Hin und wieder Alkohol zu trinken, ist für viele Menschen völlig normal. Doch ist es auch unbedenklich? Wir beschreiben die Wirkung von Alkohol.
Alkohol gelangt vorwiegend über die Schleimhaut des Dünndarms ins Blut. So verteilt er sich innerhalb weniger Minuten im Blutkreislauf und schließlich im gesamten Körperwasser. Da der menschliche Körper größtenteils aus Wasser besteht, sind die meisten Gewebe im Körper und damit Organe wie das Herz, Gehirn und Muskeln dem Alkohol ausgesetzt. In stark durchblutete Organe wie die Leber und das Gehirn gelangt der Alkohol schneller als in weniger stark durchblutete Organe.
Etwa 60 Minuten nach dem Alkoholkonsum erreicht der Alkoholgehalt im Blut seinen Höchststand. Verschiedene Umstände können die Alkoholaufnahme beschleunigen oder verringern:
Alkoholprobleme können sich unterschiedlich äußern und unterschiedlich schwer sein. Vielleicht hat das Trinken schon Folgen nach sich gezogen. Wann spricht man von problematischem Konsum? Und wann von einer Abhängigkeit?
Ein geringer Teil des Alkohols wird ausgeatmet sowie über die Haut und die Nieren ausgeschieden. Den Großteil jedoch baut die Leber ab. Sie wandelt Alkohol durch Enzyme in Acetaldehyd und dann weiter in Essigsäure um, die der Körper ausscheiden kann. Der Abbau beginnt bereits in der Schleimhaut des Magens, bevor der Alkohol ins Blut gelangt.
Während dieses Vorgangs sinkt der Alkoholgehalt im Blut: bei Frauen durchschnittlich um 0,13 Promille, bei Männern um 0,15 Promille pro Stunde. D. h., der Alkohol einer 0,5-Liter-Flasche Bier wird in etwa 2 bis 3 Stunden abgebaut.
Alkohol ist ein Zellgift. Nimmt man ihn auf, verteilt er sich im ganzen Körper. Manche Organe sind empfindlicher für die Wirkung von Alkohol, beispielsweise das Gehirn. Dort beeinflusst Alkohol verschiedene Botenstoffe, die dafür zuständig sind, Informationen zwischen Nervenzellen zu übermitteln. Alkohol wirkt sich hemmend oder dämpfend auf die Informationsübertragung aus.
Die Wahrnehmung und das Reaktionsvermögen sind verlangsamt, wenn man Alkohol getrunken hat. Durch die Aufnahme von Alkohol wird über einen Einfluss auf Botenstoffe auch das Belohnungssystem im Gehirn aktiviert. Je nach Menge hat Alkohol eine unterschiedliche Wirkung auf das Nervensystem: In geringen Mengen wirkt er stimmungshebend, entspannend und angstlösend. Ein Wohlgefühl entsteht. In großen Mengen wirkt Alkohol betäubend. Die hemmende Wirkung lässt in der Regel wieder nach, wenn der Alkohol im Körper abgebaut ist.
Alkohol hat aber nicht nur Einfluss auf physiologische Prozesse im Gehirn. Das Gehirn „merkt“ sich, wie Alkoholkonsum in einer bestimmten Situation z. B. entspannend gewirkt hat. Dann kann schon ein Geruch oder eine bestimmte Person, die an eine solche Situation erinnert, das Verlangen nach Alkohol auslösen. Man spricht dann von Konditionierung.
Frauen nehmen im Vergleich zu Männern bei gleichen Trinkmengen mehr Alkohol auf. Grund dafür ist, dass sie einen geringeren Wasseranteil im Körper aufweisen (Frauen 51 Prozent, Männer 65 Prozent). Wenn sich Alkohol in weniger Wasser verteilt, bedeutet das, dass die Alkoholkonzentration höher liegt.
