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Alkohol

Leben ohne Alkohol: Tipps, um weniger zu trinken

Menschen mit problematischem Trinkverhalten können sich ein Leben ohne Alkohol oft kaum vorstellen. Auf dieser Seite finden Sie Tipps und Anlaufstellen, die Sie unterstützen.

Wie viel Alkohol trinke ich eigentlich?

Um sich zunächst einen Überblick darüber zu verschaffen, wie viel Alkohol Sie trinken und welche Gewohnheiten mit dem Alkoholkonsum verbunden sind, bietet es sich an, ein sogenanntes Trinktagebuch zu führen. Darin können Sie neben der Menge des getrunkenen Alkohols auch festhalten, ob Sie häufig in ganz bestimmten Situationen Alkohol trinken und welche Erwartungen oder Probleme damit verbunden sind. So entwickeln Sie ein Gefühl dafür, in welchen Situationen Sie besonders verleitet sind, Alkohol zu konsumieren.

Trinktagebuch als PDF

Tipps von Menschen, die keinen Alkohol trinken

Haben Sie sich auch schon einmal gesagt: „Ich will keinen Alkohol mehr trinken“? Die folgenden Anregungen können Ihnen vielleicht dabei helfen, ein Leben ohne Alkohol zu führen. Die Tipps wurden von Fachleuten sowie Menschen, die selbst zu viel Alkohol konsumiert haben, und deren Angehörigen zusammengestellt. Sie beziehen sich vor allem darauf, wie man es in Gesellschaft schafft, weniger Alkohol zu trinken.

  • Begleitend zu einem alkoholischen Getränk viel Wasser oder andere alkoholfreie Getränke zu sich nehmen.
  • Sich nicht nachschenken lassen, bevor das Glas mit dem alkoholischen Getränk leer ist.
  • Langsam trinken und kleine Schlucke nehmen. Vielleicht auch das alkoholische Getränk zwischen den Schlucken abstellen.
  • Nicht mehrere alkoholische Getränke gleichzeitig trinken.
  • Ein alkoholreduziertes Getränk wählen. Das kann zum Beispiel ein Bier mit geringerem Alkoholgehalt oder Radler anstelle eines normalen Biers oder eine Weinschorle statt eines Glases Wein sein. Noch besser wäre es, öfter ein alkoholfreies Getränk zu bestellen, etwa ein alkoholfreies Bier.
  • Spätestens dann zu alkoholfreien Getränken wechseln, wenn man die Wirkung des Alkohols spürt
  • Nicht Getränk für Getränk mit den Freunden mithalten.
  • „Nein“ sagen. Man hat das Recht, keinen Alkohol zu trinken, und braucht dafür keine Erklärung. Vielleicht ist es aber einfacher, einen Grund anzuführen wie: „Ich fühle mich heute nicht so gut“ oder „Ich nehme gerade Medikamente“. Überlegen Sie, was für Sie passend ist.
  • Situationen vermeiden, in denen man wahrscheinlich Alkohol trinken würde.
  • Zeit mit Aktivitäten verbringen, zu denen kein Alkoholkonsum gehört.
  • Den Überblick darüber behalten, wie viel Alkohol man zu sich nimmt. Dabei hilft das Wissen, wie viel Alkohol in unterschiedlichen Getränken enthalten ist. Informieren Sie sich darüber.

Was kann ich tun, wenn ich Lust auf Alkohol habe?

Portrait Thomas Haustein
Bitte um das Video zu sehen.

