene Nebenwirkungen bei Impfungen mit mRNA-Impfstoffen aber auch Protein-Impfstoffen auftreten. 

Datenanalysen aus verschiedenen Ländern zeigen, dass insbesondere junge Männer und männliche Jugendliche im Alter von zwölf bis 17 Jahren ein erhöhtes Risiko für eine Myokarditis oder Perikarditis nach der Impfung mit Spikevax haben im Vergleich zu einer Impfung mit Comirnaty. Daher empfiehlt die STIKO Spikevax nur für Personen ab 30 Jahren.

Eine sehr seltene Nebenwirkung ist die Bildung von Blutgerinnseln (Thrombosen) bei gleichzeitig erniedrigter Zahl an Blutplättchen, auch als Thrombose-mit-Thrombozytopenie-Syndrom (TTS) bezeichnet. Sie trat bei Menschen auf, die mit Vektor-Impfstoffen geimpft worden waren, die jedoch inzwischen nicht mehr in Deutschland verfügbar sind. 

Diese Nebenwirkung kann mit Blutungen einhergehen. Zudem finden sich die Blutgerinnsel auch an ungewöhnlichen Stellen wie z. B. den Hirn- oder Lebervenen. Meistens tritt TTS innerhalb von drei Wochen nach der Impfung auf. Anzeichen sind v. a. Kurzatmigkeit, Brustschmerzen, Beinschwellungen, Schmerzen im Bein oder anhaltende Bauchschmerzen, Übelkeit oder Erbrechen, starke oder anhaltende Kopfschmerzen, verschwommenes Sehen, Krampfanfälle oder einige Tage nach der Impfung auftretende Blutergüsse an anderen Stellen als der Einstichstelle. Treten einzelne oder alle genannten Symptome wenige Tage nach einer Impfung mit Jcovden oder Vaxzevria auf, sollte man umgehend einen Arzt, eine Ärztin aufsuchen.

Das Guillain-Barré-Syndrom (GBS) ist eine sehr seltene Nebenwirkung, die nach der Impfung mit Vektorimpfstoffen auftrat, die inzwischen jedoch nicht mehr in Deutschland verfügbar sind. 

GBS ist eine akute Entzündung des Nervensystems. Zu den Symptomen zählen u. a. Lähmungen, die in den Beinen beginnen und dann aufsteigen können. Auch die Atmung kann beeinträchtigt sein. Nach entsprechender Behandlung verschwinden die Symptome in den meisten Fällen wieder. Manchmal bleiben die Beschwerden aber bestehen.

Bisher wurden dem Paul-Ehrlich-Institut folgende Verdachtsfälle gemeldet (Stand: September 2022):

Bei Vaxzevria gab es pro eine Million Impfungen etwa elf Verdachtsfälle von GBS.

Bei Jcovden gab es pro eine Million Impfungen 16 Verdachtsfälle von GBS.

Verdachtsfälle sind nicht gleichzusetzen mit bestätigten Fällen.

Nach Impfung mit Vektor- und mRNA-Impfstoffen kam es in Einzelfällen zu der Erkrankung Kapillarlecksyndrom. Teilweise waren Personen betroffen, die schon früher am Kapillarlecksyndrom erkrankt waren. Das Kapillarlecksyndrom tritt in den ersten Tagen nach der Impfung auf. Es ist von folgenden Symptomen begleitet: einer schnell fortschreitenden Schwellung der Arme und Beine, plötzlicher Gewichtszunahme und Schwächegefühl. Sie erfordert eine sofortige ärztliche Behandlung.

Personen, die an einem Kapillarlecksyndrom erkrankt waren, sollten daher nicht mit dem mRNA-Impfstoff Spikevax geimpft werden. Die Vektroimpfstoffe sind in Deutschland nicht mehr zugelassen.

Das Kapillarlecksyndrom ist eine seltene Erkrankung. Dabei treten aus den kleinsten Blutgefäßen (Kapillaren) das Blutplasma und Plasmaproteine aus und sammeln sich im Gewebe zwischen den Zellen. Es kommt zu einem Blutdruckabfall, einer Verminderung der Blutmenge und Blutergüssen. Die Ursachen dieser Erkrankung sind noch nicht klar, als auslösender Faktor gelten (virale) Infektionen. Also kann diese Erkrankung auch nach einer eine Covid-19 Infektion auftreten.