Menschen trinken Alkohol, weil es ihnen schmeckt und Spaß macht, aber auch als Bewältigungsstrategie, um mit Ängsten, schlechten Gefühlen und Stress umzugehen. In geringen Mengen wirkt Alkohol entspannend, angstlösend und stimulierend. Außerdem kann er kurzfristig die Stimmung heben. Die Alkoholwirkung hilft dabei, Ängste, Unsicherheiten und andere unangenehme Gefühle kurzfristig zu überwinden.
Auch unser Umfeld kann uns dazu verleiten, Alkohol zu trinken. In Deutschland ist Alkohol akzeptiert und Teil vieler Rituale. Am Geburtstag wird zum Beispiel häufig mit Sekt angestoßen. Familie, Freundeskreis, Schule und das Arbeitsumfeld beeinflussen unser Trinkverhalten. Beispielsweise trinken Menschen auf Feiern gemeinsam mit anderen oft Alkohol. Manche Menschen trinken mit, weil sie befürchten, sonst aus einer bestimmten Gruppe ausgeschlossen zu werden. Schließlich können auch Werbung und Marketing den Alkoholkonsum beeinflussen.
Nach einer Befragung zum Alkoholkonsum der Bevölkerung in Deutschland im Jahr 2021 haben etwa 71 Prozent der Erwachsenen zwischen 18 und 64 Jahren innerhalb der vorangegangenen 30 Tage Alkohol konsumiert. Der Anteil der Männer lag bei rund 75, der der Frauen bei 66 Prozent. Auch etwa ein Drittel der Jugendlichen von 12 bis 17 Jahre gab an, innerhalb der vorangegangenen 30 Tage mindestens einmal Alkohol getrunken zu haben.
Einen vollständig risikofreien Alkoholkonsum gibt es nicht. Auch geringe Trinkmengen können zu gesundheitlichen Problemen beitragen. Daher empfehlen sowohl die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) als auch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE), am besten gar keinen Alkohol zu trinken.
Die DGE hat eine Höchstmenge von Alkohol festgelegt, bei der das Risiko von schädlichen Folgen für die körperliche und psychische Gesundheit relativ gering ist. Diese liegt bei 27 Gramm reinem Alkohol pro Woche. Das entspricht etwas mehr als einem Liter Bier oder 0,3 Liter Wein. Dieser Wert kann aber nur zur groben Orientierung dienen. Er gilt nicht für Minderjährige, Schwangere oder Menschen mit einer Erkrankung.
Eine Wirkung von zu viel Alkohol kennen viele: den Kater am nächsten Morgen. Darüber hinaus kann Alkohol auch langfristige körperliche, psychische und soziale Folgen haben.
Welche Folgen kann übermäßiger Alkoholkonsum haben?
Seit langer Zeit gehört Alkohol für viele Menschen einfach dazu – aus den unterschiedlichsten Gründen. In Maßen genossen wird er schon nicht schaden? Grundsätzlich gilt: Alkoholkonsum ganz ohne Risiko gibt es nicht. Aber auch hier macht die Menge das Gift – je mehr Alkohol wir trinken, desto höher ist das Risiko für negative Folgen. Doch bis zu welcher Menge gilt der Alkoholgenuss als risikoarm?
Risikoarmer Konsum liegt vor, wenn man als gesunder Erwachsener pro Woche nicht mehr als 27 Gramm reinen Alkohol trinkt. Zum Vergleich: Ein kleines Glas Bier enthält ungefähr zehn Gramm Reinalkohol, ein kleines Glas Wein im Schnitt neun Gramm und ein kleiner Schnaps knapp sechs Gramm.
Aber nicht nur ein regelmäßiger Konsum über diesem Schwellenwert erhöht das Risiko für negative Folgen, sondern auch das sogenannte Rauschtrinken. Rauschtrinken bedeutet, dass mindestens einmal im Monat 60 g oder mehr Reinalkohol bei einer Gelegenheit getrunken wird, zum Beispiel auf einer Feier. Das sind z.B. 1,5 Liter Bier oder 0,6 Liter Wein.