Wie kann ich es schaffen, im Alltag weniger zu trinken?
Die Frage nach dem wie man es schaffen kann, den Alkoholkonsum zu kontrollieren, geht ja immer einher mit der Frage: Wie bewusst ist mir eigentlich mein eigener Alkoholkonsum? Wenn dann aber eine Einsicht erreicht ist und man dann sagt: "Okay, jetzt will ich mal weniger trinken", dann sollte man sagen: "Ich setze mir da mal Regeln." Ganz simpel, Regeln. Ich trinke nicht jeden Tag. Ich trinke vielleicht nur zum Essen. Ich trinke auch nicht bei jeder Gelegenheit, wo vielleicht so Freundschaften dabei sind, die auch ganz gerne mal ein bisschen mehr trinken. Da trinke ich vielleicht auch mal zwischendurch was Nichtalkoholisches. Also so eine Art Wechselmodell. Sich einfach mal nix zur Verfügung zu stellen, also einfach keinen Alkohol zuhause zu haben, das wäre eine ganz einfache Geschichte. 

Was tun, wenn ich den Wunsch nach Alkohol verspüre?
Wenn man Lust auf Alkohol hat, dann geht das natürlich schon um Tricks, das zu vermeiden, indem man sagt: Ich sättige mich erst mal. Kann ja sein, dass man Lust hat auf ein Bier zum Beispiel, aber eigentlich steht da im Hintergrund purer Durst, man hat einfach Durst. Und wenn man sich vorher vielleicht erst mal einen halben Liter Wasser zukommen lässt, tritt ein Sättigungsgefühl ein und der Körper verlangt auf jeden Fall schon mal nicht mehr nach Flüssigkeiten und dementsprechend reagiert auch das Gehirn. Das Bedürfnis kann sich dadurch komplett verändern. Also es geht letztendlich immer darum, mal innezuhalten bevor ich trinke und zu fragen: Aus welchem Grund trinke ich jetzt eigentlich? Was will ich eigentlich wirklich? 

Wenn dann so Trinkbedürfnisse auftauchen, wenn man dann so mit sich hadert und überlegt, loszutigern und gleich wieder sich irgendwie zu versorgen im Supermarkt oder irgendwo, dann könnte man zum Beispiel auch überlegen: Okay, hilft vielleicht auch Ablenkung, also sich dann ganz konkret mit anderen Themen zu beschäftigen, zu sagen, ich werde jetzt erst mal nicht loslaufen oder wenn ich laufe, jogge ich erst mal eine Runde, oder ich mache irgendeine andere Aktion, eine andere Aktivität, die praktisch die Aufmerksamkeit auf was anderes lenkt, als ewig diese Frage: Trinke ich, trinke ich nicht? Trinke ich, trinke ich nicht?

Wann kann ich mich an eine Suchtberatungsstelle wenden?
Jeder, der das Gefühl hat, sich mit seinem Trinkverhalten mal auseinanderzusetzen, kann in eine Suchtberatung kommen. Hierbei geht es nie gleich um Suchterkrankung, sondern einfach nur um das Thema: Ich konsumiere Alkohol, ist das noch okay so?

Achtung: Die genannten Tipps gelten für übermäßigen Alkoholkonsum – nicht für Menschen mit Alkoholabhängigkeit. Bei Abhängigkeit ist eine professionelle Versorgung nötig.

Auf Alkohol verzichten: Wer kann helfen?

Hilfsangebote zum Thema Alkohol sind für jeden gedacht, der sich über den eigenen Alkoholkonsum sorgt oder sich die Frage stellt: Wie komme ich vom Alkohol weg?

Ein problematisches oder abhängiges Trinkverhalten bleibt oft lange Zeit unerkannt oder wird unterschätzt. Folgende Auffälligkeiten bieten einen Anlass, eine Beratung oder Behandlung bei einem Arzt, einer Ärztin oder einer Beratungsstelle in Betracht zu ziehen: Dies ist der Fall, wenn Sie …