Idiopathische Fazialparese

Bei der idiopathischen Fazialparese handelt sich um eine Lähmung der Gesichtsmuskeln. Sie betrifft in der Regel nur eine Gesichtshälfte. Eine idiopathische Fazialparese kann behandelt werden und klingt in den meisten Fällen nach einigen Wochen oder mehreren Monaten wieder ab. In einer Metanalyse traten bei geimpften Personen häufiger Fazialparesen auf als bei ungeimpften oder Placebo-geimpften Personen. In acht Beobachtungsstudien mit sehr großen Stichproben (über 26 Millionen Personen) konnte kein Unterschied zwischen mRNA-geimpften und ungeimpften Personen festgestellt werden. Bei Covid-19 infizierten war das Risiko für eine Fazialparese dagegen höher als bei geimpften Personen. Das Paul-Ehrlich-Institut sieht einen eindeutigen Kausalzusammenhang zwischen Covid-19-Impfung und Fazialparese als noch nicht eindeutig belegt an.

Wie funktionieren die verschiedenen Impfstoffe?

Impfungen sollen das Immunsystem stark machen gegen das SARS-CoV-2-Virus. Aber wie funktioniert das genau? Und auf welche unterschiedlichen Wirkmechanismen wurde bei der Entwicklung der verschiedenen Impfstoffe gesetzt?

Quellen und Hinweise

Unsere Gesundheitsinformationen können eine gesundheitsbezogene Entscheidung unterstützen. Sie ersetzen nicht das persönliche Gespräch mit einem Arzt oder einer Ärztin und dienen nicht der Selbstdiagnostik oder Behandlung.

Baden LR, El Sahly HM, Essink B et al. Efficacy and Safety of the mRNA-1273 SARS-CoV-2 Vaccine. N Engl J Med 2021; 384(5):403–16. doi: 10.1056/NEJMoa2035389.

Buj M, Morales-Varas G, Pedrosa-Guerrero A, Alonso-Ciria E. Systemic capillary leak syndrome after SARS-CoV-2 infection and after COVID-19 vaccination: A scoping review in relation to a clinical case 2022; 222(6):374–6. doi: 10.1016/j.rceng.2021.11.005.

Chalkias S, Harper C, Vrbicky K et al. A Bivalent Omicron-Containing Booster Vaccine against Covid-19. N Engl J Med 2022; 387(14):1279–91. doi: 10.1056/NEJMoa2208343.

European Medicines Agency (EMA). Nuvaxovid; letzte Aktualisierung: 16.10.2024. Verfügbar unter: https://www.ema.europa.eu/en/medicines/human/EPAR/nuvaxovid [21.01.2025].

European Medicines Agency (EMA). Comirnaty; letzte Aktualisierung: 28.11.2024. Verfügbar unter: https://www.ema.europa.eu/en/medicines/human/EPAR/comirnaty[21.01.2025].

European Medicines Agency (EMA). Bimervax; letzte Aktualisierung: 06.01.2025. Verfügbar unter: https://www.ema.europa.eu/en/medicines/human/EPAR/bimervax [21.01.2025].

European Medicines Agency (EMA). Spikevax (previously COVID-19 Vaccine Moderna); letzte Aktualisierung: 20.01.2025. Verfügbar unter: https://www.ema.europa.eu/en/medicines/human/EPAR/spikevax [21.01.2025].


Folegatti PM, Ewer KJ, Aley PK et al. Safety and immunogenicity of the ChAdOx1 nCoV-19 vaccine against SARS-CoV-2: a preliminary report of a phase 1/2, single-blind, randomised controlled trial. The Lancet 2020; 396(10249):467–78. doi: 10.1016/S0140-6736(20)31604-4.

Graña C, Ghosn L, Evrenoglou T et al. Efficacy and safety of COVID-19 vaccines. Cochrane Database Syst Rev 2022; 12(12):CD015477. doi: 10.1002/14651858.CD015477.

Heath PT, Galiza EP, Baxter DN et al. Safety and Efficacy of NVX-CoV2373 Covid-19 Vaccine. N Engl J Med 2021; 385(13):1172–83. doi: 10.1056/NEJMoa2107659.

Janssen Vaccines & Prevention B.V. A Randomized, Double-blind, Placebo-controlled Phase 3 Study to Assess the Efficacy and Safety of Ad26.COV2.S for the Prevention of SARS-CoV-2-mediated COVID-19 in Adults Aged 18 Years and Older. ENSEMBLE.: Protocol VAC31518COV3001; Phase 3. Verfügbar unter: https://www.jnj.com/coronavirus/ensemble-1-study-protocol [21.01.2025].