Übermäßiger Alkoholkonsum kann körperliche, psychische und soziale Folgen haben. Alkohol ist ein Gift, das sich auf alle Körperzellen auswirken kann. Manche Organe sind jedoch empfindlicher als andere. Neben Lebererkrankungen können beispielsweise Entzündungen im Magen-Darmtrakt sowie Krebserkrankungen die Folge sein. Auch das Herz-Kreislauf-System kann betroffen sein, mit Folgen wie Bluthochdruck oder Herzrhythmusstörungen. Weiterhin kann es zu Nervenschädigungen kommen, beispielsweise im Gehirn. Psychische Folgen wie ein vermindertes Konzentrationsvermögen oder ein verändertes Verhalten können auftreten. Soziale Folgen können z.B. entstehen, wenn man sich aufgrund der Wirkung von Alkohol nicht mehr unter Kontrolle hat, nicht schnell genug reagieren kann oder enthemmt oder aggressiv ist. Das kann beispielsweise zu Verkehrsunfällen, aber auch zu Straftaten wie Sachbeschädigung führen. Auch Probleme in der Familie, im Freundeskreis oder am Arbeitsplatz können die Folge sein.
Mehr Informationen über die Risiken von Alkohol und wie Sie im Alltag weniger trinken können, finden Sie auf dem Internetportal der Stiftung Gesundheitswissen.
Wissen ist gesund.
Wer übermäßig viel Alkohol trinkt, hat ein erhöhtes Risiko für folgende körperliche Erkrankungen:
Alkohol hat eine Wirkung auf das Bewusstsein und ist in der Lage, Gedächtnis und Denkvermögen zu beeinträchtigen – mit Folgen für die psychische Gesundheit. Beispiele sind psychische Entzugserscheinungen oder Psychosen.
Alkohol löst nicht nur psychische Erkrankungen aus. Auch umgekehrt begünstigen bestehende seelische Erkrankungen den Konsum von Alkohol. Zu den Erkrankungen, die häufig zusammen mit übermäßigem Alkoholkonsum auftreten, zählen:
Alkohol hat eine enthemmende Wirkung und erhöht die Bereitschaft zu aggressivem Verhalten. Er beeinträchtigt die Selbstkontrolle und Kritikfähigkeit. Dies kann unter Umständen dazu führen, dass Betroffene gewalttätig werden oder andere Straftaten begehen. Beispiele dafür sind Sachbeschädigung, Raub, sexuelle Gewalt, Körperverletzung, verbale Gewalt und Mobbing.
Übermäßiger Alkoholkonsum erhöht nicht nur die Gewaltbereitschaft gegenüber anderen, sondern auch das Risiko, selbst Opfer von Gewalt zu werden.
Auch schwere Verkehrsunfälle sind unter Einfluss von Alkohol häufiger, denn er beeinträchtigt meist auch die Bewegungsfähigkeit (Motorik) und das Reaktionsvermögen.
Das Trinkverhalten und seine Folgen führen schließlich bisweilen zu sozialer Ausgrenzung, zu Problemen am Arbeitsplatz bis hin zum Jobverlust und damit zu finanziellen Schwierigkeiten. Auch auf die Menschen im sozialen Umfeld kann sich übermäßiges Trinken auswirken, insbesondere auf die Familie.