  • das Gefühl haben, zu häufig oder zu große Mengen zu trinken,
  • Alkohol in körperlich gefährlichen Situationen trinken,
  • wiederholt Alkohol trinken, obwohl dadurch soziale Probleme wie Konflikte mit anderen Menschen entstanden sind,
  • Schwierigkeiten haben, die Anforderungen des täglichen Lebens zum Beispiel in der Schule oder bei der Arbeit zu bewältigen,
  • es nicht schaffen, weniger zu trinken, obwohl Sie das wünschen,
  • wiederholt den Wunsch verspüren, Alkohol zu trinken,
  • trotz psychischer oder körperlicher Probleme wiederholt trinken,
  • berufliche, soziale oder Freizeitaktivitäten zugunsten des Alkoholkonsums vernachlässigen,
  • eine Toleranz gegenüber der Wirkung von Alkohol entwickelt haben, sodass Sie zunehmend mehr trinken müssen, um die gleiche Wirkung zu erzielen,
  • unter Entzugssymptomen leiden, wenn Sie keinen oder wenig Alkohol getrunken haben,
  • selbst den Verdacht hegen, dass Sie ein Alkoholproblem haben oder von Alkoholabhängigkeit betroffen sind.

Beratungsstellen für ein Leben ohne Alkohol

Suchtberatungsstellen sind außer der Hausärztin, dem Hausarzt wichtige Anlaufstellen für Menschen mit problematischem Trinkverhalten oder Alkoholabhängigkeit sowie deren Angehörige. Gemeinsam mit den Mitarbeitenden schätzt man ein, wie es tatsächlich um den Alkoholkonsum bestellt ist. Außerdem kann man besprechen, welche Handlungsmöglichkeiten sich anbieten. Personen mit Alkoholabhängigkeit können von den Beratungsstellen zum Beispiel an eine Entzugsbehandlung weitervermittelt werden. Auch bei der Suche nach einem Therapieplatz oder einer Selbsthilfegruppe stehen die Mitarbeitenden von Beratungsstellen Betroffenen zur Seite. 

Persönliche Beratung

Telefonische Beratung:

Onlineberatung:

Selbsthilfegruppen für ein Leben ohne Alkohol

In Selbsthilfegruppen lernt man andere Menschen mit ähnlichen Problemen kennen – Menschen mit akuter oder überwundener Alkoholabhängigkeit. Sie können über persönliche Anliegen und Sorgen reden, sich austauschen und sich gegenseitig unterstützen sowie von den Erfahrungen anderer lernen. Betroffene sind oftmals besser als andere Nahestehende in der Lage nachzuvollziehen, welche Herausforderungen ein Leben ohne Alkohol mit sich bringt. Die Gruppenmitglieder machen sich gegenseitig Mut bei Rückschlägen und tragen so auch zum „Dranbleiben“ bei. Manchmal planen Selbsthilfegruppen auch gemeinsame Freizeitaktivitäten – natürlich ohne Alkohol. 

Alle Gesprächsinhalte sind streng vertraulich und dürfen nicht nach außen getragen werden. Die Gruppen sind in der Regel für neue Teilnehmerinnen und Teilnehmer offen, eine Teilnahme ist kostenlos.

Über die Nationale Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen (NAKOS), eine bundesweite Informations- und Vermittlungsstelle im Bereich Selbsthilfe in Deutschland, finden Sie eine geeignete Selbsthilfegruppe.

Online-Selbsthilfe für ein Leben ohne Alkohol

Smartphone-Apps sollen dabei helfen, das eigene Trinkverhalten zu kontrollieren. Wer alkoholfrei leben oder einfach weniger Alkohol trinken möchte, kann sich etwa mit Textnachrichten unterstützen lassen. Dabei gibt man regelmäßig an, wie viel Alkohol man konsumiert, und erhält Hilfestellungen, um den Konsum zu verringern. Häufig ist die Wirksamkeit dieser Anwendungen zur Online-Hilfe allerdings noch nicht ausreichend erforscht.

Als App gibt es auch Trinktagebücher, z. B. von der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS). Sie bieten die Möglichkeit, Ziele festzuhalten und zu prüfen, inwieweit man diese erreicht hat: http://www.trinktagebuch.org/.

Welche Ärzte sind bei Alkoholproblemen zuständig?

Der Hausarzt, die Hausärztin ist ein geeigneter Ansprechpartner. Je nach individueller Situation werden möglicherweise weitere Fachrichtungen hinzugezogen wie beispielsweise Fachärztinnen oder Fachärzte für Psychiatrie und Psychotherapie. 