Lazarus R, Querton B, Corbic Ramljak I et al. Immunogenicity and safety of an inactivated whole-virus COVID-19 vaccine (VLA2001) compared with the adenoviral vector vaccine ChAdOx1-S in adults in the UK (COV-COMPARE): interim analysis of a randomised, controlled, phase 3, immunobridging trial. Lancet Infect Dis 2022; 22(12):1716–27. doi: 10.1016/S1473-3099(22)00502-3.

Park J, Kim D, Song T-J. A Disproportionality Analysis for Association of Systemic Capillary Leak Syndrome with COVID-19 Vaccination Using the World Health Organization Pharmacovigilance Database. Vaccines (Basel) 2022; 10(6):835. doi: 10.3390/vaccines10060835.

Paul-Ehrlich-Institut (PEI). Rote-Hand-Brief zu COVID-19 Vaccine Janssen: Kontraindikation bei Personen mit vorherigem Kapillarlecksyndrom (Capillary Leak Syndrome, CLS) und aktuelle Informationen zum Thrombose-mit-Thrombozytopenie Syndrom; 2021. Verfügbar unter: https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/veroeffentlichungen-arzneimittel/rhb/21-07-19-covid-19-vaccine-janssen.pdf?__blob=publicationFile&v=4 [21.01.2025].

Paul-Ehrlich-Institut (PEI). Sicherheitsprofil der COVID-19-Impfstoffe – Sachstand 31.03.2023; 2023. Verfügbar unter: https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/dossiers/sicherheitsberichte/sicherheitsbericht-27-12-20-bis-31-03-23-aus-bulletin-zur-arzneimittelsicherheit-2-2023-s-12-29.pdf?__blob=publicationFile&v=5 [21.01.2025].


Paul-Ehrlich-Institut (PEI). COVID-19-Impfstoffe; letzte Aktualisierung: 06.12.2024. Verfügbar unter: https://www.pei.de/DE/arzneimittel/impfstoffe/covid-19/covid-19-node.html [21.01.2025].

Paul-Ehrlich-Institut (PEI). Kurzübersicht zentral beschaffter COVID-19-Impfstoffe; letzte Aktualisierung: 06.12.2024. Verfügbar unter: https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/arzneimittel/kurzuebersicht-zentral-beschaffter-covid-19-impfstoffprodukte.pdf?__blob=publicationFile&v=28 [21.01.2025].

Polack FP, Thomas SJ, Kitchin N et al. Safety and Efficacy of the BNT162b2 mRNA Covid-19 Vaccine. N Engl J Med 2020; 383(27):2603–15. doi: 10.1056/NEJMoa2034577.

Pschyrembel Online. Fazialisparese; 2022. Verfügbar unter: https://www.pschyrembel.de/Fazialisparese/K07LD/doc/ [07.02.2025].

Rafati A, Pasebani Y, Jameie M et al. Association of SARS-CoV-2 Vaccination or Infection With Bell Palsy: A Systematic Review and Meta-analysis. JAMA Otolaryngol Head Neck Surg 2023; 149(6):493–504. doi: 10.1001/jamaoto.2023.0160.

Robert Koch-Institut (RKI). Sicherheit von Impfungen; letzte Aktualisierung: 20.02.2024. Verfügbar unter: https://www.rki.de/DE/Content/Kommissionen/STIKO/Impfsicherheit/sicherheit_impfungen_node.html [21.01.2025].

Robert Koch-Institut (RKI). Sicherheit; letzte Aktualisierung: 22.10.2024. Verfügbar unter: https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/COVID-Impfen/FAQ_Liste_Sicherheit.html [21.01.2025].

Robert Koch-Institut (RKI). Aufklärungsmerkblatt: Schutzimpfung gegen COVID-19 (Corona Virus Disease 2019) mit mRNA-Impfstoffen; letzte Aktualisierung: 28.10.2024. Verfügbar unter: https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/Downloads-COVID-19/Aufklaerungsbogen-de.pdf?__blob=publicationFile [21.01.2025].

Robert Koch-Institut (RKI). COVID-19 und Impfen: Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQ); letzte Aktualisierung: 18.11.2024. Verfügbar unter: https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/COVID-Impfen/gesamt.html [21.01.2024].

Robert Koch-Institut (RKI). Wirksamkeit; letzte Aktualisierung: 18.11.2024. Verfügbar unter: https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/COVID-Impfen/FAQ_Liste_Wirksamkeit.html [21.01.2025].

Ruggiero R, Balzano N, Di Napoli R et al. Capillary leak syndrome following COVID-19 vaccination: Data from the European pharmacovigilance database Eudravigilance. Front Immunol 2022; 13:956825. doi: 10.3389/fimmu.2022.956825.