Im Jahr 2020 gingen etwa 300.000 Krankenhausaufenthalte in Deutschland auf alkoholbedingte Erkrankungen zurück, wobei rund 73 Prozent davon Männer bzw. Jungen und 27 Prozent Frauen bzw. Mädchen betrafen. Die häufigste Diagnose lautete „psychische und Verhaltensstörungen durch Alkohol“, zu denen z. B. die Alkoholvergiftung und die Alkoholabhängigkeit zählen. Die folgende Grafik gibt auch eine Übersicht über die Gründe für die alkoholbedingten Krankenhausaufenthalte:
Darüber hinaus ließen sich 2022 mehr als 20.000 Krebserkrankungen direkt oder indirekt auf den Konsum von Alkohol zurückführen, wobei Männer mehr als doppelt so häufig betroffen sind als Frauen. Dies rührt vom häufigeren Alkoholkonsum und von den größeren Trinkmengen bei Männern. Den größten Anteil aller durch Alkoholkonsum bedingten Krebsfälle macht Darmkrebs aus (rund 45 Prozent), gefolgt von Brustkrebs sowie Mundhöhlen- und Rachenkrebs (jeweils etwa 18 Prozent) sowie Leberkrebs (etwa 12 Prozent).
Weniger Alkohol zu trinken, ist ein guter Vorsatz für die Gesundheit – aber kein einfacher. Wir haben Tipps und Erfahrungen von Vieltrinkern und -trinkerinnen gesammelt.
Rund um das Thema Alkohol und seine Wirkung ranken sich viele Mythen und Binsenweisheiten. Manche von ihnen verharmlosen den Alkoholkonsum oder werden genutzt, um ein klares Nein aufzuweichen und Menschen zum Trinken zu bewegen. Doch was stimmt eigentlich und was nicht?
Zunächst stellen wir Mythen in Zusammenhang mit Alkohol vor, zu denen Studien vorliegen, die Aussagen über die Wirksamkeit erlauben:
Alkohol hat einen niedrigeren Siedepunkt als Wasser. Man dachte deshalb, dass Alkohol beim Kochen vollständig verdunstet. In mehreren Experimenten wurde jedoch widerlegt, dass der gesamte Alkohol verdunstet. Zwar sank in den Studien während des Kochens der Alkoholgehalt in den Speisen, je nach Rezept und verwendetem alkoholischen Getränk verblieben jedoch am Ende etwa 5 bis 85 Prozent Restalkohol im Essen. Die unterschiedlichen Prozentzahlen des verbliebenen Alkohols waren nicht nur von der jeweiligen Kochtemperatur abhängig. Auch andere Bedingungen, wie zum Beispiel Kochdauer, die weiteren Zutaten oder das Kochgefäß (mit oder ohne Deckel), haben den verbliebenen Alkoholgehalt beeinflusst.
In einer randomisiert-kontrollierten Studie wurde verglichen, wie verschiedene Getränke die Entleerung des Magens beeinflussen. Dabei wurde beobachtet, wie sich das Trinken von Wasser, Weißwein, schwarzem Tee oder Schnaps nach einer deftigen Mahlzeit auf die Verdauung auswirkt. Die Ergebnisse zeigen, dass höhere Mengen an Alkohol die Entleerung des Magens verlangsamen, anstatt sie zu fördern. Möglicherweise verschafft Schnaps kurzzeitig ein angenehmes Gefühl, da er das Völlegefühl betäubt. Laut dieser Studie wird die Verdauung durch Alkohol jedoch eher gebremst.
Eine randomisiert-kontrollierte Studie mit 90 Teilnehmenden ging der Frage nach, inwiefern die Art und Reihenfolge des Konsums bestimmter alkoholischer Getränke einen Einfluss auf einen möglichen Kater hat. In dieser Studie bekamen die Teilnehmenden Lagerbier (Pilsner mit fünf Prozent Alkohol) und einen Weißwein (Edelgräfer 2015 mit 11,1 Prozent Alkohol). Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass weder die Art noch die Reihenfolge dieser alkoholischen Getränke die Stärke des Katers beeinflussten. Diese Ergebnisse lassen sich jedoch nicht für alle alkoholischen Getränke verallgemeinern.
Beobachtungsstudien lassen keine Aussagen über Ursache und Wirksamkeit zu. Sie haben im Vergleich zu randomisiert-kontrollierten Studien daher eine geringere Aussagekraft.