Leben ohne Alkohol: Erfahrungen

Was hat Menschen mit abhängigem Alkoholkonsum dazu bewogen, sich Hilfe zu suchen? Mit welchen Rückschlägen mussten sie möglicherweise umgehen und was unterstützt sie dabei, ein Leben ohne Alkohol zu führen? In den folgenden drei Filmen schildern Betroffene ihre persönlichen Erfahrungen.

Lutz

Für ihn gab es nur eine Entscheidung: Entweder? Oder! Er entschied sich für ein Leben ohne Bier & Co.

Daniel

Er ist Anfang 20 und schon trockener Alkoholiker. Wie er ein neues Leben nach dem Alkohol begann.

Anonym

Die wichtigste Entscheidung der Berlinerin: die angebotene Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Quellen und Hinweise

Unsere Gesundheitsinformationen können eine gesundheitsbezogene Entscheidung unterstützen. Sie ersetzen nicht das persönliche Gespräch mit einem Arzt oder einer Ärztin und dienen nicht der Selbstdiagnostik oder Behandlung.

Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit. Alkoholberatung. Verfügbar unter: https://www.kenn-dein-limit.de/alkoholberatung/ [03.01.2025].

Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit. Sucht & Drogen Hotline. Verfügbar unter: https://www.sucht-und-drogen-hotline.de/ [03.01.2025].

Caritas Deutschland. Online-Beratung – Hilfe und Beratung bei Sucht. Verfügbar unter: https://www.caritas.de/hilfeundberatung/onlineberatung/suchtberatung/ [03.01.2025].

Dasarathy J, Young J, Chhatlani A, Raddock M, Tampi R. Alcohol use disorder: How best to screen and intervene. J Fam Pract 2019; 68(1):35–9.

Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN), Deutsche Gesellschaft für Suchtforschung und Suchttherapie e. V. (DG-Sucht). S3-Leitlinie Screening, Diagnostik und Behandlung alkoholbezogener Störungen – Langfassung; aktualisierte Version – AWMF-Register-Nr. 06-001; 2020.

Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e. V. Suchthilfeverzeichnis. Verfügbar unter: https://www.dhs.de/service/suchthilfeverzeichnis [03.01.2025].

DigiSucht. Digitale Suchtberatung für Betroffene und Angehörige. Verfügbar unter: https://www.suchtberatung.digital/ [03.01.2025].

Kingston AH, Jorm AF, Kitchener BA et al. Helping someone with problem drinking: Mental health first aid guidelines – a Delphi expert consensus study. BMC Psychiatry 2009; 9:79. doi: 10.1186/1471-244X-9-79.

Mental Health First Aid International. Substance use problems: Mental Health First Aid Guidelines; 2023. Verfügbar unter: https://mhfainternational.org/wp-content/uploads/MHFA_Substance-Use-Guidelines.pdf [03.01.2025].

Nationale Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (NAKOS). Grüne Adressen: Gemeinschaftliche Selbsthilfe in Deutschland — Selbsthilfevereinigungen, Selbsthilfe-Internetforen und Institutionen mit Selbsthilfebezug; letzte Aktualisierung: 30.12.2024. Verfügbar unter: https://www.nakos.de/adressen/gruen/ [03.01.2025].

Sozialplattform. Beratungsstellenfinder. Verfügbar unter: https://sozialplattform.de/inhalt/beratungsstellenfinder?asSearch=&asLocation=&asConsultingTypeIds=&asDefaultFilter=1&asPage=1 [03.01.2025].

Suffoletto B, Kristan J, Callaway C et al. A text message alcohol intervention for young adult emergency department patients: A randomized clinical trial. Ann Emerg Med 2014; 64(6):664–72.e4. doi: 10.1016/j.annemergmed.2014.06.010.

Williamson C, White K, Rona RJ et al. Smartphone-based alcohol interventions: A systematic review on the role of notifications in changing behaviors toward alcohol. Subst Abus 2022; 43(1):1231–44. doi: 10.1080/08897077.2022.2074595.