Winokur P, Gayed J, Fitz-Patrick D et al. Bivalent Omicron BA.1-Adapted BNT162b2 Booster in Adults Older than 55 Years. N Engl J Med 2023; 388(3):214–27. doi: 10.1056/NEJMoa2213082.

Zhu C, Pang S, Liu J, Duan Q. Current Progress, Challenges and Prospects in the Development of COVID-19 Vaccines. Drugs 2024; 84(4):403–23. doi: 10.1007/s40265-024-02013-8.

Unsere Angebote werden regelmäßig geprüft und bei neuen Erkenntnissen angepasst. Eine umfassende Prüfung findet alle drei bis fünf Jahre statt. Wir folgen damit den einschlägigen Expertenempfehlungen, z.B. des Deutschen Netzwerks für Evidenzbasierte Medizin.

Informationen dazu, nach welchen Methoden die Stiftung Gesundheitswissen ihre Angebote erstellt, können Sie in unserem Methodenpapier nachlesen.

Autoren und Autorinnen:
Lisa-Marie Ströhlein
Lisa-Marie Ströhlein

Lisa-Marie Ströhlein

Medical Writerin
Lisa-Marie Ströhlein studierte Medizinische Biologie mit dem Schwerpunkt Wissenschaftskommunikation. Für die Stiftung bereitet sie komplexe medizinische Themen und Inhalte in laienverständlicher Sprache auf.
,
Nastasia Vogelsang
Nastasia Heilemann

Nastasia Vogelsang

Senior-Multimedia-Producerin
Nastasia Vogelsang studierte Angewandte Medienwirtschaft mit Schwerpunkt TV-Producing. Für die Gesundheitsinformationen der Stiftung konzipiert sie multimediale Formate und steuert deren Umsetzung.
,
Dr. Pia Gamradt
Dr. Pia Gamradt

Dr. Pia Gamradt

Referentin Evidenzbasierte Medizin
Dr. Pia Gamradt ist studierte Biologin mit Schwerpunkt immunologische Grundlagenforschung. Für die Stiftung erstellt sie wissenschaftliche Inhalte für multimediale Informationsangebote und unterstützt bei wissenschaftlichen Projekten.
Wissenschaftliche Beratung:
Prof. Dr. med. Martin Scherer
Prof. Dr. Martin Scherer

Prof. Dr. med. Martin Scherer

Prof. Dr. med. Martin Scherer studierte Humanmedizin in Marburg, Wien und Paris. Als Professor an der Universität Lübeck untersuchte er das Thema „Versorgungsforschung und ihre Methoden“. Seine Forschungsschwerpunkte liegen u.a. in der Über- und Unterversorgung und der Entwicklung von Qualitätsindikatoren und Leitlinien. Seit 2012 ist Scherer Leiter der klinischen Allgemeinmedizin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE). Er ist zudem Präsident der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM) und Mitglied in weiteren medizinischen Fachgesellschaften. Seit 2015 berät Prof. Dr. med. Martin Scherer die Stiftung Gesundheitswissen.
,
Dr. med. Dagmar Lühmann
Dr. med. Dagmar Lühmann

Dr. med. Dagmar Lühmann

Dr. med. Dagmar Lühmann absolvierte eine Ausbildung zur Krankenschwester und studierte anschließend Medizin an der Universität zu Lübeck. Nach dem Examen arbeitete sie als Assistenzärztin am Institut für Transfusionsmedizin und Immunologie und promovierte dort zum Thema "Auswirkungen von Quecksilberexposition auf das menschliche Immunsystem". Später arbeitete sie am Institut für Sozialmedizin an der Universität zu Lübeck mit dem Schwerpunkt evidenzbasierte Medizin und Bewertung von medizinischen Verfahren (Health Technology Assessment). Seit 2013 ist sie als Forschungskoordinatorin am Institut und Poliklinik für Allgemeinmedizin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf tätig.

Die Stiftung Gesundheitswissen hat das Ziel, verlässliches Gesundheitswissen in der Bevölkerung zu stärken. Die an der Erstellung unserer Angebote beteiligten Personen haben keine Interessenkonflikte, die eine unabhängige und neutrale Informationsvermittlung beeinflussen.

Weitere Hinweise zum Umgang mit Interessenkonflikten finden Sie hier.

Alle unsere Angebote beruhen auf den derzeit besten verfügbaren wissenschaftlichen Erkenntnissen. Sie stellen keine endgültige Bewertung dar und sind keine Empfehlungen.

Weitere wichtige Hinweise zu unseren Angeboten finden Sie hier.

Erstellt am: 17.02.2025