Ein Beispiel für eine Beobachtungsstudie: Forscherinnen wollen untersuchen, ob sich Alkoholkonsum auch positiv auf die Gesundheit auswirken kann. Dazu werden Untergruppen – Menschen, die regelmäßig, aber insgesamt moderat Alkohol trinken, und Menschen, die keinen Alkohol konsumieren – im Hinblick auf ihren Gesundheitszustand verglichen. Auch wenn es in der beobachteten Alkoholgruppe zum Beispiel weniger koronare Herzerkrankungen geben sollte, stellt sich die Frage, ob sich der Unterschied tatsächlich auf den Alkohol zurückführen lässt oder ob andere Einflüsse, die nicht erfasst wurden, der Grund sind.
Nein, ganz im Gegenteil: Alkoholkonsum kann Schlafstörungen begünstigen. Alkohol im Sinne eines „Schlummertrunks“ eignet sich daher nicht als Einschlafhilfe. Zwar übt er unter Umständen zunächst eine beruhigende Wirkung aus, sodass man schneller einschläft. Diese Wirkung dreht sich jedoch durch den Abbau des Alkohols nach wenigen Stunden um. In der zweiten Nachthälfte kann es zu Schlafproblemen wie unruhigem oder oberflächlichem Schlaf kommen. Es kann auch passieren, dass der Schlaf häufiger unterbrochen wird.
Bei einem vollen Magen gelangt Alkohol langsamer in die Blutbahn. Warum eigentlich? Da der meiste Alkohol über den Darm aufgenommen wird, ist entscheidend, wann er dort ankommt. Befindet sich im Magen viel Nahrung, so verzögert sich der Vorgang. Außerdem wird ein Teil des Alkohols schon im Magen abgebaut. Der Alkoholgehalt im Blut steigt also langsamer an, wenn der Magen gut gefüllt ist. Gelangt der Alkohol wiederum langsamer ins Blut, bleibt seine Konzentration dort auch geringer.
Verschiedene Studien zeigen, dass hoher Alkoholkonsum mit Veränderungen im Gehirn wie einem Schwund der Gewebemasse einhergeht. Auch zeigte sich ein Zusammenhang zwischen schlechterem Abschneiden in einem Intelligenztest und hohem Alkoholkonsum. Ob jedoch der Alkoholkonsum der Grund beispielsweise für die Gehirnveränderungen ist, weiß man nicht. Die Studien stellen lediglich fest, dass diese Veränderungen und ein hoher Alkoholkonsum gleichzeitig vorliegen. Es ist jedoch bewiesen, dass hoher Alkoholkonsum auf Dauer das Gehirn schädigen kann. Diese Schädigungen des Gehirns sind bei einer MRT-Untersuchung erkennbar.
Eine große systematische Übersichtsarbeit aus dem Jahr 2018 zeigt, dass Alkoholkonsum weltweit einer der Hauptgründe für eine Reihe an Krankheiten ist. Laut der Übersichtsarbeit liegt die Alkoholmenge, die Gesundheitseinbußen minimieren würde, bei 0 g Alkohol pro Woche. Eine weitere große zusammenfassende Auswertung verschiedener Studien, ebenfalls aus dem Jahr 2018, zeigte, dass ein erhöhtes Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Schlaganfall oder Herzschwäche schon mit mäßigem Alkoholkonsum in Verbindung steht.
Manche Ergebnisse zeigen einen Zusammenhang zwischen dem Alkoholkonsum und dem verminderten Auftreten bestimmter Herzerkrankungen. Es ist unklar, ob diese beiden Aspekte ursächlich zusammenhängen. Die Ergebnisse nähren jedoch diesen Mythos.
Unsere Gesundheitsinformationen können eine gesundheitsbezogene Entscheidung unterstützen. Sie ersetzen nicht das persönliche Gespräch mit einem Arzt oder einer Ärztin und dienen nicht der Selbstdiagnostik oder Behandlung.
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Aktualisiert am: 20.04.2026