Unsere Angebote werden regelmäßig geprüft und bei neuen Erkenntnissen angepasst. Eine umfassende Prüfung findet alle drei bis fünf Jahre statt. Wir folgen damit den einschlägigen Expertenempfehlungen, z.B. des Deutschen Netzwerks für Evidenzbasierte Medizin.

Informationen dazu, nach welchen Methoden die Stiftung Gesundheitswissen ihre Angebote erstellt, können Sie in unserem Methodenpapier nachlesen.

Autoren und Autorinnen:
Anne Engler
Anne Engler

Anne Engler

Referentin Evidenzbasierte Medizin
Anne Engler ist Gesundheitswissenschaftlerin. Für die Stiftung erarbeitet sie mit den Methoden der evidenzbasierten Medizin Inhalte für multimediale Informationsangebote.
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Jannis Krupp
Porträtfoto von Jannis Lippisch

Jannis Krupp

Multimedia-Producer
Jannis Krupp studierte Multimedia Produktion. Für die Gesundheitsinformationen der Stiftung konzipiert er multimediale Formate und steuert deren Umsetzung.
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Lisa-Marie Ströhlein
Lisa-Marie Ströhlein

Lisa-Marie Ströhlein

Medical Writerin
Lisa-Marie Ströhlein studierte Medizinische Biologie mit dem Schwerpunkt Wissenschaftskommunikation. Für die Stiftung bereitet sie komplexe medizinische Themen und Inhalte in laienverständlicher Sprache auf.
Wissenschaftliche Beratung:
Univ. Ass. Mag. rer. nat. Thomas Semlitsch
Portrait Univ.Ass. Mag.rer.nat. Thomas Semlitsch

Univ. Ass. Mag. rer. nat. Thomas Semlitsch

Mag. rer. nat. Thomas Semlitsch studierte Chemie mit dem Ausbildungsschwerpunkt Biochemie und Zellbiologie der Karl Franzens Universität Graz. Vor seiner Anstellung an der Medizinischen Universität Graz war er mehrere Jahre im Bereich Qualitätsmanagement und als Koordinator klinischer Studien an einer österreichischen Privatklinik tätig und absolvierte 2007 eine Post-Graduate Ausbildung zum Good Laboratory Practice (GLP) -Beauftragten für den Bereich analytisches Labor. Von 2008 bis 2014 war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Research Unit „EBM Review Center“ der Medizinischen Universität Graz und von 2011 bis 2014 auch am Institut für Biomedizin und Gesundheitswissenschaften der Joanneum Research Forschungsgesellschaft tätig. Seit 2015 ist er als Univ. Assistent am Institut für Allgemeinmedizin und evidenzbasierte Versorgungsforschung im Fachbereich Evidenzbasierte Medizin beschäftigt. Herr Semlitsch ist seit 2018 Fachbereichssprecher der Sektion Österreich und somit Mitglied des erweiternden Vorstands des Deutschen Netzwerks Evidenz basierte Medizin (DNEbM).
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Mag. (FH) Christine Loder

Mag. (FH) Christine Loder

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BSc, MSc Cornelia Krenn
Cornelia Krenn, BSc, MSc

BSc, MSc Cornelia Krenn

Frau Cornelia Krenn, BSc, MSc studierte Gesundheits- und Pflegewissenschaft an der Medizinischen Universität Graz. Vor ihrer Anstellung an der Medizinischen Universität Graz war sie mehrere Jahre als Pharmakovigilanz-Managerin in einem österreichischen Pharmaunternehmen tätig. Seit 2017 ist sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fachbereich evidenzbasierte Medizin am Institut für Allgemeinmedizin und evidenzbasierte Versorgungsforschung beschäftigt. Daneben absolviert Frau Krenn aktuell das Doktoratsstudium „Sustainable Health Research“ an der Medizinischen Universität Graz.

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Aktualisiert am: 20.04.2026